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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/





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Bisherige Kommentare (500)

schmidilein schrieb am 10. 10. 2014 um 11:08

zum Thema Tilgungsträger- wer jetzt noch nicht in defensiven Anlagen ist....es wird höchste Zeit.....ich habe die letzten Monate im Schnitt schon ca. 10% im Verlgeich zur reinen Aktienanlage gut gemacht.....und ich bin mir sicher....die nächsten Monate wird es nicht besser für die Börsenindizes....

Andi schrieb am 09. 10. 2014 um 08:15

Wie heißt es so schön, mach immer das Gegenteil von dem was Analysten erwarten! :-)

Der nette Herr hinter der Prognose, George Saravelos, sagte 2012 voraus, dass die SNB den Kurs des CHF auf 1,25 treiben werde... http://wirtschaftsblatt.at/archiv/boerse/rohstoffe/sfr/1226226/index?from=suche.intern.portal


Oxylog schrieb am 08. 10. 2014 um 17:06

http://www.krone.at/Wirtschaft/Deutsche_Bank_sagt_massiven_Euro-Absturz_voraus-Duestere_Prognose-Story-422456

Euro-Zahler schrieb am 06. 10. 2014 um 16:51

Die Presse 6.10.2014
Franken-Kredite: Ärger wird es nicht
Analyse. Die Währungsverluste der heimischen Franken-Schuldner werden mittelfristig nicht kleiner. Die gute Nachricht: Sie werden auch nicht größer - dank Schweizer Nationalbank.
Wien. Kaum zu glauben, aber es gibt neuerdings auch gute Nachrichten für die heimischen Franken-Kreditnehmer. Und das in Zeiten, in denen auf den Euro quer durch fast alle Währungsmärkte - bildhaft gesprochen - eingeprügelt wird. So hat die europäische Gemeinschaftswährung zum amerikanischen US-Dollar seit Mai um rund neun Prozent an Wert verloren.
Aber die nette Botschaft für die Franken-Schuldner kommt nicht von den Finanzmärkten, sondern von der Schweizer Nationalbank (SNB). Deren Chef hat kürzlich in einem Interview mit der "FAZ" versichert, dass an dem Franken-Mindestkurs zum Euro nicht gerüttelt werde. Die Märkte hätten den Mindestkurs als glaubwürdig akzeptiert, sagt Thomas Jordan. Das heißt, die SNB wird weiter alles versuchen, dass der Euro nicht unter die Grenze von 1,2 Franken fällt. Derzeit notiert er bei 1,208 Franken. Die Franken-Kreditnehmer ziehen daraus zwei Vorteile.

Erstens haben sie die Gewissheit, dass ihre Franken-Kredite keine weiteren Währungsverluste erleiden werden (also dass sich die Kreditschuld vergrößert, indem der Euro zum Franken an Wert verliert). Das hat vor zwei Jahren noch anders ausgesehen. Da fürchteten viele Marktteilnehmer, dass der Euro auseinanderbricht. Die SNB musste wohl riesige Devisenreserven in die Märkte pumpen, um den Mindestkurs von 1,2 Franken je Euro aufrechtzuerhalten.

Hohe Buchschuld seit 2000

Damals gab es nicht wenige Experten, die daran zweifelten, dass sich die SNB das langfristig leisten könnte. Heute hat sich die Lage, im Vergleich zum Sommer 2012, entspannt. Zum Glück für die Franken-Schuldner, und damit wären wir beim zweiten Vorteil: der Planungssicherheit für die mittelfristige Zukunft. Sie können ihre Kredite auf Basis des Kurses 1,2 Franken je Euro bewerten und die weitere Vorgehensweise planen.

Die Gegenwart ist alles andere als rosig. Ein Franken-Schuldner, der sich Anfang 2000 zu einem Gegenwert von 200.000 Euro in Schweizer Franken verschuldete, steht heute mit einer (Buch-)Kreditschuld von rund 265.000 Euro da. Der Währungsverlust beträgt also 65.000 Euro. In der Zwischenzeit hat sich der Franken-Schuldner im Vergleich zu einer Eurofinanzierung allerdings einiges an Zinsen erspart, nämlich rund 33.000 Euro. Unter dem Strich beträgt ihr Nachteil 32.000 Euro.

