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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/



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Bisherige Kommentare (500)

Godfreak schrieb am 27. 08. 2014 um 17:39

@Neoracer
Laut meinem
Anwalt musst Du diese Protokolle nicht unterschreiben. Die Protokolle haben primär den Zweck für die Bank nicht mehr wegen Falschberatung geklagt werden zu können. Wer so ein Protokoll z.B. vor 3 Jahren bereits unterschrieben hat, kann seine Bank nicht mehr verklagen, da die Sache nämlich 3 Jahre nach Bekantwerden des "Schadens" verjährt. Durch die Unterschrift auf dem Protokoll hat die Bank den Beleg, dass der Scjaden bekannt war/ist.

http://m.diepresse.com/home/meingeld/sparprodukte/1471737/index.do

Neoracer schrieb am 27. 08. 2014 um 15:57

Ist es rechtens, dass meine Bank von mir jährlich ein Beratungsprotokoll unterschrieben haben möchte in dem ich ausdrücklich wünsche nicht in den EUR zu konvertieren ?

Weiters will meine Bank jährlich aktuelle Gehaltszettel von mir um "bankwesengesetzliche Bestimmungen" einhalten zu können.

Was kann passieren wenn ich diesen Forderungen nicht mehr nachkomme?

Forex schrieb am 18. 08. 2014 um 15:59

Charity Bank Run und
KOV- Pressekonferenz


Linz am 1. September 2014
ab 17.00 Uhr am Hauptplatz
● „1. Charity-Bank-Run“ (Kundgebung)– 100% er Einnahmen kommen dem Kreditopferverein zugute!
https://www.kreditopferhilfe.net/de/2014-02-16-21-17-39/charity-bank-run-linz-01-09-2014

● Erläuterung zur bevorstehenden Sammelklage sowie Lösungsansätze

● Auch HEINI STAUDINGER hat sein Kommen zugesagt

● Angriff auf unsere Meinungsfreiheit durch ein Bankinstitut:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Link-gepostet-18-900-Euro-Strafe/149263101

● etc.

Siehe auch:

KOV-\\\"Faule Kredite\\\" in Kroatien
http://www.okitalk.com/archiv.php

ende schrieb am 18. 08. 2014 um 10:46

blablabla, da war wieder einem Redakteur langweilig.

Die Medien wissen, wie sie Angst und Schrecken vermitteln...

Oxylog schrieb am 15. 08. 2014 um 20:43

http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/gastkommentare/ivy_league/3854518/Anzeichen-fur-den-grossen-Zusammenbruch-mehren-sich#cxrecs_s

Kann ja nicht mehr lange dauern, bis der Crash kommt. Finanzsystem wurde ja immerhin seit 2008 schon 4 mal gerettet. Für die Kreditnehmer nicht schlecht. Aber wir stehen dann halt alle ohne was da.

Tom schrieb am 12. 08. 2014 um 11:05

Im ernst einen 6er gemacht? Falls dies so ist gratuliere obwohl es klingt schon sehr nach Wunschdenken...

Eigentlich hoffe ich obwohl ich spiele keinen zu machen :-) ich würde sicher mal im Häfn sitzen deswegen, das steigt einem sicher in den Kopf...

Und wenn dann bitte nur um die 500.000 :-) schönes Haus, schöne 2 Autos und Bombenurlaub .-> fertig

Forex schrieb am 08. 08. 2014 um 13:50

AM SCHAUPLATZ vom 07.08.2014 Faule Kredite in Kroatien
http://tvthek.orf.at/program/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz/8279166

ORF Steiermark vom 7.8.2014 Ermittlungen wegen Raika-Kreditgeschäften in Kroatien
http://steiermark.orf.at/news/stories/2661949/

Kleine Zeitung vom 8.8.2014 Weitere Ermittlungen wegen \"dubioser Kredite\"

nachtkind schrieb am 06. 08. 2014 um 11:45

gratuliere dir auch recht herzlich zum 6er... ;)

bine schrieb am 04. 08. 2014 um 16:44

6er im Lotto - ECHT?? Na dann, herzlichen Glückwunsch. Hat wohl die Richtige getroffen. ;) So solls sein.
Lg

