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Comicfiguren: Piraten (bei Asterix)

Die Piraten: Running Gag in den Asterix-Comics

Nicht nur die Römer haben mit Asterix und Obelix so ihre Probleme, auch die Piraten können ein Lied davon singen. Sie sind stets gefährdet, von den Galliern besiegt zu werden, egal wo sie sich aufhalten und dabei haben sie sich wirklich schon jede Mühe gegeben, um dies zu verhindern.

Die Piraten tauchen immer wieder auf den Weltmeeren auf, eben dort, wo gerade Asterix und Obelix vorbeischauen, um ein Abenteuer zu bestehen. Die Folge ist fast immer, dass die Piraten ihr Schiff verlieren und auf den letzten Holzstücken im Wasser schwimmen - voller Verzweiflung, weil es schon wieder passiert ist, dass sie ihr Schiff neu aufbauen müssen.

So schauen sie nicht, ob Römer oder andere Völker in der Nähe sind, sondern ob die wahnsinnigen Gallier zu sehen sind. In einem Abenteuer zerstören sie ihr Schiff selbst, bevor Obelix dies tun kann, was jener mit "die spinnen, die Piraten" kommentiert.

Manchmal profitieren die Piraten aber auch von den Galliern und machen fette Beute, doch meist besteht der running gag darin, dass sie wieder mit leeren Händen und zerstörtem Schiff da stehen, während Asterix und Obelix weiterziehen und keinen weiteren Gedanken an die an sich gefährlichen Piraten verschwenden.

Das ist auch der Fall, wenn die Piraten ganz clever sind. Als Falbala entführt wird, schnappen sich die Piraten die bildhübsche junge Frau und verkehren auf Flüssen. So entkommen sie der Gefahr, von den Galliern geschnappt zu werden. Das stellt sich aber als Irrtum heraus, weil gerade Falbala von Asterix und Obelix gesucht wird und sie wird natürlich befreit und was kommt dann? Natürlich: auch auf dem Fluss wird das Schiff zerstört.

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