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Das Ybbstal dehnt sich nördlich vieler prominenter Berge im südwestlichen Niederösterreich - im Mostviertel - aus. Bekannte Städte sind Waidhofen an der Ybbs als Ausgangspunkt und dann Hollenstein, Göstling oder Lunz am See im weiteren Verlauf.
Die Ybbstaler Alpen haben durch das Ybbstal ihren Namen erhalten und zählen ebenfalls zu den Nördlichen Kalkalpen, die sich östlich davon durch die Türnitzer Alpen fortsetzen. Teil der Ybbstaler Alpen sind die Göstlinger Alpen, die zwar als eigene Definition existieren, aber zu den Ybbstaler Alpen hinzugerechnet werden.
Damit ist das Areal der Ybbstaler Alpen sehr umfangreich und beginnt an der Landesgrenze zu Oberösterreich im Westen und endet mit dem Ötschergebiet im Osten. Die Kräuterin im Süden liegt schon in der Steiermark, ist aber ebenfalls noch ein Teil des Gebirgszuges. Weitere bekannte Gipfel der Ybbstaler Alpen sind das Hochkar, der Dürrenstein und natürlich der Ötscher selbst.
Somit umfassen die Ybbstaler Alpen einige Berge über 1.800 Meter Seehöhe oder knapp darunter und obwohl größtenteils noch in Niederösterreich gelegen kann man von einer alpinen Region sprechen, bei der aus dem Wandern schon das Bergwandern wird und man Trittsicherheit und meist auch Schwindelfreiheit mitbringen muss, um die Tour genießen zu können und sich und andere nicht in Gefahr zu bringen.
Südlich der Ybbstaler Alpen befindet sich das lang ausgedehnte Gebiet des Hochschwab als Abgrenzung. Im Westen findet man die Oberösterreichischen Voralpen vor und im Südwesten die Ennstaler Alpen.
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