Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.
Der Kreisläufer ist im Handballsport jener Spieler, der in der Offensive versucht, zwischen die Verteidiger des Gegners zu gelangen, um entweder diese abzulenken, sodass die Mitspieler einen Wurfversuch wagen können oder um den Ball von den Mitspielern zwischen den Verteidigern zu erhalten und selbst zum Torwurf ansetzen zu können.
Dass diese Spielposition als Kreisläufer bezeichnet wird ist naheliegend, bewegt sich der Kreisläufer doch ständig in der Mitte der 6-m-Linie, die den Torraum begrenzt und als Halbkreis auf dem Spielfeld zu finden ist. Dieser Spieler muss immer wieder mit körperlichen Attacken der Verteidiger rechnen und muss daher in einem körperlich guten Zustand sein, denn keine Verteidigung hat es gerne, wenn Löcher gerissen werden, um einen Torerfolg zu ermöglichen.
Der Kreisläufer ist daher auch jener Spieler, der besonders oft gehalten wird und auch jener, der viele Siebenmeter durch seine Bewegungsabläufe verursachen kann, weil die Verteidiger ihn umreissen, halten oder sonstwie am Torwurf behindern möchten und dies ist Grund genug für die Schiedsrichter, abzupfeifen und einen Siebenmeter als Strafmaßnahme anzuordnen.
In der Verteidigung hilft der Kreisläufer natürlich auch mit und hier versucht er genau das zu unterbinden, was er offensiv selbst probiert - nämlich Löcher in die Verteidung reissen zu lassen. Der gegnerische Kreisläufer wird dann auf umgekehrte Weise zu stoppen versucht, damit kein Gegentor gelingen kann.
RSS Beliebte Infos
Messekalender
Produkt-ABC
Popkonzerte 2013
Urlaubsangebote
Umfragen
Sportevents
Eishockey-WM 2013
Giro d´Italia 2013
Formel 1-WM 2013