Ebenso ist für die mittelfristige Zukunft bei den Franken-Kunden nicht unbedingt überschwänglicher Optimismus angesagt. Auch wenn SNB-Chef Thomas Jordan anmerkt, dass ohne die geopolitischen Verwerfungen wahrscheinlich eine Abwertung des Franken anstehen würde. In der Praxis wird es diese Franken-Abwertung so bald nicht geben. Vor allem nicht in dem Ausmaß, dass der oben genannte Kunde, der den besagten Franken-Kredit Anfang 2000 aufgenommen hat, ohne Verlust aussteigt. Damit das passiert, müsste der Euro auf 1,37 Franken steigen.

Zwischen dem aktuellen und dem nötigen Euro-Franken-Kurs liegt eine Lücke von fast 14 Prozent. Das wird der Euro, so weit kann man vorausblicken, nicht aufholen. Nicht nur, weil der Euro seit 2010 nicht mehr so stark war. Sondern auch, weil das nötige (geo-)politische und konjunkturelle Umfeld dafür fehlt.

Zinsen überall niedrig

Im wahrsten Sinn des Wortes sitzen die Franken-Schuldner derzeit fest. Der Währungskurs wird ihre Lage nicht verbessern - und auch die Zinsen werden es nicht tun. Die Europäische Zentralbank hat ihre Zinsen derart gedrückt, dass die Eurozinsen praktisch das niedrige Niveau der Franken-Zinsen erreicht haben. Der Euribor 3 Monate steht aktuell bei 0,08 Prozent, das Franken-Pendant dazu, der CHF-Libor 3 Monate, steht bei 0,003 Prozent. Zumindest hat SNB-Chef Jordan auch angekündigt, dass die SNB die Franken-Zinsen nicht erhöhen wird.
Für die heimischen Franken-Kreditnehmer bleibt eine positive Botschaft: Die Lage wird sich mittelfristig nicht verschlimmern. Dank der Schweizer Nationalbanker.

HangLoose schrieb am 06. 10. 2014 um 16:15

nicht nur hüpfen sondern a paar tage dort verweilen, sonst is die bank wieder zu langsam....

Tom schrieb am 06. 10. 2014 um 08:51

Hehe massiv :-) der sollt mal massiv auf 1,80 hüpfen dann bin i weg :-)

Christian schrieb am 05. 10. 2014 um 17:51

Massiver Verfall des CHF. Interessant!

Oxylog schrieb am 01. 10. 2014 um 20:32

Was solln der mist jetzt???

Zu Gast schrieb am 29. 09. 2014 um 22:32

@zocker
Super, guter Plan für dich und deine Aussichten bzw. mit der geringen Kreditsumme!

NUR bei vielen schaut deine Realität (leider) völlig anders aus.
Viele wenn nicht die meisten Besitzer eines Eigenheims haben mit ca. 35 Jahre mit der Finanzierung begonnen.
Diese Kreditnehmer sind somit in der Regel mit einer Laufzeit von 25 Jahren im Alter von 60 mit der Rückzahlung (ggf. Ansparphase) fertig.

- Welche Bank gibt dieser Risikogruppe mit den Auflagen von Basel III noch einen Kredit?
- Welche Generation erbt noch was?
- Wer gibt dir die Garantie, dass dein Objekt (dann nicht mehr der Norm entsprechend) überhaupt den Wert
deiner Vorstellung entspricht?
- Welche Infrastruktur bestimmt in Zukunft zusätzlch den Wert deiner Wohngegend?
- Wer kann mit den steigenden Lebenserhaltungskosten, Abschaffung von Überstunden und einer kalten
Lohnsteuerprogression überhaupt noch was sparen?
- Steigen die Kosten mit dem Alter der Kinder nicht an?
- Steigen im Alter nicht die Ansprüche von uns Menschen?
- Werden die Menschen in Zukunft nicht deutlich mehr Geld im Sozialwesen benötigen?

