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Dauerauftrag vom Girokonto als Dienstleistung

Regelmäßige Überweisung vom Konto

Der Dauerauftrag ist eine Dienstleistung der Hausbank, einen bestimmten Betrag zu einem bestimmten Termin regelmäßig an einen bestimmten Empfänger zu überweisen. Typische Anwendungsbeispiele für einen Dauerauftrag sind die Zahlung der Miete, der Versicherungsprämien oder ähnliche, gleichmäßige Zahlungen.

Grundlagen zum Dauerauftrag

Der Dauerauftrag ist eine Dienstleistung, die man als Besitzer/in eines Girokontos in Anspruch nehmen kann, um am Tag X den Betrag Y an den Empfänger Z zu zahlen. Wenn man monatlich die Versicherungsprämien zahlen muss oder auch die Miete, dann braucht man nicht daran zu denken und erstellt einen Dauerauftrag. Dieser wird gemäß des Termins am Tag X aktiviert und überweist automatisch den vereinbarten Betrag an die Bankdaten, die für den Empfänger eingetragen wurden.

Der große Vorteil des Dauerauftrages besteht also darin, dass man an die Zahlungen, für die man den Auftrag erteilt hatte, nicht mehr denken muss. Sie werden termingerecht vom Konto abgebucht und dem vorgegebenen Empfänger überwiesen, ohne dass man einen Finger rühren muss.

Auch bei der Terminvergabe ist man flexibel. So kann gewählt werden, an welchem Tag und wie oft der Dauerauftrag wirksam sein soll. Er kann monatlich, vierteljährlich oder auch halbjährlich durchgeführt werden, andere Optionen stehen auch zur Verfügung oder können bei der Bank reklamiert werden. Es muss also auch nicht der 1. des Monats sein, an dem der Dauerauftrag wirksam wird, sondern es könnte auch der 5. des Monats als Termin gewählt werden.

Anpassung des Dauerauftrags

Problematisch wird der Dauerauftrag in zwei Fällen. Im ersten Fall muss man daran denken, den Dauerauftrag zu korrigieren, wenn sich der Betrag der Überweisung geändert hat. Das kann bei der Miete durch eine Erhöhung der Fall sein, bei der Kfz-Versicherung könnte sich die Prämie gesenkt haben, bei der monatlichen Rate für die Jahreskarte könnte der Tarif erhöht worden sein. Natürlich muss man rechtzeitig diese Informationen erhalten, sonst ist die nächste Überweisung bereits durchgeführt, ehe man den neuen Betrag speichern konnte.

Kein Dauerauftrag bei zu wenig Geld am Konto

Der zweite Fall ist heikler: es kann passieren, dass der Dauerauftrag beendet wird, wenn eine Überweisung mangels Deckung des Kontos scheitert. Wenn auf dem Konto ein dickes Minus gegeben ist, also der Kontostand negativ ist und deshalb die Überweisung des Dauerauftrages nicht zustande kommt, wird in den meisten Fällen der Dauerauftrag beendet. Vom Empfänger, beispielsweise der Versicherung, kommt dann eine Information, dass die Überweisung nicht geklappt hat und es wird eine manuelle Einzahlung gefordert.

Daher muss nach Prüfung des Kontostandes der Dauerauftrag erneuert werden, damit er im nächsten Monat wieder aktiv werden kann.

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