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Gesunde Ernährung vs. Fast Food

Abwenden bekannter Ernährungsmuster

Am Samstag gibt es Schnitzel und am Sonntag Schweinsbraten. Lange Jahre galt für viele Familien dieser innovative Speiseplan zur Tradition bei der Speisezufuhr, doch obwohl beides, das Schnitzel wie der Schweinsbraten, auch heute noch gerne gegessen werden, ist ein Umdenken erfolgt.

Wunsch nach gesunder Ernährung

Denn viele Menschen versuchen sich gesünder zu ernähren und vor allem versuchen sie variantenreichere Kost auf den Speiseplan zu setzen. Das ist aufgrund des stressigen Alltages aber nicht immer möglich und die Gefahr, doch wieder zu Fast Food zu greifen, um schnell einen Hamburger herunterzuschlingen, ist durchaus gegeben. Besonders gefährdet sind die Kinder und Jugendlichen, die schon alleine des gruppendynamischen Prozesses wegen gerne zu Fast Food greifen.

Eine andere Form von Fast Food ist die sogenannte schnelle Küche, bei der Fertiggerichte nur mit heißem Wasser aufgekocht werden müssen. Diese Speisen können durchaus vom Namen her mit vielen Köstlichkeiten mithalten und sich geschmacklich nicht übel. Aber zu oft sollte man sich damit auch nicht ernähren, denn die Zusatzstoffe, die hier beigemengt sind, können zu Nebenwirkungen führen.

Bio als Symbol für das Umdenken

Dass sich die Menschen intensiver mit der Ernährung auseinandersetzen, zeigt alleine die Tatsache, dass Bioobst und andere Bioprodukte in Österreich einen großen Zuspruch erfahren. Leider kommt hier das negative Marketing zum Tragen, weil oft Bio draufsteht, wo Bio nicht drinnen ist und auf den Bio-Hype sind schon viele gesprungen.

Trotzdem haben Obst und Gemüse in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und Fast Food wurde aus vielen Speiseplänen entfernt. So ab und zu ist ein Hamburger nicht tragisch, es kommt auf die Menge und Regelmäßigkeit an. Und Bio muss nicht immer teuer und aufwändig in der Zubereitung sein. Es gibt mittlerweile viele Tipps und Tricks für Gerichte, die als Basis biologisch produzierte Zutaten verwenden. Dass das Interesse daran sehr groß ist, zeigen die vielen Bücher zum Thema.

Fruchtsaft als Nebenfalle

Außerdem ist nicht nur die Ernährung, also das Essen, ein Thema, sondern auch die Getränke. Der tägliche Apfelsaft schmeckt, wird aber jedes Kalorienzählen ad absurdum führen. Denn damit führt man auch täglich viele Kalorien zu. Noch stärker schafft man den Effekt mit Getränke wie Cola und Bier.

 

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