Bienchen schrieb am 03. 08. 2014 um 21:13

3 Jahre hab ich hier nicht mehr reingelesen. Thema hatte mich fixi foxi gemacht. Anwalt half mir bei Bankstreit. Tja Schicksal wollte es anders. Ich lass jetzt allem seinen Lauf. Hatte das Eselsglück 6er zu machen im Lotto und wenn das Rest am Ende bleibt in 20 Years dann kann ich das von den Sparzinsen nehmen und der Bank mit müden Lächeln geben.
Tipp . Geht mit so einem Glücksgewinn nie zu eurer Kreditbank.
legt diesen besser gut woanders an.
Jedenfalls hungern hat ein Ende.
Verdiente zuwenig und darum machte mich das Konvertierungsgetöns fast krank.
Gibt doch noch oft Wunder und darum
spielt ab und zu Lotto nebenher.
Wünsch Euch Glück Mut Gesundheit

Bienchen

Oxylog schrieb am 31. 07. 2014 um 21:14

Naja diese Urteile sind aber noch nicht rechtskräftig. Also noch nicht so interessant.

ende schrieb am 30. 07. 2014 um 14:17

solange sich am Kurs nicht viel tut gibt es anscheinend auch nicht mehr viel zu sagen. Mich wundert es ehrlich gesagt, dass aufgrund der Krise nicht mehr bewegt.
USD ist aber eh schon betroffen, wie man schön sieht - könnte die nächsten Tage/Woche interessant werden...

Forex schrieb am 30. 07. 2014 um 06:29

Aktuelle Medienberichte:

DiePresse vom 29.7.2014 Gericht: Versicherung muss Klagen gegen Fremdwährungskredite übernehmen
http://diepresse.com/home/meingeld/versicherungen/3846000/Versicherung-muss-Klage-gegen-Fremdwaehrungskredit-decken?from=rss


Salzburger Nachrichten vom 29.7.2014 VKI-Etappensieg bei Fremdwährungskredit-Klagen
http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/vki-etappensieg-bei-fremdwaehrungskredit-klagen-115553/


help ORF.at vom 29.7.2014 Fremdwährungskredite: Rechtschutz muß Klage gegen Bank finanzieren
http://help.orf.at/stories/1743233/

Andi schrieb am 29. 07. 2014 um 09:14

Immerhin gäbe ja die Prognose der deutschen Nationalbank genug Grund für Diskussionen:CHF im Juli 2015 bei 1,30 :-)

http://www.national-bank.de/direkteinstieg/volkswirtschaft-analysen/

Klaus schrieb am 28. 07. 2014 um 10:53

Ja fast ein bissi traurig, wenn man die Hochzeiten der Diskussionen hier miterlebt hat :-)

schmidilein schrieb am 25. 07. 2014 um 13:46

immer wenn es ganz ruhig wird und die kurskurve einen toten beschreibt....dann kommt oft was unerwartetes......es sind noch genug im chf und lauern, bzw. bangen....

Die Redaktion schrieb am 25. 07. 2014 um 06:52

Hallo in die Runde auch von uns und ja, die Seite wird auch kaum mehr aufgerufen, das Thema scheint durch zu sein. Wir waren überrascht, als aus einer simplen Informationsseite plötzlich ein richtiges Forum geworden war und es hat uns gefallen, wie sich die Betroffenen gegenseitig mit Informationen weitergeholfen haben. Daraus ist sogar extern eine Aktion entstanden, um gegen Banken aufzutreten - wie immer man darüber denken möge.

Aber genauso überraschend ist nun wohl das Ende. Viele haben in den Euro gewechselt, viele andere warten einfach ab, wobei bei den Währungskursen aktuell die Luft draußen ist. Der Euro hat zwar gegen den Dollar ein wenig verloren, beim Franken tut sich seit Monaten kaum etwas und das könnte noch so bleiben. Wir können uns erinnern, dass es großes Gejammer gab, als der Kurs unter 1,5 fiel - das kostet heute nur noch ein müdes Lächeln :-)

Tom schrieb am 25. 07. 2014 um 06:45

Naja als dumm würd ichs nicht bezeichnen, aus Sicherheitsgründen für einen persönlich warum nicht konvertieren? Hab ich mit 50% gemacht und dabei über die Jahre vl 2-3000€ Verlust gemacht.

Dafür Risiko um 50% minimiert...aber ich habe gesamt auch "nur" 85.000 aufgenommen.

Das ist ja überschaubar das Ganze.

