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Bankomatkarte und seine Funktion als Zahlungsmittel

Bankomatkarte: bargeldlose Zahlung

Die Bankomatkarte war ursprünglich die Weiterentwicklung der Bankkarte und bot die zusätzliche Möglichkeit, dass man auch abseits der Banköffnungszeiten Geld abheben konnte. So wurde es durch die Bankomatkarte möglich, beim Bankomaten Geld zu besorgen, auch wenn gerade das Wochenende am Programm steht.

Grundlagen zur Bankomatkarte

Voraussetzung für den Vorgang ist die Bankomatkarte und der 4-stellige Code, durch den man die Funktion freischalten kann. Danach war es ursprünglich möglich, den gewünschten Geldbetrag einzugeben und bekam umgehend das Geld ausbezahlt. Ursprünglich deshalb, weil die Bankomatkarte weiterentwickelt wurde. Vor allem der eingebaute Chip ist hier zu nennen, durch den man bargeldlos zahlen kann, aber den noch zu wenige Leute nutzen.

Der Chip kann als bargeldlose Geldbörse bezeichnet werden und am Bankomaten lässt sich der Chip aufladen. Wenn man dann im Supermarkt zahlen möchte, reicht der Chip ergo die Bankomatkarte, um dies zu erledigen. Zahlen kann man solange, solange Geld auf den Chip geladen ist.

Zahlen mit Bankomatkarte in der Praxis

Diese Funktion wird nicht häufig genutzt, die Bankomatkarte als Zahlungsmittel wird hingegen als wichtigstes Zahlungsmittel empfunden. Denn auch mit der Bankomatkarte ohne Verwendung des Chips ist es möglich, seine Einkäufe zu bezahlen. Auch hier ist die Voraussetzung, dass man den 4stelligen Code eingibt. Beim Abheben und Zahlen gibt es Obergrenzen. Diese werden nicht vom Hersteller der Karten festgelegt, sondern vom jeweiligen Bankinstitut.

Der große Vorteil der Bankomatkarte ist die Tatsache, dass man bei jedem Bankomaten sein Geld erhalten kann und nicht von seiner Hausbank abhängig ist. Man kann auch Einkäufe tätigen, ohne vorher Bargeld beschaffen zu müssen, denn was macht man, wenn man viel Geld abhebt, beim Einkauf dann aber nichts findet und das Geld sinnlos mit sich herumschleppt. Genau diese Erfahrung haben viele Menschen gemacht und sind froh, dass sie nun mit der bargeldlosen Zahlung eine Alternative haben. In den USA ist die Kreditkarte wichtiger geworden, in Europa ist die Bankomatkarte das beliebtere Zahlungsmittel, wenngleich auch die Kreditkarte an Wichtigkeit dazugewonnen hat.

Und so ist es möglich, eine kleine Einkaufstour zu starten, ohne zu wissen, wie teuer die Waren werden, wenn man denn fündig werden sollte. Hat man Produkte finden können, dann kann man jederzeit mit der Bankomatkarte bezahlen und braucht kein Geld mit sich herumtragen. Dies ist praktisch und für die Anbieter auch eine gute Lösung, wenngleich die Zahlung eine Abrechnung zur Folge hat, die mit einer Provisionszahlung für den Händler verbunden ist. Dies wird aber längst in die Kalkulationen einbezogen.

Die Bankomatkarte wird als Zahlungsmittel praktisch überall akzeptiert, nur noch wenige Situationen gibt es, in denen sie nicht angenommen wird oder angenommen werden kann. Auch im Lokal kann man häufig mit Bankomatkarte zahlen, im Supermarkt oder im Handel generell ist sie mehr als üblich geworden. Damit ist man flexibler und hat doch die Kontrolle durch den Kontoauszug, auf dem alle Abbuchungen durch den Verkäufer aufgelistet sind. Die Kontrolle ist dringend anzuraten, denn Fehlbuchungen können jederzeit passieren, etwa auch durch Datenfehler.

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