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Banken-ABC mit Bankbegriffe von A bis Z

Von der Überweisung bis zu den Sparformen

Die Bank ist eine wesentliche Säule des Finanzsystems und bietet mit dem Girokonto und diversen Dienstleistungen die Möglichkeiten von der Überweisung bis zum Übertrag an. Dabei haben die Banken selbst eigene Geschäfte, die zuletzt deutlich umstritten betrachtet wurden und es gibt natürlich auch unterschiedliche Anlageformen, weil das Finanzsystem sich stark verändert hat. Begriffe wie das Sparbuch, aber auch andere Geldoptionen sind Mittelpunkt dieser Zusammenstellung.

Die Geldgeschäfte sind weiterhin die große Aufgabe der Banken, aber viele Menschen legen ihr Geld nicht mehr nur am Sparbuch an, sondern nutzen Investmentfonds. Auch die Zahlungsmittel selbst sind ein Thema, denn von der Bankomatkarte bis zur Kreditkarte gibt es einige bargeldlose Möglichkeiten am Markt.

Begriffe im Banken-ABC

Begriffe mit A

Abschöpfungsauftrag
Der Abschöpfungsauftrag ist eine Dienstleistung der Bank, mit der man übrig gebliebenes Geld vom Konto für Sparformen nutzen kann.

Abwertung
Die Abwertung einer Währung bedeutet, dass die Währung im Wechselkurs zu anderen Währungen einen geringeren Wert bekommt.

Aktivgeschäfte
Die Aktivgeschäfte der Banken umfassen Geldflüsse zu den Kunden in Form von Kredite und Darlehen, die verzinst sind.

Anlagedauer
Die Anlagedauer ist so wie die Bindung eine wesentliche Sparentscheidung, welche Form des Geldanlegens man wählen kann.

Anleihen
Mit den Anleihen gibt es eine weitere Sparform als Alternative zum Sparbuch, aber mit vielen Ebenen von geringer Rendite bis zu hohem Risiko.

Aufwertung
Die Aufwertung einer Währung ist im Geldwesen gleichbedeutend mit der Stärkung einer Währung gegenüber anderen Währungen.

Autokredit
Der Autokredit ist keine eigentliche Kreditform, aber für die Anschaffung des Autos ist er eine typische Anwendung.

Begriffe mit B

Ballonfinanzierung
Bei der Ballonfinanzierung werden geringe Kreditraten bezahlt, aber am Ende folgt ein sehr großer Betrag in einem Stück.

Bandbreite
Die Bandbreite ist eine Bezeichnung im Geldwesen und stellt die Spanne zwischen obersten und untersten Wert dar.

Bank und Daten
Bank und das Thema Daten sowohl was die Bankleitzahl, BIC und IBAN betrifft als auch den Datenschutz.

Bankauskunft
Die Bankauskunft ist die Weitergabe wirtschaftlicher Daten von der Bank an Dritte unter bestimmten Voraussetzungen.

Bankeinzug
Der Bankeinzug ist die Ermächtigung für Dritte, vom eigenen Konto einen Betrag abbuchen zu dürfen, zum Beispiel auch im Zuge eines Einkaufs via Internet.

Banken ABC
Das Banken-ABC oder auch Bankenlexikon ist eine Zusammenstellung von Bankbegriffe rund um Girokonto, Kredit und andere Bankgeschäfte.

Bankenaufsicht
Die Bankaufsicht hat als Bankenkontrolle die Aufgabe, zu riskante Vorgänge aufzudecken und die Einlagensicherung zu gewährleisten.

Bankenbegriffe
Bankenbegriffe sind Bezeichnungen für Bankprodukte, aber auch für typische Merkmale des Bankenwesens wie Einlage oder Depot.

Bankenrechner
Der Bankenrechner ist eine Möglichkeit, die Angebote der Banken (Sparbuch, Girokonto, Kredit) direkt vergleichen zu können.

Bankgeheimnis
Das Bankgeheimnis ist ein sensibles Thema über die Datenweitergabe der Bankinstitute, zum Beispiel für die Steuerfahndung.

Bankgeschäfte
Die vier großen Bereiche der Bankgeschäfte vom Aktivgeschäft bis zum Eigengeschäft der Bankinstitute.

