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Inflationsrate in Österreich 2013

Inflationsrate A BCD EF GHI J KLM N O PQRS TUVW XYZ

Inflation 2013 in Österreich gesunken

Im Jahr 2012 sank die Inflation leicht gegenüber 2011 und betrug im Schnitt einen Wert von 2,4 Prozent. 2011 lag sie mit 3,3 Prozent doch deutlich darüber und für das Jahr 2013 war von einer weiteren Absenkung der Inflationsrate ausgegangen worden und so kam es auch. Das Jahr 2013 brachte eine Entspannung in den Zahlen, weil die Treibstoffe günstiger wurden. Doch an anderer Stelle verschärften sich die Preisprobleme.

Mit einer Inflationsrate von 2,7 Prozent im Jänner begann das Jahr 2013 und dieser Wert war wenig erfreulich. Aber die Preissteigerungen reduzierten sich im Laufe des Jahres und ihre niedrigsten Werte wurden im Oktober und November 2013 festgestellt, als nur noch 1,4 % errechnet worden war. Im Dezember gab es dann wieder einen Anstieg auf 1,9 %. Generell wird als Obergrenze der Inflation ein Wert von 2,0 % angesehen und wenn man die letzten Jahre vergleicht, so kommt im Schnitt auch dieser Wert heraus. Das Jahr 2013 hatte im Durchschnitt genau eine Inflation von eben diesen 2,0 %. Sehr viel geringer war die Preissteigerung im Jahr 2009 als Folge der Wirtschaftskrise mit 0,5 %.

Betrachtet man das Jahr 2013 für sich, so lässt sich feststellen, dass der Grund für die hohe Inflationsrate in den Jahren davor die Treibstoffe und das Heizöl waren ergo der Preis für Erdöl. Dieser sank im Jahr 2013 und daraufhin fiel auch die Inflationsrate. Ohne dieser Preiskorrektur im Jahresvergleich wäre die Inflationsrate viel höher gewesen.

Denn das wirkliche Problem war, dass sowohl Wohnen als auch die Nahrungsmittel teurer wurden und zwar zum Teil empfindlich. Beim Wohnen gingen die Preise bei den Mieten in die Höhe, auch die Sanierungskosten wurden spürbar teurer und die Betriebskosten ebenso. Bei den Nahrungsmittel gab es viele Produkte, die um 2 - manchmal 10 % in einem Beobachtungsmonat teurer wurden als im gleichen Monat des Jahres 2012. Wäre die Abdämpfung durch die geringeren Preise bei Heizöl und Treibstoffe nicht gewesen - die Inflationsrate wäre deutlich über 2 % gelegen, lag aber teilweise schon darunter, im Herbst deutlich darunter.

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