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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/





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Bisherige Kommentare (500)

Gerhard schrieb am 20. 12. 2014 um 12:38

Also wenn der Libor ins negative geht, sollten die Zinsen schon sinken. Im Kreditvertrag steht, dass sich die Zinsen aus Libor plus Aufschlag berechen.
Und das Zielband für den 3 Monats Libor ist jetzt bei -0,75 bis 0,25

Tom schrieb am 19. 12. 2014 um 06:47

Das wäre es ich würde sofort den Kredit aufstocken ins unermessliche wenn ich Geld dafür bekomme :-)

swissie schrieb am 18. 12. 2014 um 14:00

@bine

nein - der Negativzins gilt nur für Einlagen. Nicht für Ausleihungen, sprich Kredite.

bine schrieb am 18. 12. 2014 um 11:53

Wie ist das, wenn der Libor in den negativen Bereich kommt? Muss dann der Aufschlag vom Minus-Libor berechnet werden?

schmidilein schrieb am 18. 12. 2014 um 09:03

fein...tut mal gut.....jetzt sollte wiedermal etwas Ruhe einkehren...

gerd schrieb am 18. 12. 2014 um 08:55

http://www.finanzen.at/nachrichten/zinsen/Schweizer-Notenbank-fuehrt-negative-Einlagenzinsen-ein-1000424784

schmidilein schrieb am 17. 12. 2014 um 14:20

uuh..die SNB kämpft gewaltig.......immer wieder blitzt die 1,1999 auf.

schmidilein schrieb am 16. 12. 2014 um 13:27

ich meinte natürlich 1,1999

schmidilein schrieb am 16. 12. 2014 um 13:27

http://www.boerse-go.de/jandaya/#!Ticker/Profil/Euro-Schweizer-Franken

heute schon 2mal bei 1,999


.....

Tom schrieb am 15. 12. 2014 um 14:00

Klar gibt's einen Grund, jedenfalls für einen persönlich um ruhiger zu schlafen. Vl ist die nächsten 5 Jahre ruhe. Vl auch nicht. Vl geht's dann auf 0,8 und du bist im popo.

feha the broker schrieb am 15. 12. 2014 um 13:24

die Schweizer-Nationalbank versucht den Franken bei 1,20 zum - Euro zu halten
die Banken in Österreich, egal welche, hat einen anderen Modus für den Kunden beim Umrechnungsfaktor.
dies könnte bedeuten, 1,21 wäre bereits vielleicht bereits unter 1,20 Franken, wenn die Hausbank ihren Modus einsetzt.

wenn dieser Modus und eventuelle Klausel nicht im Vertrag stehen, so gäbe es keinen Grund in diesem Vertrag
einzugreifen und zu verändern.

Der Schweizer Franken gilt für viele Anleger als "sicherer Hafen", dafür die 1,20 als Absolute.

es gibt keinen Grund die Hälfte der Schulden in Euro umzuschulden, derzeit auf keinem Fall!

wenn ich außerdem noch 15Jahre Zeit hätte, ich würde es so lassen wie es ist.

Good Luck!......feha

jörg schrieb am 15. 12. 2014 um 13:19

Versteh euro-zahler nicht ,was will er uns sagen???????

Euro-Zahler schrieb am 15. 12. 2014 um 13:10

Vorarlberger Nachrichten vom 13.12.2014
Fremdwährungskredite weiter zurückgedrängt

Wien. Wegen der Finanzkrise dürfen österreichische Banken seit Jahren keine Fremdwährungskredite mehr an Private vergeben. Bereits bestehende Kredite laufen sukzessive aus. Im dritten Quartal 2014 habe sich das aushaftende Volumen gegenüber der Vorjahresperiode um 10,6 Prozent oder 3 Milliarden Euro auf 25,7 Milliarden Euro weiter verringert, teilte die Finanzmarktaufsicht (FMA) am Freitag mit.

Gegenüber dem Vorquartal habe der Rückgang 2,9 Prozent bzw. 0,8 Milliarden Euro betragen, gegenüber dem Herbst 2008 waren es den Angaben zufolge 21,1 Milliarden Euro beziehungsweise 45 Prozent.