@Tom
Das ist aber schlecht, für die Kreditnehmer die bei ihrer Entscheidung bezüglch Finanzierung im Vergleich seinerzeit nur auf die Zinsen geschaut haben. Mit einer deutlich höheren Kreditsumme als zocker und dem Abschluß eines Garantieprodukts (von den Risiken eines FX noch gar nicht gesprochen) haben sich viele der Bank verkauft. Nehmen wir das Beispiel einer LV. Von 100 Euro monaticher Prämie werden ca. 25% "nicht" veranlagt.
Also mit einem FX, einem Abschluss eines Garantieprodukts (wenn man das dazugerechnet hätte) zusätzlicher mit dem abgewältzen Risiko auf den Kreditnehmer, hätte es in Österreich gar nich so viele Fremdwährungskreditnehmer geben dürfen. Als Schuldnerberater allerdings eine perfekte Zielgruppe.
Die Anzahl der FX-Kredite in Österreich ist (leider im europäischen Vergleich) am höchsten.
Alle die hier im Forum sind haben sichtlich ihre Verschuldung sozusagen im Griff, aber wie viele nicht ....
und die Zukunft ist ungewiss .... na Hauptsache ich besitze was ich mir leisten kann ..... ?

ende schrieb am 15. 09. 2014 um 21:39

@ZOCKER: genau SO ist es!!!

Tom schrieb am 15. 09. 2014 um 07:04

Manches will man nicht genau wissen :-) Produkt kostet sicher etwas keine Frage aber vl nutzt dir eine Zahl etwas.

Wir haben "nur" 85.000€ damals aufgenommen, derzeit 107.000 (50% aber schon in €) endfällig. Sicherheitshalber die 50%...

TT Nr.1 : 300 Monate 140€ sind 42.000€ Garantiert auf 50.000
TT Nr.2 : 300 Monate 240€ (wären 72.000) haben wir allerdings erst vor kurzem aufgestockt von 140 auf 240, um Gegenzusteuern, Garantiert auf 75.000

Sind...traraaa 125.000, alos überspare ich bei Kurs 1,20.

Ist hoid mei Plan :-)

Ich kann leben damit und die TT laufen sehr gut, heißt wir liegen über dem garantierten Wert aktuell. Restlaufzeit offiziell 16 Years

zocker schrieb am 13. 09. 2014 um 15:38

Ich spare so gut wie garnix mehr an...

ich habe einen Aufschlag von 0,75 und eine summe v 175.000 gewechselt auf 25 J.

Ich genieße die nächsten Jahre das Leben mit der niedrigen Belastung,.... auch einen Zinssatz von 6% ist leistbar.. und die "Lücke wird ja erst bei Konvertierung schlagend.... also erst dann..
Wieviel dann noch offen ist kann mir niemand sagen..
Entweder
--zahle ichs dann zurück
-- nehme Restbetrag auf
-- verwende das Erbe für die Lücke
-- verkaufe das Haus nimm den Überschuss und lebe auf Miete und schenke das übrig gebliebene meiner Tochter

na dann..

ich hoffe dass der kurs mal auf 1,0 oder darunter fällt, denn umso weiter nach unten desto schneller ist das ganze wieder bereinigt.


Warum soll ich nun auf alles verzichten? Kinder, Urlaub, Abenteuer?

NUR WEIL DIE BANK IHRE SICHERHEITEN ERHÖHEN MUSS?? nenen ich habe einen Vertrag mit der Bank.





zocker schrieb am 13. 09. 2014 um 15:38

Ich spare so gut wie garnix mehr an...

ich habe einen Aufschlag von 0,75 und eine summe v 175.000 gewechselt auf 25 J.