Bankkonto online
Das Bankkonto ist längst durch das Internet gemütlicher zu nutzen, aber dabei muss auch die Sicherheit und die notwendigen Bankdaten bedacht werden.

Bankkonto und Internet
Das Bankkonto wird immer öfter per Internet besucht, was praktisch und bequem ist, aber die Sicherheit ist zu beachten.

Bankkontoregister
Bankgeheimnis: mit dem Bankkontoregister wird unabhängig vom Bankinstitut aufgezeichnet, wer wo welches Konto besitzt.

Bankkredit
Der Bankkredit ist eine wesentliche Form der Finanzierung und ein Bankgeschäft mit verschiedenen Formen und auch Zielgruppen.

Bankleitzahl
Die Bankleitzahl oder BLZ ist die Bankadresse und wurde über Jahrzehnte für Überweisungen genutzt.

Banknote
Die Banknote ist als Papiergeld ein Teil des Bargeldes und stellt zusammen mit dem Metallgeld das Bargeld und damit ein häufiges Zahlungsmittel dar.

Bankomatkarte
Die Bankomatkarte ist ein bargeldloses Zahlungsmittel und wird sehr häufig statt Bargeld beim Einkaufen eingesetzt, zum Teil auch per Chip.

Banksafe
Der Banksafe ist eine Möglichkeit und Dienstleistung der Bank, um Wertsachen versichert aufbewahren zu lassen, zum Beispiel während des Urlaubs.

Bar / Bargeld
Bar ist ein Ausdruck, der für Bargeld steht und bedeutet, dass man sofort mit Münzen und Scheine als Zahlungsmittel zahlt.

Bargeldlos zahlen
Das bargeldlose Zahlen bedeutet Zahlen mit Karte (Kreditkarte, Bankomatkarte) ohne Verwendung von Bargeld und wird immer beliebter, zumal dies auch online möglich ist.

Bausparen
Beim Bausparen gibt es zwei verschiedene Zinsmodelle mit fixem oder variablen Zinssatz als spannender Vergleich zum Sparbuch.

Bausparen
Das Bausparen bietet sich für ein Bauspardarlehen, aber auch als bessere Sparalternative an, um Geld anzulegen.

Bindung
Die Bindung beim Sparbuch drückt aus, wie lange das Geld gespart werden soll und erhöht den Zinsertrag als Vorteil für Kunde und Bank.

Buchungsposten
Als Buchungsposten werden alle Einträge am Kontoausdruck für ein bestimmtes Girokonto bezeichnet - Eingänge wie Ausgänge.

Begriffe mit D

Darlehen
Das Darlehen ist eine Vereinbarung zwischen Geldleiher und Geldgeber über die Modalitäten für die Rückzahlung des Geldes.

Dauerauftrag
Der Dauerauftrag ist eine Dienstleistung der Bank, bei der im Auftrag des Kontobesitzers regelmäßig Zahlungen durchgeführt werden.

Depot
Das Depot war ursprünglich ein sicherer Ort für Wertpapiere und ist heute eher ein virtueller Speicherplatz mit Infos zu den Wertpapieren.

Depotauszug
Der Depotauszug der Bank zeigt dem Inhaber, welche Wertpapiere zu welchem Wert in welcher Stück zum Termin vorhanden sind.

Dienstleistungen
Dienstleistungen ist das dritte Geschäftsfeld der Banken mit Beratung, Kontoaktionen und Möglichkeiten wie dem Online-Banking.

Direkt-Sparen
Direkt-Sparen oder auch Online-Sparen ist eine Sparform über die im Internet tätigen Banken mit höheren Zinserträgen.

Direktbank
Die Direktbank ist eine neuere Form des Bankinstitutes und bietet mit dem Direktsparen eine Möglichkeit der Geldanlage ohne eigenem Filialnetz und besseren Angeboten an.

Begriffe mit E

E-Cash
E-Cash ist ein Bankenausdruck für die bargeldlose Zahlung via Internet, vor allem mit der Zahlung per Kreditkarte über Webseiten.

Eckzins
Der Eckzinssatz ist als Basiszinssatz bei Bankangebote wie dem Sparbuch zu verstehen und stellt die Grundlage für die Zinsen dar.

