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Vulkane: Aschekegel

Aschekegel: zerfallene Lava

Das Aussehen des Vulkans und seine Kegelform können unterschiedlich ausgeprägte Formen erzeugen. Eine Variante, die öfter anzutreffen ist, ist jene vom Aschekegel, der sich häufig in der original errichteten Caldera befindet.

Grundvoraussetzung für den Aschekegel ist ein Gas-Dampf-Gemisch, das beim Vulkanausbruch den Motor darstellt und zur Folge hat, dass die ausgetretene Lava in sehr kleine Teilchen zersetzt. Diese Teilchen sind so klein, dass man sie mit Reiskörnern vergleichen kann und diese kleinen Teilchen bauen sich zu einem Kegel auf, in dessen Mitte die Austrittsstelle des Vulkans zu finden ist, außen herum ist eine fast ebenmäßige geometrische Figur eines Kegels zu sehen.

Der Aschekegel kann zwei Endformen annehmen. Üblicherweise bleiben die kleinen Teilchen lose, sodass man eine Spur erzeugen würde, wenn man sich an seinen Seiten aufwärtsbewegt. Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass sich Druck aufbaut, der die Asche zusammendrückt und immer weiter presst, bis das gesamte Gebilde ausgehärtet wird. In diesem Fall ist die Oberfläche wesentlich fester und weist einen neuen Charakter auf.

Als Beispiel für einen Aschekegel wird gerne der Vulkan Meru genannt, dessen Aschekegel ungefähr vor 7.000 Jahren entstanden ist. Er umschließt den Zentralschlott, wobei weder der Kegel noch seine Form eine Aussage darüber zulassen, ob bzw. wann der Vulkan wieder ausbricht. Der Meru befindet sich im afrikanischen Tansania.

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