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Bankkonto

Vertrag zwischen Bank und Kunde

Die Basis aller Handlungen zwischen der Bank und seiner Kunden ist das Konto, was den Namen des Bankkontos was logisch macht. Abhängig von den Bedürfnissen des Kunden gibt es unterschiedliche Formen von Konten, die je nach Art auch unterschiedlichen Vereinbarungsmöglichkeiten unterliegen. Das Girokonto ist die am häufigsten verwendete Kontoart, aber auch ein Depot für veranlagte Investmentfonds-Anteile ist ein Konto.

Definition Konto

Ein Konto stellt einen Vertrag zwischen der Bank und dem Kunden dar, für den normalerweise ein Personalausweis völlig ausreicht. Bei jungen Leuten unter 18 Jahren kann es bei manchen Bankinstituten vorkommen, dass die Erziehungsberechtigten einwilligen müssen. Das Konto ist damit die Grundlage zwischen dem anbietenden Bankinstitut und dem nachfragenden Bankkunden, wobei diese sowohl Privatpersonen sein können als auch Unternehmen. Alle Eingänge und Ausgänge werden auf Basis dieses Kontos abgewickelt.

Die Palette der Konten reicht vom Sparkonto über das Kontokorrentkonto bis zu Darlehenskonten und Depotkonten. Die Banken bieten eine breite Palette an Möglichkeiten an und es ist in der Zwischenzeit für den Kunden kaum möglich, die wahren Unterschiede scheinbar gleichartiger Konten verschiedener Banken zu unterscheiden.

Konto und Bankspesen

Denn die Bankspesen, die für ein Konto verrechnet werden, können von Bank zu Bank große Differenzen ausmachen, sodass so manch scheinbar attraktives Angebot für Zinsen durch hohe Spesen mehr als wettgemacht wird. Durch die Fülle an Bankinstitute, vor allem der Universalbanken, und das erweiterte Angebot, dass durch Banken, die vor allem im Internet tätig sind entstanden ist, lässt sich der Überblick fast nicht mehr herstellen. Dazu kommt, dass die Angebote situationsabhängig sind. Das heißt, dass man bei einer Einlage mit einem einmaligen hohen Betrag bessere Konditionen angeboten bekommt als bei einer Eröffnung eines Sparbuchs mit zehn Euro.

Bankkunden und das Konto

In vielen Fällen sind die Bankkunden sehr treu, das bedeutet, die wechseln kaum bis gar nicht das Bankinstitut, was für die Banken natürlich ein Glücksfall ist, weil man einen großen Stamm an Kunden aufweist, mit dem man kalkulieren kann. Geldangelegenheiten sind für viele Menschen weiterhin eine hochsensible Sache, bei der das Vertrauen eine große Rolle spielt. Außerdem finden es viele als unangenehm, das Konto, zum Beispiel das Girokonto, von einer Bank zur anderen zu wechseln.

Dennoch hat sich so wie bei den Wahlen die Treue zu den Parteien nachlässt, auch die Treue zu den Banken eine Veränderung erfahren, was wohl auch einen Grund in der globalen Bankenkrise hatte. Der Bank wird mehr misstraut und so überlegt man auch öfter und genauer darüber nach, ob man beim einen Bankinstitut bleibt oder zu einem anderen wechselt. Daher sind die Dienstleistungen rund um das Girokonto sehr wichtig geworden, die Transparenz bei den Gebühren ebenso, um besser vergleichen zu können.

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Welche Arten von Bankkonten gibt es?

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Bankkonto

Das Konto oder Bankkonto ist die Grundlage für die Bankgeschäfte zwischen Bank und Bankkundinnen und Bankkunden, sowohl als Privatpersonen als auch als Unternehmen.

Girokonto

Das Girokonto ist die Basis der Bankgeschäfte und Geldaktionen von Einzahlungen bis zu Auszahlungen und Sparaktionen.

Null-Euro-Konto

Ein Null-Euro-Konto ist ein Girokonto bei der Bank mit dem Angebot, dass keine Kontoführungsgebühren verrechnet werden.

Oder-Konto

Das Oder-Konto ist eine Form des Bankkontos mit mehr als einem Kontoinhaber, zum Beispiel bei Ehepaaren und gemeinsamen Konto.

Studentenkonto

Banken werben mit dem Studentenkonto sehr gerne mit günstigen Tarifen, häufig ohne Kontoführungsgebühren und anderen Extras.

Und-Konto

Das Und-Konto ist ein Bankkonto, bei dem Aktivitäten nur gemeinsam durchgeführt werden dürfen und können.

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