Effektivzins
Der Effektivzins ist das Ergebnis einer Berechnung der tatsächlichen Kreditzinsen ergo auch Kreditkosten mit Hilfe der Uniform-Berechnung.

Eigengeschäfte
Eigengeschäfte der Banken sind jene, bei denen sie auf eigener Rechnung Gelder in Devisen oder Aktien anlegen.

Einlagen
Unter einer Einlage versteht man im Bankenwesen eine Einzahlung auf ein Konto wie dem Girokonto oder auch dem Sparbuch.

Einlagensicherung
Die Einlagensicherung ist eine politische Maßnahme und Garantie, dass Spareinlagen bis zu einem bestimmten Wert nicht verfallen.

Begriffe mit F

Falschgeld
Falschgeld sind nachempfundene Banknoten, die man möglichst rasch erkennen sollte, da sie kein gültiges Zahlungsmittel sind.

Festgeld
Festgeld ist ein Bankenbegriff, der sich auf eine Einlage auf das Festgeldkonto bezieht, die für einen bestimmten Zeitraum gilt.

Festverzinslich
Definition festverzinslich, wie sie bei Anlageformen zu finden ist und welche Bedeutung diese für die Geldanlage hat.

Fondsentnahmeplan
Der Fondsentnahmeplan ist eine Idee der Pensionsvorsorge auf Basis eines Investmentfonds mit regelmäßiger Entnahme.

Fremdwährungskredit
Der Fremdwährungskredit ist ein solcher, der in einer fremden Währung abgeschlossen wurde und bei dem der Wechselkurs wichtig ist.

Begriffe mit G

Gebühren
Die Gebühren bei Sparformen wie dem Investmentfonds dürfen bei der Wahl der Sparoption nicht unterschätzt werden - ein Sparbuch hat solche nicht.

Geld abheben
Geld abheben ist ein Bankbegriff, der die Entnahme von Geld vom Konto umschreibt - sei es das Girokonto oder das Sparbuch.

Geldanlage
Überblick zur Geldanlage und die unterschiedlichen Möglichkeiten, sein Geld anzulegen mit unterschiedlich hohem Risiko.

Geldwäsche
Der Datenschutz der Banken widerspricht zum Teil dem Kampf gegen die Geldwäsche und Steuerhinterziehung der Behörden.

Geschäftsbank
Eine Geschäftsbank ist ein Typ von Banken, der sich auf die Bedürfnisse von Unternehmen konzentriert.

Girokonto
Das Girokonto ist die Basis der Bankgeschäfte und Geldaktionen von Einzahlungen bis zu Auszahlungen und Sparaktionen.

Girokonto
Geld auf dem Girokonto, das man nicht benötigt, ist häufig der Impuls zum Sparen, weil die Verzinsung am Konto nicht ausreicht.

Goldreserve
Die Goldreserve ist eine Maßnahme der Zentralbanken, um die Sicherheit der Währungen garantieren zu können.

Guthaben
Guthaben ist der Ausdruck im Bankenwesen für einen positiven Kontostand wie am Sparbuch oder beim Girokonto.

Gutschrift
Die Gutschrift ist im Bankwesen eine Einzahlung auf das Girokonto (oder auch Sparbuch) als Gegenteil der Lastschrift.

Begriffe mit H

Habenzinsen
Habenzinsen werden von der Bank als Gutschrift auf das Girokonto gebucht, wenn man ein Guthaben sein eigen nennt.

Hausbank
Als Hausbank wird jenes Bankinstitut bezeichnet, mit dem man seine meisten Geldangelegenheiten klärt.

Hot money
Hot money oder heißes Geld ist ein Bankausdruck für das Spekulieren von Geld durch internationalen Transfer.

Begriffe mit I

IBAN
IBAN oder International Bank Account Number ist eine notwendige Angabe für Überweisungen von Bankkonto zu Bankkonto.

Investmentbank
Die Investmentbank ist eine Sonderform der Banken mit der Hauptaufgabe, bei Finanzierungen für Unternehmen zu unterstützen.

Investmentfonds
Der Investmentfonds wurde zu einer wichtigen Sparform, aber es gibt verschiedene Arten und damit unterschiedliche Renditen und Risikooptionen.

