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Bergwelt - schön und gefährlich zugleich

Die Schönheit und Gefährlichkeit der Berge

"Höher, schneller, weiter" war schon immer das Motto für die Menschheit. Ihr Ehrgeiz war es, der den technischen Fortschritt mit sich brachte und je erfolgreicher der Mensch war, umso ehrgeiziger wurde er, um sich selbst zu übertreffen. Der Ehrgeiz machte auch vor der Natur nicht halt und immer steilere Berge wurden erklommen. Waren sie schon erklettert worden, so suchte der Mensch nach neuen Routen, um sich verewigen lassen zu können. Risiken sind dabei Nebensache, das betrifft ja eh nur die anderen und so kommt und kam es immer wieder zu schrecklichen Bergdramen.

Unser Heimatplanet Erde hat eine Vielzahl wunderbarer Berge und Bergketten zu bieten. Ob das in Mitteleuropa die Alpen sind, in Asien der Himalaya, in Nordamerika die Rocky Mountains oder in Südamerika die Anden - jedes dieser Gebiete und viele kleinere Berggruppen, die die Liste sprengen würden - haben ihre Schönheit. Doch Schönheit kann auch gefährlich werden, weshalb schon viele Menschen bei Bergtouren tragisch ums Leben kamen.

Wenn es denn so gefährlich ist, warum gibt es immer mehr Leute, die die Berge hochklettern? Warum tut sich ein Mensch, der gemütlich vorm Fernseher sitzen könnte, sich die Qual an, auf den Mount Everest hochzusteigen, 65.000 US-Dollar dafür zu bezahlen, um dann vielleicht fünf Minuten auf dem höchsten Berg zu stehen? Aus Ehrgeiz?

Hier passt ein berühmtes Zitat von George Mallory, einem Briten, der in den 1920er-Jahren beim Besteigen des Everest ums Leben kam. Er wurde von einem Journalisten gefragt, warum er denn unbedingt auf den Mount Everest raufklettern wollte und Mallory antwortete leicht genervt: "weil er da ist"....

Die Berge sind aber nicht nur für die Kletterer interessant, sondern sie betreffen alle Menschen. Das gilt vor allem für ihre Funktion in Sachen Wetter. Die Alpen in Europa beispielsweise dienen als Wetterscheide und daher kann es südlich der Alpen ein ganz anderes Wetter geben als im Norden. Auch das gigantische Bergmassiv des Himalaya spielt für das Wetter, vor allem in der Monsumzeit, eine zentrale Rolle.



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