Die Federkernmatratze war lange Zeit der Standard unter den Matratzen. Sie war günstig, was sie heute noch immer ist, und sie wurde von sehr vielen Unternehmen empfohlen.
Heute weiß man, dass die Federkernmatratze nicht der Weisheit letzter Schluß ist, weil sie nur großflächig nachgibt und damit dem Bedürfnis der Person, die darauf liegt, nicht Rechnung trägt. Eine punktuelle Unterstützung ist für einen gesunden Schlaf weitaus besser geeignet und verhindert Probleme mit der Wirbelsäule, weshalb die normale Federkernmatratze in der Zwischenzeit von der Schaumstoffmatratze abgelöst wurde.
Eine starke Verbesserung der Federkernmatratze wurde durch die Taschenfederkernmatratze erreicht. Diese Weiterentwicklung gibt schon eher punktuell nach und unterstützt den schlafenden Menschen daher schon wesentlich besser. Bei der Erzeugung werden die einzelnen Federn aufwändig eingenäht oder manchmal auch geklebt.
Trotzdem ist die Lösung mit dem Taschenfederkern nicht als optimal zu bezeichnen. Der auf ihr liegende Mensch wird zwar teils bereits punktuell unterstützt, aber teils eben auch nicht. Dann kommt es zu der großflächigen Nachgiebigkeit, die für die Wirbelsäule nicht geeignet ist und die der Grund dafür ist, warum viele Menschen zur Schaumstoffmatratze wechseln möchten.
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Bisherige Kommentare (1)
nadine schrieb am 24. 02. 2010 um 14:04
ich bin auch im unternehmen wo ich mit matatzen zu tun habe aber ich verkaufe federkernmatratzen nicht gerne an kunden !!
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