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Sportspiele gibt es, seit es Computerspiele gibt. Klassiker waren die Epyx-Olympiaspiele für 64er oder Amiga, aber schon damals gab es viele Rennspiele. Es ist kein Zufall, dass die Formel 1 im Fernsehprogramm einen so wichtigen Eckpfeiler darstellt und soviele Leute - gerüchteweise nur Männer - hier zusehen. Die Faszination läßt sich auf den Computer jederzeit übertragen.
Und die Faszination hat einen Überbegriff: Rennspiele. Nicht nur Männer, die aber ganz intensiv, träumen davon, mit 300 km/h über die Piste zu brettern und den Gegnern nur den Auspuff zu zeigen und so entwickelten sich natürlich ganze Reihen von Rennspiele unterschiedler Art. Manche Spiele sind sehr witzig und dienen dazu, die Gegner mit Ölspuren auszumanövrieren, aber die meisten Rennspiele zielen darauf ab, schnell zu sein.
Manchmal sollte man dies nicht sein, weil die Polizei aufpasst und man dann Probleme bekommt, aber genau darin liegt auch der Reiz, um den Polizeistreifen zu entwischen. Und dann gibt es natürlich die vielen Spiele auf Basis echter Rennserien. Dazu zählen natürlich Formel 1, die Nascar-Rennen und ähnliche Rennen, die es in der wahren Sportwelt wirklich gibt.
Die Rennspiele sind dabei nicht bloß nachgezeichnete Autos mit viel Lärm und Schalthebel, diese Spiele überzeugen dadurch, dass sie echt wirken. Zusammen mit entsprechender Steuerung - es gibt eigene Lenkradausrüstungen samt Gaspedal - kann das Gefühl entstehen, wirklich im Rennauto zu sitzen. Dazu zählt, dass das Fahrverhalten echt wirken muss. Wenn man über die Wiese ruckelt, muss man dieses Empfinden auch haben können und es gibt viele Einstellungen, die abgestimmt gehören, um die Bestzeiten erreichen zu können - so wie im echten Rennsport.
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