Investmentsparen
Investmentsparen ist eine Anlageform, bei der ein Investmentfonds für einen höheren Ertrag als Alternative zum Sparbuch genutzt wird.

iTAN
iTAN ist eine indizierte Transaktionsnummer, die per Zufallsmodus beim Online-Banking als Auftragsbestätigung gefragt ist.

Begriffe mit J

Jederzeit abhebbar
Mit "jederzeit abhebbar" sind Sparbücher und Sparformen ohne Bindung und mit geringen Zinserträgen gemeint.

Begriffe mit K

Kapital
Die Höhe des Kapitals, das man sparen möchte, entscheidet über die Möglichkeiten beim Ertrag der jeweiligen Sparform.

Kapitalmarkt
Der Kapitalmarkt ist die Summe aller langfristigen Kredite und Kapitalanlagen und eine wesentliche Größe der Wirtschaft.

Kontaktlos bezahlen
Kontaktlos bezahlen ist eine neue Form der Bezahlung mit Bankkarte oder Kreditkarte ohne Nutzung eines Codes (PIN-Code).

Konto
Das Konto oder Bankkonto ist die Grundlage für die Bankgeschäfte zwischen Bank und Bankkundinnen und Bankkunden.

Kontoarten
Überblick über die möglichen Varianten des Bankkontos vom Studentenkonto bis zum gemeinsamen Konto und Null-Euro-Angeboten.

Kontoauszug
Der Kontoauszug oder auch Bankauszug informiert über die Kontobewegungen auf einem Girokonto mit den Gutschriften und den Lastschriften sowie dem aktuellen Kontostand.

Kontoinfos
Überblick über die Kontoinformationen auf dem Kontoauszug mit den verschiedenen Geldbewegungen wie Überweisung und Abhebung.

Kontostand
Der Kontostand ist der aktuelle Saldo am Girokonto und für so manche Aktion wie etwa einen Dauerauftrag von wesentlicher Bedeutung bei der Durchführung.

Kredit
Der Kredit ist eine wesentliche Funktion der Bankinstitute und stellt die Verfügbarkeit von Geld gegen Zinsverrechnung dar.

Kreditkarte
Die Kreditkarte ist ein bargeldloses Zahlungsmittel mit dem Vorteil, dass erst nach Wochen der Einkauf abgerechnet wird und man daher nicht sofort belastet wird.

Kreditvergleich
Der Kreditvergleich hilft beim Sparen von Kreditkosten, wobei auf einige Fakten besonders zu achten ist.

Kreditvergleich DE
Kreditvergleich für Deutschland mit aktueller Gegenüberstellung der Kosten und Zinsen für den benötigten Kredit.

Begriffe mit L

Landesbank
Die Landesbank agiert als regionale Universalbank und bietet ihre Dienstleistungen damit Privatpersonen und Unternehmen an.

Lastschrift
Die Lastschrift ist im Bankenwesen eine Zahlung oder Ausgabe mit dem Girokonto, wodurch sich der Kontostand verringert.

Laufzeit
Mit der Laufzeit beim Sparen entscheidet sich auch das Zinsangebot zwischen jederzeit abhebbar und gebundenen Sparformen.

Begriffe mit M

Metallgeld
Metallgeld ist die Umschreibung im Geldwesen für die Münzen, die als Teil des Bargeldes als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Mobile Banking
Mobile Banking ist ein Begriff der Bankbranche für Online-Banking per Mobiltelefon, also mobiler Besuch des Girokontos.

mTAN
mTAN oder mobile TAN ist die Möglichkeit der Unterschrift im Online-Banking durch einen Code, der per SMS übermittelt wird.

Begriffe mit N

Negativzinsen
Negativzinsen sind ein Versuch der Zentralbanken, die Wirtschaft zu stärken und die Banken zur Kassa zu bitten, wenn sie ihr überschüssiges Geld parken wollen.

Niedrigzinsniveau
Das Niedrigzinsniveau ist eine politische Möglichkeit, die Wirtschaft anzukurbeln, kostet Sparern aber echtes Geld.