Hätte halt keine Lust (stehe derzeit bei 107.000 Gesamt) das es auf 130.000 auch raufschnalzen könnte.

Aber stimmt schon ich lebe gut :-) Samstag geht's ab nach Schladming mit den Kids 1 Woche :-)

Claus schrieb am 24. 07. 2014 um 17:56

Ist wirklich ziemlich ruhig geworden....
Vor kurzen habe ich wieder mal einen Massenbrief von meiner Bank bezüglich Konvertierung bekommen....
Habe mich auch gemeldet und vorgeschlagen dass ich konvertiere wenn ich die gleichen Konditionen wie die Ungarn erhalte...
Naja der Bankberater war nicht entzückt von meinem Vorschlag....
Aber solange ich nicht einmal mehr die gleichen Konditionen bekomme mache ich sicher gar nichts...
Wäre ja ein gutes Geschäft für die Bank wenn Sie einen Dummen findet der Konvertiert und sich noch zusätzlich einen höheren Auflag einreden lässt.

LG

nachtkind schrieb am 24. 07. 2014 um 15:37

oder alle angefangen zu leben... ;)

verfolge schon seit anfang an die meinungen, ansichten, empfehlungen usw...

wollte auch mal danke sagen an alle hier die ihre gedanken in den großen pool geworfen haben...

gemeinsam ist man weniger einsam...

greez nachtkind

sc schrieb am 24. 07. 2014 um 10:52

oder alle konvertiert? :-)

Tom schrieb am 24. 07. 2014 um 10:03

Hab gestern Pickerl gemacht beim Roller meiner Frau :-)

Hihi voll tot das Forum, müssen alle Happy oder auf Urlaub sein :-)

boxenluder schrieb am 06. 06. 2014 um 15:10

Das denke ich auch, @zocker!

Aber wenn es Kreditnehmer gibt, die bis 2030 denken, dann Gute Nacht Freunde.
Habt ihr denn alle vergessen, dass man in der Gegenwart leben soll, he, ha, hi!!
Geniesst doch das JETZT und steckt nicht gleich auf. Wird schon schiefgehen miT dem sfr, die
Eurowelt bricht nicht gleich zusammen, kauft Euch ein Eis und vergesst nicht, zu leben!!

silvia

zocker schrieb am 30. 05. 2014 um 11:10

Inwieweit Prognosen bis 2030 seriös sind .....
Bis 2030 wird es noch mind. eine Wirtschaftskrise geben..

Ich denke dass bis 2030 noch viel passieren wird, aber solch eine Aussage zu treffen halte ich für: BANKENGEFÄRBT

Denn wie bringt man Leute zu einem Umstieg, die bis dato noch nicht umgestiegen sind??? Am besten mit Prognosen bis 2030 somit kann man zusätzliche weitere Ansparformen verkaufen.

Banken sind eben auch nur Verkäufer. Und was dann der Kunde macht ist ihm selbst überlassen...

Ich denke Kurse zwischen 0,5 bis 2,5 sind durchaus möglich und realistisch bis 2037

Forex schrieb am 30. 05. 2014 um 11:00

Wirtschaftsblatt vom 29.5.2014 Frankenkredite: "Auch 2030 kann noch nicht mit 1,50 gerechnet werden"
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3813689/Frankenkredite_Auch-2030-kann-noch-nicht-mit-150-gerechnet-werden?_vl_backlink=/home/index.do

Forex schrieb am 27. 05. 2014 um 07:56

So sehe ich das nicht unbedingt.

Durch die Libormanipulationen wurden natürlich auch die Wechselkurse beeinflußt Schmetterlingeffekt, wenn ein System nahe am Kipppunkt ist.
Kleine Ursache, große Wirkung. Nur dadurch sind die weltweiten Schäden in Billionenhöhe erklärbar.
Und natürich durch die Wechselkursmanipulationen selbst
Dadurch sind ja erst die Schäden für die Fremdwährungskreditnehmer und Swapkäufer entstanden.
Wenn sich beispielsweise der Libor von 1.0 zu 1.1 ändert wäre das nicht weiter schlimm und kaum einer würde sich aufregen.. Wenn sich aber diese Ändeurng auf den Wechselkurs auswirkt, sieht das völlig anders aus.

