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Theoretisch könnte man jeden fabrikneu zusammengestellten Computer, auf dem bereits ein Betriebssystem eingerichtet wurde, so verwenden, wie er im Handel zu kaufen ist. Wenn bei der Installation keine Fehler gemacht wurden, sollten alle wichtigen Funktionen laufen und der Computer ist einsatzbereit.
Dann aber wäre das Prinzip des Personal-PC, also des individuell eingerichteten Computers für den Anwender hinfällig. Aus diesem Grund muss es eine Möglichkeit geben, zentrale Entscheidungen selbst treffen zu können, um den Computer an die eigenen Erfordernisse anzupassen und diese Einstellungen werden zum Großteil in der Systemsteuerung vorgenommen.
In der Systemsteuerung gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, welche Einstellungen bereits getroffen wurden und welche geändert werden können. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom Installieren neuer Schriftarten über das Einstellen der Bewegungen eines Joystick bis zur Verwaltung der Programme, die auf dem Computer installiert sind - Anwendungen wie Spiele.
Viele weniger geübte Computerbesitzer/innen wissen zum Beispiel nicht, dass es keine gute Idee ist, ein Spiel dadurch vom Computer zu löschen, indem man das Verzeichnis des Spiels killt. Damit löscht man zwar die Dateien des Spiels, aber alle Einstellungen in den Systembibliotheken, in der Registry, bleiben erhalten.
Besser ist es, in die Systemsteuerung zu gehen, den Punkt Software aufzurufen und dort das Spiel löschen zu lassen, weil dann die Eintragungen in den Bibliotheken auch gelöscht werden. Dieses Beispiel zeigt die zentrale Funktion der Systemsteuerung und betrifft angeschlossene Geräte ebenso wie Software und Darstellung des Monitorbildes, etc.
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