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Starke Erdbeben weltweit 2015

Hohe Magnitude und/oder Opfer und Schäden

In Österreich bebt die Erde etwa 25 bis 40 Mal pro Jahr, wobei die meisten Erdbeben eine sehr geringe Magnitude um die 2,0 aufweisen, manche sind mit bis zu 3,0 etwas deutlicher zu spüren. Beben darüber kommen selten vor, finden aber auch hin und wieder statt. Ganz anders sieht es weltweit aus, denn die Erdbeben können zum Beispiel entlang des pazifischen Feuerrings viel stärker sein und dann kann es auch schnell zu erhebliche Schäden kommen. Auf dieser Seite gibt es eine Aufstellung über die starken weltweiten Erdbeben aus dem Jahr 2015, die entweder eine hohe Magnitude aufwiesen oder Schäden, möglicherweise auch tote und verletzte Menschen verursacht haben.

Starke Erdbeben weltweit 2015: Inhalt

 

Liste der starken Erdbeben 2015

Wann?MWo?Kommentar
05.01.2015 5,5 Neuseeland 17 beschädigte Gebäude
10.01.2015 5,0 Buschehr (Iran) Einsturz beschädigter Häuser, besonders durch Nachbeben
13.01.2015 4,8 Dominikanische Republik 2 Tote durch Nachbeben, beschädigte Häuser
14.01.2015 5,3 Sichuan (China) mindestens 11 Verletzte, über 2000 beschädigte Gebäude
13.02.2015 7,1 Mittelatlantischer Rücken Seebeben
22.02.2015 5,1 Xinjiang (China) etwa 1.700 Gebäude beschädigt
23.02.2015 5,0 Ossa de Montiel (Spanien) leichte Schäden, spürbar von Madrid bi Murcia
26.02.2015 5,3 Baffa (Pakistan) mindestens 15 Verletzte, mehr als 20 Häuser zerstört
27.02.2015 7,0 Flores See (Indonesien) große Herdtiefe von 550 km, keine Schäden
09.03.2015 4,6 Kunming (China) vier Verletzte, 150 beschädigte und 8 eingestürzte Häuser
10.03.2015 6,2 Aratoca (Kolumbien) neun Verletzte, über 150 Häuser zerstört
29.03.2015 7,5 Papua-Neuguinea Seebeben vor Insel Neubritannien, keine Flutwellen
16.04.2015 6,1 Kreta (Griechenland) Seebeben bis Kairo spürbar, keine größeren Schäden
20.04.2015 6,4 Taiwan einige Schäden an Gebäude
25.04.2015 7,8 Kathmandu (Nepal) 77 km von Kathmandu entfernt mit 9.000 Toten inkl. Lawinen am Everest
25.04.2015 6,6 Kathmandu (Nepal) Nachbeben 70 km vor Kathmandu mit weiteren Schäden
26.04.2015 6,7 Kathmandu (Nepal) weitere Nachbeben, leichte Schäden
05.05.2015 7,5 Papua-Neuguinea Schäden an Gebäude und Stromausfälle
07.05.2015 7,1 Papua-Neuguinea keine größeren Schäden gemeldet
12.05.2015 7,3 Kathmandu (Nepal) schweres Nachbeben mit 160 Tote, etwa 3.000 Verletzte, große Schäden
15.05.2015 6,0 Sumatra (Indonesien) zahlreiche Gebäude beschädigt
16.05.2015 5,7 Kathmandu (Nepal) wieder Nachbeben mit zwei Toten und weiteren Schäden
22.05.2015 4,2 Dover (Großbritannien) leichte Schäden an Gebäuden, spürbar bis Brüssel
30.05.2015 7,8 Bonin-Inseln (Japan) Epizentrum 875 km südlich von Tokyo, leichte Schäden
04.06.2015 6,0 Malaysia durch Felssturz 18 tote Bergsteiger am Mount Kinabalu
17.06.2015 7,0 südlicher Mittelatlantischer Rücken Erdbeben bei Tristan Da Cunha Bruchzone
18.07.2015 7,0 Salomon-Inseln keine Schäden trotz geringer Herdtiefe von 10 km
25.07.2015 5,1 Muree (Pakistan) drei Tote, geringe Schäden
27.07.2015 4,5 Oklahoma leichte Gebäudeschäden, geringe Herdtiefe 3 km
27.07.2015 7,0 Papua-Neuguinea Hangrutschungen, ein toter, mehrere Gebäude beschädigt
29.07.2015 5,9 Acandi (Kolumbien) mindestens 40 Häuser beschädigt, sechs Verletzte
07.08.2015 5,8 Kongo drei Tote, sechs Verletzte, etwa 45 zerstörte Gebäude
09.08.2015 4,5 El Salvador Erdbebenserie bei Alegria mit mehreren Verletzten
04.09.2015 5,4 Aserbaidschan Erdbeben bei Oghuz mit einigen Verletzten und zerstörte Gebäude
16.09.2015 8,3 Coquimbo (Chile) 16 Tote, tausende zerstörte Gebäude und 4,5 m hoher Tsunami
17.10.2015 5,8 Argentinien mindestens ein Toter
20.10.2015 7,1 Vanuatu große Herdtiefe mit 127 km, keine Schäden
26.10.2015 7,5 Talogan (Afghanistan) in Pakistan und Nordindien insgesamt mehr als 400 Tote, 2000 Verletzte
30.10.2015 5,1 Youdian (China) mindestens 50 eingestürzte Gebäude
04.11.2015 6,4 Osttimor etwa 150 stark beschädigte Gebäude
11.11.2015 6,9 Coquimbo (Chile) Tsunami mit 15 cm Höhe in Coquimbo, keine Schäden
17.11.2015 6,5 Kefalonia (Griechenland) zwei Tote, mehrere Verletzte, einige eingestürzte Häuser
17.11.2015 5,5 Kirgistan hunderte eingestürzte Häuser
24.11.2015 7,6 Peru / Brasilien starkes Erdbeben im Grenzgebiet, große Herdtiefe bei 600 km
04.12.2015 7,1 Indischer Ozean starkes Seebeben weit draußen im Ozean
07.12.2015 7,2 Badakhshan (Tadschikistan) zwei Tote, hundert eingestürzte Häuser
25.12.2015 6,3 Ashkasham (Afghanistan) zwei Tote, hunderte Verletzte und viele zerstörte Häuser


