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ATP World Tour Finals

Gipfeltreffen der besten Spieler

Seit dem Jahr 1970 werden die besten Tennisspieler des Jahres im finalen Turnier nochmals gegeneinander gelost, um den besten kürzen zu können. Das muss jetzt nicht der wirklich beste Spiele des Jahres sein, aber das finale Turnier bringt sehr viel Preisgeld, Prestige und Weltranglistenpunkte. Meist setzten sich die besten der Saison auch hier durch, aber es kann auch sein, dass durch die Müdigkeit nach der langen Saison Außenseiter bessere Chancen haben.

Per 1970 begann das Masters, das durch die ATP-WM ersetzt wurde und so gab es verschiedene Namen. Seit 2009 wird in London das ATP World Tour Finals gespielt, wobei sich das Format kaum geändert hatte. Es spielen die besten acht der Weltrangliste in zwei Vierergruppen, wobei die besten zwei jeder Gruppe überkreuz mit der anderen Gruppe das Halbfinale austragen und die Gewinner dann im Finale um den Titel spielen.

Sollte ein Grand Slam Sieger nicht unter den besten acht der Saison stehen, dann hat er höhere Priorität und der achte muss als Reservespieler bereitstehen, ist aber nicht mehr spielberechtigt. Also wenn jemand im Jahr in Melbourne, Paris, Wimbledon oder New York siegreich war, das restliche Jahr aber eher durchwachsene Ergebnisse hatte oder verletzt war, und sich in den Top 20 der Weltrangliste befindet, ist er trotzdem spielberechtigt.

Ergebnis 2017

Grigor Dimitrow (BUL/6) - David Goffin (BEL/7) 7:5 4:6 6:3

Siegerliste ATP-Championships

2017 Grigor Dimitrow (Bulgarien)
2016 Andy Murray (Großbritannien)
2015 Novak Djokovic (Serbien)
2014 Novak Djokovic (Serbien)
2013 Novak Djokovic (Serbien)
2012 Novak Djokovic (Serbien)
2011 Roger Federer (Schweiz)
2010 Roger Federer (Schweiz)

2009 Nikolaj Dawydenko (Russland)
2008 Novak Djokovic (Serbien)
2007 Roger Federer (Schweiz)
2006 Roger Federer (Schweiz)
2005 David Nalbandian (Argentinien)  
2004 Roger Federer (Schweiz) 
2003 Roger Federer (Schweiz)  
2002 Lleyton Hewitt (Australien)  
2001 Lleyton Hewitt (Australien)  
2000 Gustavo Kuerten (Brasilien)

1999 Pete Sampras (USA)  
1998 Alex Corretja (Spanien)  
1997 Pete Sampras (USA)  
1996 Pete Sampras (USA)  
1995 Boris Becker (Deutschland)  
1994 Pete Sampras (USA)  
1993 Michael Stich (Deutschland)  
1992 Boris Becker (Deutschland)  
1991 Pete Sampras (USA)
1990 Andre Agassi (USA)

1989 Stefan Edberg (Schweden)  
1988 Boris Becker (Deutschland)  
1987 Ivan Lendl (USA)  
1986 Ivan Lendl (USA)  
1985 Ivan Lendl (USA)  
1984 John McEnroe (USA)  
1983 John McEnroe (USA)  
1982 Ivan Lendl (USA)  
1981 Ivan Lendl (USA)  
1980 Bjorn Borg (Schweden)

1979 Bjorn Borg (Schweden)  
1978 John McEnroe (USA)  
1977 Jimmy Connors (USA)  
1976 Manuel Orantes (Spanien)  
1975 Ilie Nastase (Rumänien)  
1974 Guilllermo Vilas (Argentinien)  
1973 Ilie Nastase (Rumänien)  
1972 Ilie Nastase (Rumänien)  
1971 Ilie Nasatse (Rumänien)   
1970 Stan Smith (USA)



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