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Schwimm-WM: Wasserspringen

Sprungbewerbe vom Brett und vom Turm

Das Wasserspringen war mit der ersten Schwimm-Weltmeisterschaft im Jahr 1973 fix in das Programm aufgenommen worden und wurde stetig erweitert. Zuerst gab es das Springen vom 3-Meter-Brett und natürlich das Turmspringen selbst von der 10 Meter-Plattform, aber nach einigen Veranstaltungen wurde das Programm um das Springen vom 1-Meter-Brett ergänzt.

Später folgten dann die Bewerbe im Synchronspringen sowohl vom 3-Meter-Brett als auch vom Turm, wodurch es insgesamt fünf Sprungentscheidungen bei Damen und Herren gibt, bei denen um Medaillen gesprungen ergo gekämpft werden können. Weiterhin gilt, dass die perfekte Ausführung der Sprünge der Schlüssel zum Erfolg ist.

Dabei ist ein Mix aus Konzentration und guter Vorbereitung Grundlage für ein erfolgreiches Abschneiden, wobei die Zahl der Punkte bei den einzelnen Schwimm-Weltmeisterschaften und der Vergleich der Höchstwerte zeigt, dass die Bedingungen und der Konkurrenzkampf stets andere Ergebnisse hervorbringen, sodass es von einer Schwimm-WM zur nächsten gleich um 100 oder mehr Punkte mehr oder weniger geben kann, obwohl die Sprünge als solche immer die gleichen technischen Anforderungen mit sich bringen.

Mit den Synchronbewerben wurden die Möglichkeiten erweitert, Medaillen zu erspringen, wobei die Konzentration noch ein Stück weit mehr gefordert ist, weil man perfekt agieren muss. Nicht nur die Ausführung selbst ist zum Thema geworden, sondern auch die gleichartige Ausführung mit der Partnerin oder dem Partner, um die Jury zu überzeugen.





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