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U-Bahn-Linien in Wien

Bisher fünf U-Bahn-Linien

Später als in vielen anderen europäischen Metropolen begann man im Jahr 1976 mit dem U-Bahn-Netz in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Wie wichtig die U-Bahn für das gesamte Verkehrsnetz ist, zeigen aber die Daten über die bisher eingerichteten fünf U-Bahn-Linien.

Denn im Jahr werden über 400 Millionen Menschen transportiert und diese Masse an Menschen würden die normalen öffentlichen Verkehrsmittel wie Bus oder Straßenbahn nicht aufnehmen können. Dazu kommt, dass der Straßenverkehr deutlich stärker belastet wäre, wenn es die U-Bahn in Wien nicht geben würde.

Von daher hat die Stadt Wien zwar später angefangen, aber mittlerweile kann auf ein U-Bahn-Netz mit einer Streckenlänge von 65 Kilometer zurückgegriffen werden, das den Norden mit dem Süden und den Westen mit dem Osten verbindet und somit für viele Bewegungen durch die Stadt ein angenehmes Transportmittel ist.

Begonnen hat die Geschichte der U-Bahn in Wien im Jahr 1976, als die Linie U4 von Heiligenstadt bis zur Friedensbrücke geführt hat. Somit leistete man im Norden die Pionierarbeit. Mittlerweile kann man mit der U4 von Heiligenstadt bis Hütteldorf fahren und mit den anderen Linien sind Erdberg bzw. Simmering, Ottakring, Favoriten, Siebenhirten, Floridsdorf und Leopoldau erreichbar.

Besonders für die Wiener Innenstadt ist die U-Bahn von zentraler Bedeutung, weil das Parkplatzproblem sehr groß ist. Die Menschen können daher ohne Herumkurven sehr rasch das Stadtzentrum erreichen und kommen ohne Verzögerung zum Arbeitsplatz.

http://www.wienerlinien.at

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