Ich genieße die nächsten Jahre das Leben mit der niedrigen Belastung,.... auch einen Zinssatz von 6% ist leistbar.. und die "Lücke wird ja erst bei Konvertierung schlagend.... also erst dann..
Wieviel dann noch offen ist kann mir niemand sagen..
Entweder
--zahle ichs dann zurück
-- nehme Restbetrag auf
-- verwende das Erbe für die Lücke
-- verkaufe das Haus nimm den Überschuss und lebe auf Miete und schenke das übrig gebliebene meiner Tochter

na dann..

ich hoffe dass der kurs mal auf 1,0 oder darunter fällt, denn umso weiter nach unten desto schneller ist das ganze wieder bereinigt.


Warum soll ich nun auf alles verzichten? Kinder, Urlaub, Abenteuer?

NUR WEIL DIE BANK IHRE SICHERHEITEN ERHÖHEN MUSS?? nenen ich habe einen Vertrag mit der Bank.





Godfreak schrieb am 12. 09. 2014 um 16:01

Zinssätze:
3 M Euribor derzeit bei 0,0840% (tendenz fallend)
3 M CHF-Libor derzeit bei 0,0180% (tendenz seitwärts)

Unterschied somit lediglich 0,0660% ...von einem Zinsvorteil kann man da nicht mehr wirklich sprechen...
Natürlich ist das nur eine Momentaufnahme... die Bank passt bei mir den Zinssatz nur einmal im Quartal an.

Bei einer Marge von 0,75% bin ich aber sowohl mit meinem CHF- als auch mit meinem Euro-Kredit unter 1% (natürlich sind da jetzt die Kontoführungsgebühren nicht eingerechnet...die weiß ich jetzt nicht auswendig)

Sofern die SNB den Mindestkurs bei 1,20 halten kann mache ich mir keine Sorgen, da auch der Tilgugsträger bis jetzt gut läuft.

Die monatliche Gesamtbelastung ist aber trotz des miesen CHF-Kurses aufgrund der niedrigen Zinsen im Vergleich zu 2008 soweit gesunken, dass ich schön etwas auf die Seite sparen kann.
Von Zeit zu Zeit führe ich dann freiwillige Teiltilgungen durch, die ich bei meiner Bank ohne zusätzliche Gebühren machen kann... auch wenn ich durch diese Teiltilgungen "scheibchenweise" einen Kursverlust realisiere denk ich mir: was weg ist ist weg

Wie gesagt sofern der Kurs bei 1,20 bleibt und nicht auf 1,00 oder darunter geht kann ich mit dieser Strategie ganz gut leben und hoffe auf die Stärek der SNB.

Gast schrieb am 12. 09. 2014 um 13:03

@Tom
Du hast ein Garantieprodukt, ok, und was kostet dich die Garantie d.h. dieses Produkt für die gesamte Kreditlaufzeit?
Ottonormalkreditnehmer haben durchschnittlich 250.000,- - 300.000,- Kredit aufgenommen. Laufzeit 25-30 Jahre. Hast du eine Ahnung was der TT als Garantieprodukt kostet? Viel, sehr viel !!!
Als wenn du schreibst, ein Kreditnehmer zahlt im Euro 2-3% und du ca. 1,25%, dann
ist das korrekt von der Zahl. Also du zahlst weniger Zinsen, aber mit der Gesamtbelastung zahlt der FX-Kreditnehmer (und wenn es keine Änderung mehr gibt) wesentlich mehr zurück als ein Kreditnehmer im Euro. Deshalb nochmals meine Aussage, vergesst den Zinsvorteil und solche Vergleiche, das ist Schnee von gestern.

Andi schrieb am 12. 09. 2014 um 09:02

Genau wie Tom schreibt. Im CHF zahle ich aktuell 1,01% Zinsen. Wer das im EUR bekommt: herzlichen Glückwunsch!