Null-Euro-Konto
Ein Null-Euro-Konto ist ein Girokonto bei der Bank mit dem Angebot, dass keine Kontoführungsgebühren verrechnet werden.

Begriffe mit O

Oder-Konto
Das Oder-Konto ist eine Form des Bankkontos mit mehr als einem Kontoinhaber, zum Beispiel bei Ehepaaren und gemeinsamen Konto.

Online-Banken
Durch Online-Banken kann man beim Sparen sowohl bei täglich fälligem Geld als auch bei einer Bindung höhere Zinsen erreichen.

Online-Banking
Online-Banking ist eine Dienstleistung der Bank, damit man seine Bankgeschäfte via Internet abwickeln kann.

Begriffe mit P

Parität
Die Parität ist im Bankenwesen oder auch an der Börse der gleich hohe Wert zweier Währungen im Wechselkurs.

Passivgeschäfte
Das Passivgeschäft ist aus Sicht der Bank gegeben, wenn Menschen ihr Geld in Form von Spareinlagen einzahlen.

Phishing
Mit Phishing versuchen Verbrecher die Bankdaten von Leuten zu erhalten, um deren Bankkonten leerräumen zu können.

Begriffe mit R

Ratgeber Sparen
Ratgeber für das Sparen von Geld mit Alternativen und Renditevergleich samt Voraussetzungen.

Realkredit
Der Realkredit ist eine Kreditform, die durch Vermögenswerte abgesichert wird, zum Beispiel durch Immobilien.

Risiko
Die Wahl des Risikos ist bei der Wahl der Sparform besonders entscheidend und führt zum Sparbuch oder doch zur Aktie oder dem Investmentfonds.

Risiko
Das Risiko ist ein Kriterium beim Geld sparen und entscheidet über die Ertragshöhe und auch die Gefahr, Geld zu verlieren.

Begriffe mit S

Scheck
Der Scheck und die Scheckkarte sind als Kombination ein Zahlungsmittel, das den Übergang vom Bargeld zur Kreditkarte gilt.

SEPA-Überweisung
Die SEPA-Überweisung ist eine bargeldlose Überweisung im Euroraum und SEPA ein Projekt, um diese zu vereinheitlichen.

Sichteinlagen
Sichteinlagen sind Einzahlungen auf das Girokonto oder auch auf das Sparbuch, die jederzeit wieder abgehoben werden können.

Sollzinsen
Die Sollzinsen werden von der Bank verrechnet, wenn man sein Girokonoto überzogen hat und diese Zinsen sind teuer.

Spar-Dauerauftrag
Der Spar-Dauerauftrag ist eine Möglichkeit, regelmäßig Geld vom Girokonto auf das Sparbuch übertragen zu lassen.

Sparbuch
Das Sparbuch ist die klassische Form des Sparens, die es aber in verschiedener Form gibt - mit Fixzinsen, variablen Zinsen und Bindung.

Sparbuch
Das Sparbuch ist die klassische Anlageform für Geld, das man zwecks Zinsertrag in der Bank einzahlt.

Spareinlagen
Die Spareinlage ist eine Einzahlung auf der Bank mit dem Ziel eines hohen Ertrags für die eingezahlte Geldsumme.

Sparen / Geld anlegen
Sparen oder Geld anlegen ist eine wirtschaftliche Entscheidung, Geld zwecks Ertrag anzulegen und nicht auszugeben.

Sparformen
Sparen oder Geld anlegen kann in verschiedener Form passieren - vom Sparbuch bis zum Investmentfonds.

Sparkarte
Manche Banken bieten mit der Sparkarte eine Alternative zum Girokonto für größere Beträge zum Zwischenlagern an - mit geringer Verzinsung.

Stresstest
Stresstest ist eine Methode zum Überprüfen von Banken auf ihre Wirtschaftslage unter veränderten Bedingungen.

Streuung beim Anlegen
Das Anlegen von Geld ist je nach Anlageform mit einem Risiko verbunden, weshalb stets eine breite Streuung empfohlen wird von Aktien bis zum Bargeld.

Studentenkonto
Banken werben mit dem Studentenkonto sehr gerne mit günstigen Tarifen, häufig ohne Kontoführungsgebühren und anderen Extras.