Den Großteil des Forderungsvolumens machten laut FMA heuer per Ende September mit einem Anteil von 95,9 Prozent Schweizer Franken aus. Die Landeswährung der Eidgenossen habe seit Anfang 2008 um 37,2 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet. Der Rest des aushaftenden Volumens entfiel im Herbst Angaben der Finanzmarktaufsicht zufolge fast zur Gänze auf Japanische Yen.

Tom schrieb am 15. 12. 2014 um 12:52

Ohne ihn jetzt angesehen zu haben...warum darf er nicht kurz drunter sein? Gibt doch überall gewisse Toleranzen oder scheidet das hier aus?

Godfreak schrieb am 15. 12. 2014 um 11:44

Schaut Euch mal diesen EUR/CHF Chart an:

http://www.finanzen.at/devisen/realtimekurs/euro-schweizer_franken-kurs

Wenn der nicht falsch ist, war der EUR/CHF um 08:16 ganz kurz bei 1,1998...???

Weiß jemand mehr?

HangLoose schrieb am 15. 12. 2014 um 08:16

es war NIE unter 1,20!
sh. hier: http://www.finanzen.at/devisen/euro-schweizer_franken-kurs?rd=fn

Tom schrieb am 15. 12. 2014 um 06:45

Ja war bei uns, sind bei BA, kein Problem gewesen. Hab genau nach deinem Gedanken das umgesetzt vor 2 oder 3 Jahren.

Allerdings kein Fixzins genommen, alles endfällig gelassen vorerst. Vl stelle ich noch um auf alles tilgend, löse die TT auf und hau sie mir am Schädl :-)

Ne spass nicht alles aber einen Teil würde ich mir rausnehmen. Unsre TT laufen allerdings grad so richtig an und laufen gut, also wird ich es eher so lassen wie es gerade ist.

Aber! Im Hinterkopf weiß ich, ich kann das noch umsetzen und schnell mal Geld locker machen falls ich es benötige.

Jörg schrieb am 12. 12. 2014 um 11:42

weiß eigentlich wer ob man auch nur die hälfte der kreditsumme konvertieren kann.
bei wärens ca 150000.- franken
Hälfte Fixzinsatz und Hälfte im Franken verbleiben.
Risiko wäre dann die hälfte und die Chance die nächsten 15 jahren noch ein wenig vom verlust gutzumachen

Tom schrieb am 12. 12. 2014 um 11:34

Vl war das nur um paar auszunocken die einen so eine Klausel gemacht haben unter 1,20 konvertieren :-)

Wer sagt das es genau 1,20 sein muss? Ich seh nirgends das darunter waren...

Jörg schrieb am 12. 12. 2014 um 11:22

jetzt wird's interesant,ich glaube ich werde konvertieren und Kursverlust in kauf nehmen (schmerz).

schmidilein schrieb am 12. 12. 2014 um 10:57

ohoh.....1,197......die SNB kämpft um den Mindestkurs........

Tom schrieb am 02. 12. 2014 um 09:55

Das ist richtig, Hauptsache der Akteur ist bestens rhetorisch geschult und schwaffelt dir das Hirn voll.

Ich habe zum Beispiel auch nur eine reine Ablebenspolizze, wozu eine Lebensversicherung abschließen?

Spart auch ein wenig Geld im Monat

Andi schrieb am 02. 12. 2014 um 09:15

@Tom: ja da hast du recht. Was mich aber am meisten stört ist, dass Menschen die sich nicht annähernd so intensiv mit dem Thema beschäftigen und glauben sie werden objektiv beraten, so abgezockt werden. Auch mit staatlicher Hilfe. Ich sage hier nur Staatlich geförderte Pensionsvorsorge, das fällt für mich schon unter systematischen Betrug, da sind unsere Tilgungsträger ja noch harmlos. Bei diesen raten die Banke ja zum Ausstieg. Bei ihren Pensonsvorsorgeprodukten, von denen die meisten schon längst ausgestopt sind, da sagen sie nichts...Da zahlen die Leute noch brav 30 Jahre ein für nichts...

Tom schrieb am 02. 12. 2014 um 06:59

Lesen kann ich, nur verstehen tu ichs nicht *ggg*

Ist schon klar und wie gesagt ich überlebe auch einen 0,8er Kurs ohne Einschränkung.

