Sie sind hier: Startseite -> Freizeit / Events -> Kirchen - Kapellen -> Dom zu St. Jakob

Dom zu St. Jakob

Dom zu St. Jakob in Innsbruck

Der Dom zu St. Jakob wird gerne als Innsbrucker Dom bezeichnet und befindet sich in der Innenstadt der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Erste Dokumente über das Gebäude gibt es seit dem 12. Jahrhundert, wobei die Jakobskirche ab Ende des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wird.

Seit jeher wurde der Dom zu St. Jakob in seiner Bedeutung aufgewertet und regelmäßig ergänzt, wobei diese Entwicklung bis heute anhält. So dauerte es bis in das 17. Jahrhundert, genau bis zum Jahre 1643, bis die Jakobskirche eine eigenständige Pfarre wurde. Davor war die Kirche zu Wilten zugeteilt worden.

Dom St. Jakob

Auch architektonisch hat sich der Dom zu St. Jakob stark verändert. Bis 1717 war die Kirche ein gotischer Bau, der in den Jahren 1717 bis 1724 in eine barocke Kirche umgestaltet wurde. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Kirche mit einigen schweren Beschädigungen und 1964 wurde die Kirche zum Dom, weil die Diözese Innsbruck eingerichtet wurde.

Berühmt ist der Dom zu St. Jakob durch sein Friedens-Glockenspiel, in das insgesamt 48 Glocken involviert sind. Dabei handelt es sich um ein Carillon, das auf vier Oktave basiert. Es ist das erste derartige Glockenspiel in Österreich und ist jeden Tag um 12.10 zur Mittagszeit zu hören.

Ebenfalls zur Bekanntheit vom Dom zu St. Jakob beigetragen hat das berühmte Mariahilfbild, das die BesucherInnen beim Altar bewundern können. Es stammt von Lukas Cranach dem Älteren. Das Bild führte dazu, dass die Kirche zu einem Marienwallfahrtsort wurde.

Wenn Dir der Artikel gefallen oder geholfen hat, teile ihn mit Freunden:

Kommentar schreiben




Spamschutz: bitte folgendes Wort in das nächste Feld eingeben: nospam

Bisherige Kommentare (0)

Seiten: