Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.
An sich lässt sich das Wetter in Frontsysteme unterteilen, die je nach Beschaffenheit für schönes oder weniger schönes Wetter sorgen. Es gibt Regenfronten, sonnige Wetterabschnitte und den Graubereich dazwischen, wenn es abwechslungsreicheres Wetter gibt.
Und dann gibt es Zonen, die sich nicht so leicht bestimmen lassen. Diese werden in der Meteorologie als Instabilitätslinien bezeichnet. Dabei handelt es sich aber nicht um ein Frontsystem wie eine Kalt- oder Warmfront, sondern um einen Bereich, der in sich instabile Strukturen aufweist.
Diese Instabilitätslinien, die auch als Konvergenzlinien bezeichnet werden, treten beispielsweise im Hochsommer auf, wenn die Luft stark erhitzt wird und durch die Erwärmung instabile Wetterlagen entstehen können. Bekanntlich können aus solchen Wettersituationen rasch Gewitter entstehen, die besonders im Bergland heftig ausfallen können.
Es müssen aber nicht immer Gewitter sein. Starker Regen, Schauerbildung sind weitere Beispiele für die Auswirkungen solcher Instabilitätslinien, also Wetterzustände in bestimmten Regionen, in denen die Luftschichten eine instabile Lage aufweisen.
Durch diese in sich instabile Struktur lassen sie sich schwer berechnen und daher auch nicht so leicht vorhersagen.
RSS Beliebte Infos
Messekalender
Produkt-ABC
Popkonzerte 2013
Urlaubsangebote
Umfragen
Sportevents
Giro d´Italia 2013
Formel 1-WM 2013