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Hunde sind sehr beliebte Haustiere

Der Hund: ein treuer Freund

Der Hund, auch als Haushund bezeichnet, stammt vom Wolf ab. Es gibt seit Jahren zahllose wissenschaftliche Auseinandersetzungen, von welchem Tier er nun wirklich exakt abstammt, aber das soll hier nicht behandelt werden. Auch die Frage, wann der Hund zum Freund des Menschen wurde, ist nicht restlos geklärt. Es scheint aber gesichert, dass er schon über 14.000 Jahre die Menschen begleitet.

Heute ist der Hund nach der Katze das beliebteste Haustier im deutschsprachigen Raum. Theoretisch liegt er in der Statistik auf Platz drei, wenn man die Fische einzeln zählen würde, anstatt die Aquarien zu werten, aber das ist ohnehin nur etwas für Statistiker. In Deutschland gibt es geschätzte fünf Millionen Hunde, in Österreich und der Schweiz ungefähr jeweils eine halbe Million Hunde, die Freunde, manchmal sogar fast schon Familienmitglieder sind.

Der Hund dient oft auch als "Arbeitstier" und hat richtige Jobs zu absolvieren. Dabei denkt man in erster Linie an seinen Dienst als Polizeihund, aber auch beim Katastropheneinsatz, in der Behindertenbetreuung, als Blindenhund oder auch als Wachhund hat der Hund wichtige Funktionen inne. Sehr zum Bedauern vieler Hundeliebhaber gilt der Hund in manchen asiatischen Kulturen und Ländern noch immer als Fleischlieferant. In der EU ist dies nicht möglich, weil die Schlachtung der Hunde verboten ist.

Das Thema Hund ist eines jener Themen, die immer sehr emotionell geführt werden. Weder der Hundeliebhaber noch der Hundehasser können objektiv über die Probleme, die vor allem mit dem Hundebesitz im städtischen Bereich einhergehen, diskutieren. Medial aufgebauschte Berichte über scharfe Hunde, die Kinder angegriffen haben, sind dabei nicht gerade hilfreich und intensivieren die Auseinandersetzungen zusätzlich.

Dazu kommen aber natürlich auch Probleme dadurch, dass die Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer ihre Aufgabe nicht erfüllen und der Hund damit die Fehler in der Erziehung repräsentieren. Gerade bei großen, aber manchmal auch bei bissigen kleinen Hunden wären die Problemfelder gar nicht gegeben, wenn man die Aufgabe so wahrgenommen hätte, wie dies erforderlich wäre.





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Bisherige Kommentare (2)

Gülhan schrieb am 09. 08. 2011 um 01:48

Also dass mit den "alle Österreicher,Migranten und Asylanten" habe ich so oder so nicht verstanden. Ich finde "alle Menschen"wäre die richtige Wortwahl gewesen. Ich bin eine Türkin und lebe seit ich denken kann in BRD. Ich halte einen Dobermann (ein sehr liebenswerter Hund, der aufs Wort folgt, ohne dass ich eine Prüfung ablegen musste)und bin nicht der Meinung dass Menschen eine Prüfung ablegen müssen. Mann kann bei diesen Prüfungen auch alles richtig machen aber danach wenn niemand mehr dabei ist alles wieder falsch machen.Ich finde dass schlimm von dir mit all diesen Gesezten daher zu kommen.Als hätten wir schon nicht genug andere Sorgen. Schaut euch doch mal lieber in Äthiopien um was da so alles passiert. Wäre echt menschlich deine kräfte für solche wichtigen Pobleme zu benützen.

Sabine Kleist schrieb am 10. 03. 2010 um 06:52

Warum häufigen sich plötzlich so die Hunde-Attaken !


Meiner Meinung nach liegt es (Gene) an der Züchtung, Haltung ( Kette oder Langlaufkette )und dem falschen Umgang durch die Bevölkerung mit dem Hund. Darum bin ich auch der festen Überzeugung dass es weniger Hunde-Attaken geben würde, wenn die Politiker/innen ein neues Strengeres Gesetz für die Haltung von Hunden egal,welcher Rasse machen würden. Hier ein Vorschlagt für eines neues Hundehaltungsgesetz



Neues Gesetz zur Haltung von Hunden egal,welcher Rasse !