Schöne Kohle was die Banken an uns verdienen mit ihren schmähs....

Andi schrieb am 01. 12. 2014 um 15:52

@Tom: ja ich kann rechnen. Kannst du lesen? ;-) Ich stellte nur das gegenüber was wir hätten wenn wir nicht im CHF wären, dann hätten wir einen Bausparer mit Fixzinsbindung auf 4,5% die noch 2 Jahre laufen würde...

schmidilein schrieb am 01. 12. 2014 um 14:50

also wenn der Kurs vollkommen crasht....dann sicher nicht mehr...aber im Bereich um 1,20-1,00 ist das schon ok.

Was mich aktuell am Markt stört:
Öl- crashed
EU-Schulden und Arbeitslosen auf Rekordhöhe, bzw. weiter steigend.
Wachstumsaussichten: zwischen Rezession und 0-Wachstum
Dazu die Krisenherde


Und die Börsen: nahe an oder auf Rekordständen......ich sage nur AUFPASSEN...



Tom schrieb am 01. 12. 2014 um 12:13

Stimmt aber auch nur teilweise, die sich den Euro Kredit leisten konnten, können es vl jetzt aktuell nicht mehr in € wegen dem Kurs. Weil dieses Szenario kaum absehbar war, für niemanden.

Das könnten wir alle nicht mehr wenn der Kurs vollkommen crashen würde....

schmidilein schrieb am 01. 12. 2014 um 11:57

so- die schweizer haben entschieden....es bleibt vorerst wie es ist.

Zum Thema EUR/CHF-Darlehen,Zinsen,blabla.....

Ein "vernünfitger" Kreditnehmer/Häuslbauer hat vor ca. 5-15 Jahren mit einem herkömmlichen EUR-Abstattungskredit kalkuliert und dann gleich gesehen- ich kann mir den Kredit EUR x.-leisten, oder nicht. Wenn ich in der Zwischenzeit Glück habe (Währung, Zinsniveau,etc.) und zahle weniger, dann MUSS ich die Differenz auf die Seite legen. Solange ich das mache wird nicht viel passieren.

Lg

Tom schrieb am 28. 11. 2014 um 09:35

Ja damals, war aber nur kurze Zeit bis ca 2011, jetzt ist der Zinsunterschied in € bei mir 10.

Summe der Zinsersparnis damals mit dem aktuellen Kurs = gaga, trotzdem minus

Ist eh egal wie man das ganze rechnet jeder benötigt ja seinen eigenen persönlichen maßgeschneiderten Plan :-)

Meine TT sind garantiert auf 125.000€ werden eher mehr da gut laufen
Bei aktuellem CHF Kurs hab ich 108.000€ offen(CHF + €)

Hab also noch genug Luft nach oben und nicht zu vergessen bei mir richtet ja nur mehr 50% der Kurs was an, 50% sind ja € Kredit davon.

ende schrieb am 28. 11. 2014 um 09:25

Also 10€ im Monat kann ja nicht stimmen.

2007 zahlten wir 4% Zinsen (oder etwas mehr?) - heute zahlen wir keine 1%.
Ich weiß es auch daher, da ich seit 2007 den selben Betrag auf mein Kreditkonto überweise,
damals war das dann immer genau auf NULL mit den Zinsen, heute auch - nur, heute gehen eben
200€ pro Monat extra weg zum Ansparen der Zinsersparung. D.h. - seit 3 Jahren spare ich die
Zinsersparung an - solange das so geht ist es ok. Und - da wird zum Schluss dann selbst wenn
ich bei 1.2 zurückzahlen müsste nicht viel übrig bleiben. Bei mir sind es vom Wechselkurs im Moment
ca. 40000€, die ich mehr zahlen müssste. 18 Jahre 200€ pro Monat auf die Seite ist auch genau die
Summe. SO meine Kalkulation. Risiko gibt es aber immer, wie ebe n erwähnt. Job, Scheidung, Krankheit - oder, wer sagt, dass alles so bleibt bei den Schweizern? Evtl. wird es noch schlimmer?

Bin deshalb auch schon sehr gespannt auf den Sonntag.

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