Und sollte am Ende beim tilgen eine Restschuld bleiben, na dann zahl ich halt noch 2-3 Jahre einen Anschlusskredit im EUR zurück, wahrscheinlich bei einer anderen Bank aufgenommen. Aber zur Zeit schauts mit unseren Tilgungsträgern eher blendend aus, ~8% und 10% Zuwachs... in 2014. Hätte ich sie wie letztes Jahr von der Bank vorgeschlagen aufgelöst, naja lassen wir das...

schmidilein schrieb am 12. 09. 2014 um 08:13

wichtiger sind tatsächlich die tilgungsträger....da habe ich nur noch fixzinsprodukte und gemischte defensive fonds....und kalkulieren tu ich mit 1% nettorendite....

Tom schrieb am 12. 09. 2014 um 07:08

Klar gibt's noch einen Zinsvorteil, bei mir zumindest oder hat jemand einen € Kredit unter 1% verzinst laufen?

Zahl im CHF 1,125? Und im €(hab 50%) 1,25 glaub ich :-) und das sind schon Werte wo jeder Bank schlecht wird.

Aber normal zahlst im € schon min 2-3% je nachdem...

Tilgungsträger ist bei mir Garantiert und geht sich mit 1:1 fast noch aus :-)
Da hätte ich eine Lücke von 7000€ falls dies passiert. Überschaubar...

Gast schrieb am 11. 09. 2014 um 17:03

Ihr sprecht immer von einem Zinsvorteil ... des kannst vergessen.
Aus meiner Sicht ist der wichtigste Punkt der Tilgungsträger!
Wo nehme ich am Tag X, die Kohle her, wenn ich meinen Kredit 300.000,- Euro aufgenommmen zu 1,67 im schlimmsten Fall mit 1,20 tilgen muss?

Euro-Zahler schrieb am 11. 09. 2014 um 16:50

Kurier vom 11.09.2014
Kredite in fremden Währungen nehmen ab.
10,1 Prozent Das bei Privathaushalten aushaftende Volumen an Fremdwährungskrediten geht kontinuierlich zurück. Im zweiten Quartal sank es um 10,1 Prozent auf 26,3 Milliarden Euro.

Tom schrieb am 11. 09. 2014 um 07:03

Vernichtung pur hahahaha

Tom schrieb am 11. 09. 2014 um 07:02

Können wir nicht in den Dollar wechseln? :-)

Tom schrieb am 11. 09. 2014 um 07:02

Naja soviel tut sich auch wieder nicht. Mich würde eher interessieren was mit dem CHF passiert gegenüber Euro im Sinne der Prognose, Euro wird schwächer Dollar soll in nächster Zeit 1:1 kosten.

Heißt Dollar wird nicht stärker aber Euro schwächer. Wie wirkt sich das am Franken aus?

Langsam geht's mir wohin, glaub ich reiß bald die Leine und fertig. Aber es gibt's dann 2 Leute die ich imaginär zusammenschlage :-)

Denjenigen der meinte tolle Sache und mit dem wir Vertrag gemacht haben, und eine Bekannte die damals noch im Dienst in der Bank saß und bei Kursgewinn von 5000€ meinte das rentiert sich noch nicht zu Switchen in den Euro -> danach gings toll bergab auf ein minus von aktuell 22.000.

Ganz so kann mans nicht rechnen wegen Zinsvorteil...trotzdem....

Und dann wundert sich jemand warum manche in der Familie nicht miteinand reden.

iceman schrieb am 10. 09. 2014 um 17:00

Hallo an alle.
Heute tut sich ja wieder einmal etwas bei den Wechselkursen, ist ja schon fast ein "Riesensprung", wenn man sich den Kursverlauf der letzten Monate ansieht...
Was steckt dahinter, weiß jemand etwas ?

Heinrich schrieb am 10. 09. 2014 um 10:21

Hallo! Ich habe immer wieder mal mitgelesen und viel von Euch lernen können. Glaubt Ihr, dass das Theater mit der 1,20 Grenze wieder kommt? Die EZB scheint es darauf anzulegen, den Euro zu schwächen, wobei die Wirtschaft in der Schweiz auch keine Luftsprünge macht - wie auch, wenn ganz Europa vor sich hingähnt.