SWIFT-BIC
Der SWIFT-BIC-Code ist für die Überweisung von Bankkonto zu Bankkonto notwendig geworden und beschleunigt das Verfahren.

Begriffe mit T

TAC (TAC-SMS)
TAC oder TAC-SMS ist eine verbesserte Version der TAN im Online-Banking, um die Überweisungen und Unterschriften sicherer gestalten zu können.

Tagesgeld
Tagesgeld ist ein Bankenbegriff für eine Geldsumme, die sich eine Bank von einer anderen Bank für 24 Stunden ausleihen kann.

Tageskurs
Tageskurs ist der aktuelle Kurswert, wie er für die Währungen von großer Bedeutung ist und sich in den Wechselkursen niederschlägt.

TAN
TAN ist die Abkürzung für Transaktionsnummer und dient zur Unterschrift im Online-Banking für die gespeicherten Aufträge.

TAN-Verfahren
Online-Banking und Sicherheit: die verschiedenen TAN-Verfahren für einen sicheren Besuch online per PC oder Mobiltelefon.

Termineinlagen
Termineinlagen sind Einlagen für einen bestimmten Zeitraum, die den Banken zur Verfügung gestellt werden.

Totes Kapital
Totes Kapital ist ein Begriff des Kapitalmarktes für Geld, das investiert wurde und aktuell keinen Nutzen bringt.

Begriffe mit U

Überweisung
Die Überweisung ist eine Bankdienstleistung, bei der Geld im Auftrag vom Girokonto an den Empfänger gezahlt wird.

Überziehen
Überziehen ist ein Begriff im Bankenwesen, wenn bei einem Girokonto mehr Geld abgehoben wird, als vorhanden ist.

Überziehungskredit
Der Überziehungskredit ist eigentlich ein Kontokorrentkredit, bei dem man das Girokonto über das Guthaben hinaus belasten darf.

Überziehungszinsen
Überziehungszinsen werden dann verrechnet, wenn man von seinem Girokonto mehr Geld entnommen hat, als gegeben ist.

Und-Konto
Das Und-Konto ist ein Bankkonto, bei dem Aktivitäten nur gemeinsam durchgeführt werden dürfen und können.

Universalbank
Die Universalbank ist ein Bankinstitut mit vielen Geldprodukten für Privatpersonen und Unternehmen vom Sparbuch bis zum Kredit.

Begriffe mit W

Währung
Bank und Währung: die Währung ist die Grundlage des Geldwesens und ein wichtiger Bereich des Bankenwesens mit den Wechselkursen.

Begriffe mit Z

Zahlungsmittel
Als Zahlungsmittel werden alle baren und unbaren Möglichkeiten des Rechnungsausgleichs zusammengefasst.

Zahlungsverkehr
Der Begriff Zahlungsverkehr umfasst die Entscheidungen in Sachen Zahlungen und auch alle Formen von bar bis Kreditkarte.

Zentralbank
Aufgaben und Funktionen der Zentralbank für das Geldwesen und die Zinsen somit für die Kreditleistung und Sparzinsen.

Zession
Die Zession ist ein Bankenausdruck für die Forderungsabtretung, mit der offene Forderungen an Dritte übergeben werden.

Zessionskredit
Der Zessionskredit ist ein Kredit, bei dem das Bankinstitut die Kreditsumme per Zession an eine andere Bank weitergibt.

Zinsen
Die Zinsen sind abgeleitet von den Leitzinsen ein Steuerungsmittel bei Spareinlagen und beim Kreditwesen.

Zinseszinsen
Die Zinseszinsen, die das Kapital und die bereits verrechneten Zinsen nochmals verzinst und den Ertrag damit erhöht.

Zinsgefälle
Zinsgefälle ist ein Begriff im Bankwesen zu unterschiedlich hohen Zinsen zwischen Länder oder auch Anlageformen.

Zinspolitik
Die Zinspolitik beeinflusst den Sparertrag nachhaltig und bezieht sich auf die Wirtschaftslage. Geringe Sparzinsen sollen der Wirtschaft helfen.

Zinssatz
Der Zinssatz ist der Preis für das Geld und die Basis für die Zinsberechnung im Bankwesen, sei es am Girokonto oder beim Sparbuch.

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