Die Daten stammen von der ZAMG auf Basis der Informationen vom US. Geological Survey, die Magnitude (M) bezieht sich auf logarithmische Energieskala nach Richter.

Link zur ZAMG: http://www.zamg.ac.at

 

Erdbeben in Nepal: Katastrophe mit tausenden Toten

Am Samstag, den 25. April 2015 ereignete sich 80 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt von Nepal ein heftiges Erdbeben mit einer Magnitude von 7,8 (ursprünglich wurden 7,9 gemeldet). Die Herdtiefe und damit das Hypozentrum des Erdbebens lag 15 Kilometer unter der Oberfläche und die Auswirkungen waren katastrophal.

Erdbeben in Nepal: viele tausende Tote

Die ersten Einschätzungen gingen von ein paar hundert Toten aus und wurden noch binnen Stunden auf 700 bis 1.000 erhöht. Die Geschwindigkeit, mit der die Zahl hochgestuft wurde, ließ nichts gutes erahnen und die Realität holte die Medien rasch ein. Vier Tage später war die Zahl der Todesopfer bei 4.400 angekommen und die Regierung schloss nicht aus, dass es auch 10.000 Menschen gewesen sein könnten, die an den Folgen des Erdbebens gestorben sind. Die meisten wurden Opfer der in sich zusammenstürzenden Häuser, wobei es verschiedene Szenarien gab. Die finale Zahl wurde dann mit 8.300 Toten festgelegt.

In der Hauptstadt Kathmandu musste der Flughafen für einen Tag geschlossen werden, konnte aber rasch wieder in Betrieb genommen werden, um die Hilfslieferungen ermöglichen zu können. Die ganze Stadt verwandelte sich in ein großes Lazarett. Die, die nicht die tausenden Verletzten versorgt haben, kümmern sich um die Trümmer, die das Erdbeben hinterlassen hat und davon gibt es mehr als genug.

Ein anderes Szenario sind die Seitentäler und die entlegenen Regionen, in denen es ebenfalls viele Opfer aufgrund der Erdbewegungen gegeben hatte. Von welchem Ausmaß man hier sprechen muss, zeigt die Tatsache, dass es auch Todesopfer im südlich gelegenen Indien und im nördlich gelegenen China gab. Die gesamte Region wurde durch die starken Auswirkungen involviert.

Opfer am Mount Everest

Dazu kommen die internationalen Bergsteigerinnen und Bergsteiger, die sich auf die Saison am Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, aufgehalten haben, um diesen zu besteigen, was meist im Mai vorgesehen ist. Durch das Erdbeben wurden Lawinen ausgelöst, die im Lager zwei auf über 6.000 Meter Seehöhe ebenso Leute erwischt hatte wie auch im Basislager auf 5.500 Meter. Das ist dramatisch, aber international wurde kritisiert, dass Hubschrauber für das Ausfliegen der reichen Kundschaft genutzt wurden, die die Menschen in den Städten auch gebraucht hätten.

