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Girokonto oder Bankkonto

Grundlage aller Einzahlungen und Auszahlungen

Das Girokonto ist spätestens dann gefragt, wenn man seinen ersten Arbeitsplatz antritt, weil das Geld in Form von Lohn oder Gehalt üblicherweise überwiesen wird. In früheren Jahrzehnten wurde das Geld oft bei der Auszahlungsstelle bezogen, aber diese Zeiten sind schon lange nicht mehr gültig, was für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie für die Arbeitgeber ein großer Vorteil ist.

Grundlagen zum Girokonto

Mit dem Anlegen des Girokontos besitzt man ein Kontokorrentkonto, das Abbuchungen und Einzahlungen zulassen und abarbeiten kann und das als Schnittstelle für beide Anwendungen dient. Jede dieser Aktionen stellt ein Dienstleistung der Bank dar, wobei die Bank hier kein Sozialprojekt anbietet, sondern sich meist vierteljährlich durch die Kontogebühren die Dienstleistungen bezahlen lässt. Typische Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Girokonto sind etwa Dauerauftrag, Überweisung oder der Abschöpfungsauftrag.

Beispiel Dauerauftrag

Mit dem Dauerauftrag kann man regelmäßige Zahlungen in Auftrag geben und muss sich nicht jeden Monat darum kümmern. Der klassische Fall ist die monatliche Überweisung des Mietbetrages an den Vermieter, ein anderes Beispiel sind die Überweisungen im Zuge der Versicherungsgebühren von der Haushaltsversicherung bis zur Krankenversicherung. Mit dem Dauerauftrag lässt sich der Betrag und der Zeitpunkt der Überweisung sowie die Häufigkeit festlegen.

Beispiel Überweisung

Das Girokonto wird für viele Überweisungen genutzt, die heute schon öfter per Online-Banking via Internet in Auftrag gegeben werden, die aber auch durch einen Erlagschein am Schalter der Hausbank möglich sind. Damit wird vom Konto an den Adressaten mit dessen Bankdaten eine bestimmte Summe Geld überwiesen.

Beispiel Gutschriften

Gutschriften sind dann gegeben, wenn Geld auf das Konto eingezahlt wird. Das kann eine Provision von einem Geschäftspartner ebenso sein wie auch die Überweisung von Lohn und Gehalt, die aus Sicht des Mitarbeiters als Gutschrift auf dem Konto eingeht. Die Gutschrift erhöht den Kontostand, die Zahlungen reduzieren den Kontostand wieder.

Fazit Girokonto

Es ist fast undenkbar, dass man ohne Girokonto und Bankverbindung auskommen kann. Es gibt natürlich Menschen, die diesen Weg für sich entdeckt haben, aber für die meisten Leute wäre ein solches Leben kaum mehr vorstellbar. Das Girokonto stellt die Schnittstelle für viele Geldangelegenheiten dar - von der Abrechnung der Kreditkarte über die regelmäßigen Zahlungen bis zu den regelmäßigen Einkünften ist stets das Girokonto im Fokus des Interesses. Für viele Menschen gilt, dass der Kontostand gleichzeitig auch der Geldstand des aktuellen Lebens ist. Gleiches gilt für die Unternehmen und ihre Bankkonten.

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Bankkonto

Das Konto oder Bankkonto ist die Grundlage für die Bankgeschäfte zwischen Bank und Bankkundinnen und Bankkunden, sowohl als Privatpersonen als auch als Unternehmen.

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Girokonto

Das Girokonto ist die Basis der Bankgeschäfte und Geldaktionen von Einzahlungen bis zu Auszahlungen und Sparaktionen.

Null-Euro-Konto

Ein Null-Euro-Konto ist ein Girokonto bei der Bank mit dem Angebot, dass keine Kontoführungsgebühren verrechnet werden.

Oder-Konto

Das Oder-Konto ist eine Form des Bankkontos mit mehr als einem Kontoinhaber, zum Beispiel bei Ehepaaren und gemeinsamen Konto.

Studentenkonto

Banken werben mit dem Studentenkonto sehr gerne mit günstigen Tarifen, häufig ohne Kontoführungsgebühren und anderen Extras.

Und-Konto

Das Und-Konto ist ein Bankkonto, bei dem Aktivitäten nur gemeinsam durchgeführt werden dürfen und können.

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