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Metallgeld oder Münzen

Metallgeld: Bargeld, das aus Metall hergestellt wird

Metallgeld ist aus dem täglichen Leben fast nicht wegzudenken, auch wenn dies von Land zu Land unterschiedlich ist, denn in den USA wird zum Großteil nur noch mit Kreditkarte und weniger mit Bargeld bezahlt. In Europa hat das Metallgeld ergo die Münzen weiterhin große Bedeutung.

Definition Metallgeld

Per Definition ist Metallgeld jenes Geld, das aus Metall hergestellt wird, also die Münzen, die man in der Geldbörse mit sich führt, um beim Supermarkt die Waren zu bezahlen, die man ausgesucht hatte. Natürlich gibt es das Papiergeld für die größeren Beträge auch, aber im Euro-Raum ist die 2-Euro-Münze eine durchaus wichtige Form des Zahlungsverkehrs.

Die Entwicklung der Münzen als Metallgeld

Münzen gibt es schon sehr lange. Lange vor den antiken Griechen hatte es erste Münzen gegeben, die als Zahlungsmittel verwendet wurden. Diese lösen das Tauschgeschäft ab, in dem Ware gegen Ware ausgetauscht worden war. Im antiken Griechenland entwickelten sich die Münzen im 5. Jahrhundert vor Christus zum begehrten und anerkannten Zahlungsmittel.

Und seither gilt dies für die Menschheit global so, wobei das Metallgeld möglicherweise weiter zurückgedrängt wird, weil immer öfter barlos gezahlt wird. Die Bankomatkarte hat viele Zahlungen übernommen, die elektronische Geldbörse - ein Chip, der auf der Bankomatkarte angebracht ist und der mit Geld vom Girokonto geladen werden kann - ist ein weiterer Versuch, das Bargeld abzulösen, wird aber nicht so angenommen, wie von den Banken gedacht.

Tatsächlich ist das Metallgeld weiterhin sehr beliebt, auch wenn man einen halben Kilo Gewicht mit sich schleppt, weil man wieder einmal vergessen hat, das Kleingeld beim Zahlen zu nützen und schnell das Papiergeld gezückt hat. Verzichten möchten die Menschen trotzdem nicht gerne. Das hat vor allem emotionale Gründe, weil man das Geld angreift und damit auch mehr Gefühl dafür hat, was man ausgegeben hat und wie viel noch übrig ist.

Gerade jene Leute, die mit Geld nicht so gut umgehen können, sind meist jene, die auf das Bargeld verzichten und nur noch mit Karte zahlen. Das ist praktisch und bequem, fördert aber die Gefahr, dass man den Überblick verliert.

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