Viele Flüchtlinge, kein Wasser

Die Lage nach dem Erdbeben war katastrophal. Es wurde bekannt gegeben, dass man seitens der Behörden und der internationalen Experten mit einem Erdbeben rechnen konnte, es waren auch Hilfsdepots eingerichtet worden, zum Beispiel für Zelte und Medikamente. Aber das Ausmaß war so groß, dass diese Vorsorge nicht ausreichten. Und es fehlte an allem, vor allem um Wasser wird schon gestritten, wenn nicht gekämpft. Zahlreiche Regionen waren weiterhin nur schwer erreichbar und die Organisation brach in sich zusammen, weil man nicht überall gleichzeitig sein konnte.

Alleine aus der Hauptstadt Kathmandu dürften es an die 250.000 Menschen sein, die die Flucht ergriffen, um dem Chaos zu entgehen. An die 600.000 Häuser wurden zerstört.

 

Nepal: starkes Erdbeben trifft auf Katastrophengebiet

Am 25. April 2015 gab es westlich von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, ein Erdbeben mit einer Magnitude von 7,8, das mehr als 8.000 Menschen das Leben gekostet hatte. 17 Tage später, während aufgeräumt wird und halbwegs wieder Normalität in das Leben der Menschen zurückkehrt, ereignete sich am 12. Mai 2015 ein weiteres heftiges Erdbeben mit 7,3 (korrigiert von 7,4). Diesmal war das Epizentrum nordöstlich der Hauptstadt gelegen, näher beim Mount Everest.

Erdbeben in Nepal: Panik bei den Menschen

Die Leute rannten auf die Straßen, weil die Erinnerung an das erste Erdbeben noch mehr als präsent ist. Mit einer Magnitude von 7,3 ist das Erdbeben an sich schon ein heftiges mit großem Gefahrenpotential, doch in diesem Fall ist die Sachlage viel schlimmer, weil über 600.000 Häuser zerstört worden waren. Dementsprechend viele Menschen haben ihr Zuhause verloren und etwa 250.000 hatten nach dem ersten Erdbeben Kathmandu verlassen.

Nun drohen noch viel mehr Zerstörungen. Die genaue Stärke lässt sich noch nicht festlegen, Quellen sprachen von 7,4 bis 7,1, aber es ist bereits gesichert, dass es starke Nachbeben mit 5,7, 5,4 und 6,3 gab. Jedes für sich wäre ein heftiges Erdbeben, das große Schäden verursachen könnte. Wie heftig dieses Erdbeben war, zeigt die Tatsache, dass man es bis Indien und der Hauptstadt Dehli spüren konnte.

Ein Schadensausmaß ist vorerst nicht möglich, zumal die Erde weiterhin starke Bewegungen zeigt. Nach dem Erdbeben fiel die Kommunikation aus, das Telefon funktionierte nicht mehr. In der Zwischenzeit ist der Kontakt wieder möglich. Die Panik unter den Menschen war verständlicherweise sehr groß und ein erstes Fazit geht von 117 getöteten Menschen aus, 99 in Nepal, 18 in den Nachbarländern China und Indien. Aber es werden noch Menschen vermisst, zumindest 600 sind verletzt worden.

 

Chile: kräftiges Erdbeben mit einer Magnitude von 8,3

Erdbeben mit einer Magnitude von 8,0 und aufwärts gelten als die kräftigsten, die die Erde bisher erlebt hatte. Zu diesen Erdbeben zählt auch jenes, das sich am 17. September 2015 ereignet hatte. Es fand vor der nordwestlichen Küste Chiles statt, 150 Kilometer nordwestlich von Valpareiso und hatte eine Magnitude von 8,3 aufzuweisen.

Heftige Erdstöße bis nach Argentinien

Chile ist durch die Lage im Südwesten und Westen Südamerikas aufgrund der Plattengrenzen stets ein Ort vieler Erdbeben und auch starker, die in Europa zu Katastrophenmeldungen in den Medien führen würden. Ein Erdbeben mit einer Magnitude von 6,0 ist keine Besonderheit, betrifft häufig aber die Regionen der Anden und im Gebirgszug leben je nach Region wenige bis gar keine Leute, womit es auch kaum Opfer zu beklagen gibt und auch Schäden sind bei den sehr starken Erdstößen kaum gemeldet.

Aber manchmal trifft es auch eine Stadt oder dichter besiedelte Region und dann ist der Schaden und auch die Opferzahl höher. Ab und an ist vor Chile oder genau in Chile ein sehr starkes Erdbeben entstanden. Das stärkste mit 9,5 war auch in Chile aufgezeichnet worden und datiert aus dem Jahr 1960. Das nun erfolgte hatte eine Magnitude von 8,3 und es war auch in den Nachbarländern stark zu spüren, sodass zum Beispiel die Menschen in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires aus den Häusern liefen.