Daher sind diese Medienberichte ebenfalls sehr interessant:

Wirtschaftsblatt vom 21.05.2014: Commerzbank feuert Devisenhändler nach Manipulation mit Zloty und Euro
http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3809799/Comerzbank-feuert-Devisenhaendler-nach-Manipulation-mit-Zloty-und-Euro?from=suche.intern.portal



Wirtschaftsblatt vom 20.05.2014 Verdacht der Devisenmanipulation gegen Banken -"Die haben sich gegenseitig beshissen"
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/3808826/Verdacht-der-Devisenmanipulation-gegen-Banken-Die-haben-sich?from=suche.intern.portal


Oder: In Ungarn gibt es ein Sondergesetz, auch deshalb liebt man Viktor Orban nicht.
Nur Manipulationen haben ja nichts mit einer Marktwirtschaft oder Liberalismus zu tun, oder?


U n g a r n :

Gerichtshof der Europäischen Union
PRESSEMITTEILUNG Nr. 66/14
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2014-04/cp140066de.pdf

Das nationale Gericht darf eine missbräuchliche Klausel durch eine nationale Rechtsvorschrift
ersetzen, damit die Ausgewogenheit zwischen den Vertragsarteien wiederhergestellt wird und der
Vertrag Bestand hat

Sieha auch: Ungarn. Verfassungsgericht erlaubt Eingriffe in Fremdwährungskredite

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1575996/Ungarn_Verfassungsgericht-erlaubt-Eingriffe-in-FremdwaehrungsKredite

Außergewöhnliche Ereignisse erlauben außergewöhnliche Maßnahmen..................beispielsweise wenn Libor und Devisenkurse manipuliert werden
http://www.bne.eu/content/hungary-blames-market-manipulation-forint-slide

Oxylog schrieb am 26. 05. 2014 um 21:48

Naja, aber ich hab gehört, dass man da vorsichtig sein soll, und dass es beinahe unmöglich ist herauszufiltern welchen Differenzbetrag LIBOR EURIBOR man erstreiten könnte. Mich ärgert sowas. Man hat keine Handhabe gegen diverse mafiöse Bankentätigkeiten.

Forex schrieb am 26. 05. 2014 um 13:59

Interessante Links zum Thema:

http://www.kreditopferhilfe.net/
https://www.kreditopferhilfe.net/de/video-von-der-pressekonferenz-des-kreditopfervereins-vom-26-02-2014

Fire schrieb am 22. 05. 2014 um 14:27

Das habe ich heute auch gelesen. Kann man das alles glauben? Wird zb. wirklich eine Großteil dieser Kredite 2016/17 schlagend? Total sarkastisch dieser Satz.... "der Beweis, dass man den Verbraucherschutz ernst nimmt. 100.000 Haushalte könnten „heute ruhiger schlafen“, weil sie kein Fremdwährungsrisiko mehr haben".
Danke,Danke alles zum Wohle der Banken und des guten Schlafes.

Euro-Zahler schrieb am 22. 05. 2014 um 13:51

Salzburger Nachrichten vom 22.05.2014
Berg der Fremdwährungskredite wird kleiner

100.000 Private sind seit 2009 aus Krediten in fremder Währung ausgestiegen. Wien. 36,1 Mrd. Euro – so hoch war das Volumen der Fremdwährungskredite der privaten Haushalte im Herbst 2008. Damals verhängte die Finanzmarktaufsicht einen weitgehenden Stopp der Neuvergabe (zulässig war die Verschuldung in fremder Währung nur mehr für Privatkunden mit bester Bonität und Einnahmen in der jeweiligen Währung). Das hat gewirkt, das Volumen ist auf 27,3 Mrd. Euro gesunken. Damit machen Fremdwährungskredite laut Daten der Oesterreichischen Nationalbank rund ein Fünftel aller an private Haushalte vergebenen Kredite aus. Für FMA-Vorstand Klaus Kumpfmüller ist der Rückgang (währungsbereinigt sind es minus 40 Prozent) der Beweis, dass man den Verbraucherschutz ernst nimmt. 100.000 Haushalte könnten „heute ruhiger schlafen“, weil sie kein Fremdwährungsrisiko mehr haben. Der Großteil der verbliebenen 157.000 meist endfälligen Kredite wird 2016/17 abreifen, ein Teil sei in laufend tilgbare Kredite umgewandelt worden. Ab dem Jahr 2020 sollten Fremdwährungskredite laut Kumpfmüller „dann kein großes Risiko mehr sein“.

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