Mal schauen, ob die Banken wieder nervös werden, aber von großem Stress liest man noch nichts. Die "Euro ist am Ende"-Sprücheklopfer sind offenbar auch noch in Urlaub :-)

ende schrieb am 10. 09. 2014 um 10:15

Andi, da hast du vollkommen recht - und, so mache ich es auch. Zinsersparung ansparen und dadurch hast du den Währungsverlust aus jetziger Sicht theoretisch wieder aufgeholt. Nur, es kann durchaus sein, dass das WorstCase Szenario eintrifft, und wir Währungsverlust haben und höhere Zinsen - dann ist doof.
Das ist das aktuelle Risiko. Wobei ich fast meine, das hängt irgendwie zusammen.

Und wirklich absehbar ist das nicht, und wenn es kommt dann auch nicht von einen Tag auf den Anderen.

Andi schrieb am 10. 09. 2014 um 09:32

ja Kurs bewegt sich näher an die 1,20. Dafür können wir (EUR + CHF) uns über extrem niedrige Zinsen freuen. Bei Kreditaufnahme haben wir mit Zinsen in den Bereich von 6% gerechnet. Wenn ich einen Betrag von 200.000€ über 25 Jahre ausborge sind das bei 1% Zinsen (Libor fast 0 und 1% Aufschlag) 50.000€ Zinsen, bei 6% schon 300.000€, also ein gewaltiger Unterschied. Rechnen wir 30% Währungsverlust mit ein sind aus den 200.000€ 260.000€ geworden und statt 50.000€ dann 65.000€, also eine "Zinsbelastung inkl. Währungsverlust" von 125.000€. Bei einem Euro Kredit hätten schon Zinsen von 2% gereicht um eine Zinsbelastung von 130.000€ zu erreichen.

Also ohne Währungsverlust, aber mit 2% Zinsen hätten wir schon mehr bezahlt als jetzt mit Währungsverlust.

Alles natürlich im Schnitt über 25 Jahre.

Warum reagieren die Banken (und Kunden) so panisch wenn sich die Währung bewegt, aber nicht wenn sich die Zinsen bewegen, die unter Umständen eine viel höhere Gesamtbelastung ausmachen können?

Und ja das Worst Case Szenario wären aktuell ein starker Franken und hohe Zinsen, klar. Haben wir aber nicht!

Christian schrieb am 28. 08. 2014 um 16:09

Der Kurs schleicht sich jeden Tag näher an die 1,2.
Würd mich interessieren, ob die Nationalbank schon was tut oder zuseht und berät, wann wieder eingeschritten wird.
Heute jedenfalls schon sehr schwach der Euro.

Godfreak schrieb am 27. 08. 2014 um 17:39

@Neoracer
Laut meinem
Anwalt musst Du diese Protokolle nicht unterschreiben. Die Protokolle haben primär den Zweck für die Bank nicht mehr wegen Falschberatung geklagt werden zu können. Wer so ein Protokoll z.B. vor 3 Jahren bereits unterschrieben hat, kann seine Bank nicht mehr verklagen, da die Sache nämlich 3 Jahre nach Bekantwerden des "Schadens" verjährt. Durch die Unterschrift auf dem Protokoll hat die Bank den Beleg, dass der Scjaden bekannt war/ist.

http://m.diepresse.com/home/meingeld/sparprodukte/1471737/index.do

Neoracer schrieb am 27. 08. 2014 um 15:57

Ist es rechtens, dass meine Bank von mir jährlich ein Beratungsprotokoll unterschrieben haben möchte in dem ich ausdrücklich wünsche nicht in den EUR zu konvertieren ?

Weiters will meine Bank jährlich aktuelle Gehaltszettel von mir um "bankwesengesetzliche Bestimmungen" einhalten zu können.

Was kann passieren wenn ich diesen Forderungen nicht mehr nachkomme?

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