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Bounce Mail und E-Mail-Marketing

E-Mail kommt nicht an

Eine Form des Online-Marketing ist das E-Mail-Marketing, beispielsweise der Newsletter, der an die eingetragenen Kundinnen und Kunden sowie Mitglieder verschickt wird, um sie über bestimmte Vorgänge - Sonderangebote oder neue Funktionen - zu informieren. Der direkte Kontakt zu den Kunden ist ein wesentlicher Faktor im Marketing und wird trotz der Anonymität im Internet mittels solcher Nachrichten aufrecht erhalten. Im Rahmen des Affiliate-Marketing ist das Mail ebenfalls ein beliebtes Mittel, um die Mitglieder, die für das werbende Unternehmen selbst Werbung betreiben, über neue Funktionen, abgelaufene Kampagnen oder andere Details zu informieren.

Definition Bounce Mail (Bounce E-Mail)

Der Haken ist nur, dass nicht jede E-Mail ankommt. Gerade bei Newsletter wird daher gerne eine Software eingesetzt, die die Bounce Mails abarbeitet. Bounce kann als Rückmeldung verstanden werden und ist eine Informationen des kontaktierten Mailservers, dass die E-Mail nicht zugestellt werden konnte.

Das heißt einfach ausgedrückt, dass der Absender über seinen Mailserver die Nachricht an eine bestimmte Adresse schickt. Diese Adresse ist mit einem Mailserver verbunden, also dem Computer, auf dem die Nachrichten für den Empfänger abgearbeitet werden. Der angeschriebene Mailserver schaut nach, ob die Adresse vorhanden ist oder ob noch Speicherplatz besteht und stellt sie zu, wenn es passt. Das ist aber nicht immer der Fall. Funktioniert die Zustellung nicht, dann wird eine Rückmeldung geschickt - die Bounce Mail.

Hard Bounces und Soft Bounces

Dabei sind "Hard Bounces" und "Soft Bounces" zu unterscheiden. Soft Bounces sind beispielsweise "Out of Office"-Nachrichten, dass die kontaktierte Person gerade keine Mails empfängt oder auch die Nachricht, dass die E-Mail nicht zugestellt werden konnte, weil die Mailbox voll ist. Im Zeitalter der Spamlawinen passiert das sogar sehr oft.

Hard Bounces sind hingegen schwerwiegende Fehler, hauptsächlich E-Mail-Adressen, die es nicht mehr gibt. Das kann passieren, weil man den Provider gewechselt hat oder weil man aus einer Firma ausgeschieden ist und die E-Mail-Adresse gelöscht wurde.

Normalerweise bekommt man die Bounce Mails regulär zurückgeschickt und muss sie manuell durcharbeiten. E-Mail-Managementprogramme unterstützen Betreiber von Newsletter, indem sie die E-Mails automatisch verarbeiten. So werden nicht mehr existierende E-Mail-Adressen automatisch ausgetragen, sodass der Fehler beim nächsten Verschicken nicht mehr auftreten kann.



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