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Arbeitslosigkeit in Österreich im Jahr 2012

Arbeitslosigkeit 2012: der Druck ist gestiegen

Der Arbeitsmarkt in Österreich stand am Beginn des Jahres 2012 auf solider Basis und war international mit den Bestwerten ausgestattet. Europaweit gab es kaum ein Land, in dem die Arbeitslosigkeit geringer war, auch wenn sie in Wirklichkeit im Anstieg begriffen war.

Beides - der Vergleich mit den anderen EU-Ländern und der Anstieg - bestätigten sich während des gesamten Jahres 2012. Die Wirtschaft stagnierte in Europa - aber nicht nur dort - und das hatte natürlich Folgen für die Arbeitslosigkeit. Auch in Österreich stiegen die Zahlen an, vor allem im Herbst war dies besonders spürbar.

Aber die große Katastrophe blieb aus, auch wenn die Gesamtsituation nicht fein war. Sehr viele Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und quer durch alle Personengruppen stieg die Arbeitslosigkeit. Im EU-Vergleich war Österreich aber oftmals sogar die Nummer eins und damit das positive Beispiel, das eigentlich seit der Wirtschaftskrise Bestand hat. Österreich hat die Krise im Sinne des Arbeitsmarktes so gut überstanden wie kaum ein anderes Land in der Europäischen Union.

Ganz anders sieht es in Südeuropa aus, wo vor allem die Jugendarbeitslosigkeit dramatisch angewachsen ist. Und dennoch sind es zu viele Menschen, die auch in Österreich einen neuen Arbeitsplatz suchen müssen und noch nicht fündig wurden.

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