In Chile selbst war das Erdbeben natürlich besonders heftig empfunden worden und die Menschen verließen fluchtartig ihre Häuser. Das war auch keine Überraschung, denn das Epizentrum lag nur sieben Kilometer vor der Küste Chiles. Fünf Menschen wurden nach ersten Berichten getötet, viele verletzt. Später wurde die Zahl der Opfer auf acht erhöht. Das große Problem war aber die Sorge vor einem Tsunami und diese war berechtigt, denn ein solcher traf mit Wellen bei einer Höhe von 4,5 Meter auf die Küste Chiles. Auch auf Hawaii wurde der Tsuami-Alarm ausgelöst, in Peru ebenso - dort wurde der Alarm aber bald aufgehoben. Auch auf Hawaii und anderen Pazifikregionen hat man die Warnung wieder aufheben können.

Große Evakuierung in Chile

Aus Sorge vor vielen Opfern wurden die Menschen von den betroffenen Küstenabschnitten in das Landesinnere gebracht. Eine Million Menschen wurde aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, um die Opferzahl so gering wie möglich zu halten. Das war auch eine erfolgreiche Handlungsweise, wobei Chile auch erdbebenerprobt ist. Die unmittelbar betroffene Region ist dünn besiedelt, weshalb eine höhere Opferzahl aufgrund der Erdstöße unwahrscheinlich war, der Tsunami mit 4,5 Meter Höhe hätte mehr Opfer kosten können.

Aber man hat Sicherheitszonen eingerichtet und die Bauweise der Gebäude ist auch erdbebenorientiert gestaltet, sodass auch heftige Erdbeben wie dieses weniger Schaden anrichten können als bei einer Bauweise ohne entsprechender Strategie.

Viele Nachbeben bis 7,0

Wie zu erwarten war, gab es zahlreiche Nachbeben, das heftigste war schon zehn Minuten später erfolgt und hatte auch eine Magnitude von 7,0. Die Erdstöße sind rund um den Globus wahrnehmbar, also zum Beispiel auch von der ZAMG auf der Wiener Hohen Warte, weil sich die Erdbewegungen wellenförmung fortpflanzen. In Österreich sind es natürlich nur Mikrobeben, die noch spürbar sind und eigentlich nur von den Messgeräten erfasst werden können.

 

Erdbeben in Afghanistan: Erdstöße bis nach Indien spürbar

Erst im April 2015 gab es in Nepal ein heftiges Erdbeben mit vielen Toten, im Mai folgte ein kräftiges zweites Erdbeben, doch die Serie gefährlicher Erdstöße reisst nicht ab. Zwar weiß man, dass die Erde niemals gänzlich ruht, doch am 26. Oktober 2015 ereignete sich nahe der Stadt Jarm in Afghanistan das nächste heftige Erdbeben mit einer Magnitude von 7,5. Ursprünglich war man von 7,7 ausgegangen, doch dieser Wert wurde korrigiert.

Epizentrum in 213 km Tiefe im Nordosten

Das Epizentrum war sehr tief gelegen mit 213 km unter der Erdoberfläche. Damit war das Schadensausmaß nicht so dramatisch wie bei anderen Erdbeben mit vielleicht sogar geringerer Magnitude, aber mehr Auswirkungen. Das Beben ereignete sich im Nordosten von Afghanistan und war in Pakistan und in Indien genauso zu spüren gewesen. Auch in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, waren die Erdbewegungen wahrgenommen worden. Und genau dort hatte sich im Frühjahr die Erdbebenkatastrophe abgespielt.

Vor allem dauerte das Beben eine ganze Minute lang und war nicht geprägt und ein paar Sekunden, wie dies häufig bei Erdbeben erlebt wird. Der Nordosten Afghanistans ist aufgrund der Lage des Bebens natürlich besonders stark betroffen, aber auch der Norden von Pakistan meldet schon erste Schäden. Die Stromverbindungen sind bis nach Indien unterbrochen und zum Teil völlig zerstört worden.

Unklares Schadensausmaß

Erste Berichte sprechen von zumindest 70 Toten, aber es sind auch über 400 Menschen verletzt worden und manche Regionen konnten noch gar nicht erreicht werden. Die Zahl musste aber schon bald auf 300 Tote erhöht werden, zumindest 1.500 Gebäude wurden alleine in Afghanistan zerstört. Das mobile Netz brach bis nach Indien zusammen, die Kommunikation muss erst wieder aufgebaut werden, um sich auch über Verletzte und Vermisste verständigen zu können.

Die Zahl der Opfer wäre aber auf jeden Fall noch deutlich höher gewesen, wenn das Epizentrum bei einer Großstadt erfolgt wäre. In der abgelegenen Bergregion leben nicht so viele Menschen.

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