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Danny Glover spielt Roger Murtaugh, einem Polizisten, der sich auf seine Pension freut, die er bald antreten darf. Wenig begeistert erfährt er, dass er einen Partner erhält. Er mag es ohnehin nicht, mit einem Partner zusammen zu arbeiten und jener neue Partner, Martin Riggs (gespielt von Mel Gibson), soll obendrein selbstmordgefährdet und völlig durchgeknallt sein.
Das ist er auch, denn er verlor seine Frau und versuchte schon mehrfach, sich umzubringen. Aber er brachte es nicht fertig und so arbeitet er weiter als Polizist, wobei er konsequent alle Regeln bricht und lieber schiesst als fragt. Damit ist Roger Murtaugh überhaupt nicht einverstanden, aber es bleibt ihm nichts anderes übrig, als mitzuspielen, zumal die beiden ständig in wilde Kämpfe mit Heroinschmugglern geraten, die nicht lange Höflichkeiten austauschen.
Diese Kombination von "guter Cop - böser Cop" wird in Lethal Weapon perfektioniert. Mel Gibson spielt glaubhaft den durchgeknallten Typen, dem alles schon egal ist und der prinzipiell mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Trotzdem die beiden so unterschiedlich sind, entsteht eine Freundschaft und sie lösen nicht nur den ersten Fall, sondern drei weitere, denn Lethal Weapon war in den 80er- bzw. 90er-Jahren in den Kinos höchst erfolgreich.
Zwar sind die Folgefilme vielleicht nicht mehr ganz so originell wie Teil 1, aber immer noch mehr als nur sehenswert. Kleine Hoppalas, wie das irrtümlich falsche Entschärfen einer Bombe, wodurch ein ganzes Haus einstürzt, tun nichts zur Sache, das passiert schon mal...
Zusätzlich zum Superduo, das in immer verrücktere Schlägereien und Schiessereien gerät, gibt es im Laufe der Filmreihe mit ihren 4 Teilen auch wunderbare weitere Auftritte. Allen voran ist Joe Pesci zu nennen, aber auch Rene Russo oder Jet Li wissen zu überzeugen.
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