1.Überprüfung und Kontrolle:
2.Ist der Hundehalter überhaupt psychisch und körperlich in der Lage einen Hund zu halten ( Prüfung )
3.Verpflichtung von Seminaren über Haltung,Umgang und Ernährung von Hunden ( Kosten trägt der Hundebesitzer/innen )
4.Unangemeldete Kontrollen in Abständen vom Tierombudsmann, Amtstierarzt, Tierschutz und Gesundheitsamt bei den Hundebesitzern
5.Hundeführerschein ( Kosten trägt Hundebesitzer/innen)
6. Unterschiedliche Kosten von Hundesteuer
7. Verpflichtung einer Hundehaftpflichtversicherung
8.Strengere Gesetzte zur Züchtung von Hunden



Seit meinem 15 Lebensjahr habe ich Hunde. Zuerst einen Collie-Dalmatiner - Mischling,später folgten 2. Rottweiler und 2. Dobermänner, denn mein Exmann war im Wachdienst beschäftigt und benötigte die Hunde im Wechsel. Zwei waren im Wechsel bei mir zu Hause. Dreimal am Tag wurden mindestens ein einhalb Stunden bis zweieinhalb Stunden spazieren gegangen.Dreimal die Woche waren wir auf einem Polizeihundeplatz und am Wochenenden auf Hundeausstellungen in ganz Deutschland und Österreich. Die Hunde lebten in einer 80 qm großen Mietwohnung. Obwohl ich keine Kinder habe,waren die Hunde sehr kinderfreundlich. Sie spielten natürlich unter unserer ständigen Aufsicht mit den Nachbarskindern im Hof.Alle Hunde standen auch unter ärztlicher Kontrolle und hatten alle eine Haftpflichtversicherung. Trotzdem hatte ich sehr nette Nachbarn,die mich beim Tierschutzverband und Gesundheitsamt anzeigten. Als die Herren und Damen kamen um sich nach der allgemeinen Hundehaltung ein eigenes Bild zu machen, schauten sie mich an und sagten nur,so wie sie Ihre Hunde in einer Wohnung halten, gibt es nur sehr wenige Hundebesitzer /innen. Dann hatte ich jahrelang keine Hunde mehr, weil mein Beruf Schulungen und Seminare mich völlig ausfüllten. Aber als ich erfuhr, dass ich hochgradig sehbehindert bin und meinen Beruf aufgeben muss,brach für mich die Welt zusammen. Ich kam mir plötzlich so ungebraucht und nutzlos vor. Seit meiner Pension 2004 kam ich wieder auf den Gedanken mir einen Hund anzuschaffen. Nach langen Überlegungen und Erkundigungen bei Hundeexperten, musste ich meinen Gedanken aufgeben. Die Hundeexperten rieten mir dann, mich beim Österreichischen Blindenverband über die Haltung eines Blindenführhundes zu erkundigen,was ich auch tat. Beim Blinden verband bekam ich dann auch die Hilfe, die ich benötigte. Im Mai 2009 war ich dann bei einem Blindenführhunde-Seminar in der Steiermark. Dort lernte ich außer der Haltung und Ernährung von Hunden auch zwei Blindenführhunde Schulen und einen Blindenhundeverein kennen. Dort lernte ich alles über einen Blindenführhund und ich muss sagen,dass ich einer sehr harten Prüfung unterzogen werde. Aber man braucht wirklich keine Angst zu haben. Bei dieser Prüfung wird geschaut, wie wird mit dem Hund umgegangen und welcher Hund passt zu welcher Person. Das können alle hochgradig Sehbehinderten und Blinden (egal welches Alter ) solange sie körperlich und geistig in der Lage sind sich um einen Hund zu kümmern.
Meiner Meinung nach, sollten alle Menschen,die sich einen Hund anschaffen wollen auch solchen Prüfungen unterziehen müssen. Es sollte auch verboten werden zu Weihnachten Hunde generell zu verkaufen,weil dort die Gefahr besteht, dass die Menschen unüberlegt einen Hund, vielleicht noch mit einer roten Schleife, den Kinder als Geschenk machen. Man kann ja den Kindern nach reifer Überlegung ruhig einen Hund als Geschenk machen, bitte nur zu einem anderen Anlass. Denn die sehr viele Hunde , die zu Weihnachten verschenkt werden, landen zum nächsten Urlaub wieder im Tierheim,weil sie unüberlegt eingekauft und verschenkt wurden.

Auch sollten alle ( Österreicher/innen, neuen Österreicher/innen, Migranten/innen und Asylanten/innen) die sich einen Hund anschaffen,oder es vorhaben verpflichtet werden einer psychischischen und körperlichen Prüfung zu unter ziehen.

Ferner müssen alle eine Hundehaftpflicht Versicherung (verpflichtend) für jeden Hund egal welcher Rasse abschließen. Nur so könnte meiner Meinung nach auch die Hundeattaken mehr eingeschränkt werden.








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