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Das Handy hat gegenüber dem normalen Telefon einen wesentlichen Vorteil, denn es kann nicht nur läuten, wenn ein Anruf einlangt, sondern die meisten Handymodelle können auch vibrieren, um einen Anruf anzukündigen.
Der sogenannte Vibrationsalarm ist eine feine Sache, die bei zwei Situationen besonders wichtig sein kann. Im ersteren Fall ist es einfach so, dass man das Läuten im Straßenverkehr gar nicht hören kann, wenn das Handy in der Hosentasche steckt. Man spaziert eine Einkaufsstraße entlang und es sprechen viele Leute, die Autos fahren, es gibt Gehupe und man verpasst einen vielleicht sogar wichtigen Anruf.
Ist aber in den Einstellungen der Vibrationsalarm aktiv geschaltet, dann kommt es zu vibrierenden Bewegungen, die man auch dann spürt, wenn das Handy in der Hosentasche versteckt ist. Eher sinnlos ist die Funktion natürlich, wenn das Handy in einer Handtasche mitgeführt wird.
Die zweite Situation, in der der Vibrationsalarm sehr hilfreich sein kann, ist dann gegeben, wenn ein Mensch etwas schlechter hört. Es gibt viele Leute, die sehr gut mit dem Handy telefonieren können und oft das Gespräch besser verstehen als bei normalen Gesprächen von Mensch zu Mensch, aber das Läuten des Handys wird durch sehr hohe Töne durchgeführt und diese hohen Töne hören manche Leute nicht so gut.
Vibriert das Handy aber - egal ob in der Hosentasche oder auf dem Tisch - dann nehmen die hörbehinderten Menschen es leichter wahr, dass ein Anruf am Handy eingeht.
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