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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/





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Bisherige Kommentare (500)

Andi schrieb am 26. 11. 2014 um 16:47

Ich rechne die Zinsdiffernz anders, ist nämlich die Differenz der aktuellen Zinsen zu denen mit denn ich zu Beginn des Kredites gerechnet hatte, also im Bereich von 4,5%. Es soll auch Leute geben die vor 10 Jahren einen € Bausparkredit mit Fixzinsbindung von 4,5% genommen haben (um sich die aus damaliger Sicht niedrigen Zinsen zu sichern "Beratung der Bank"), das wurde uns auch so angeboten. D.h. wir legen uns den Unterschied von 1,002% zu 4,5% aktuell zur Seite und gönnen uns auch immer wieder mal was. 3,5% Zinsdifferenz auf 15 Jahre ergeben nämlich ein beträchtliches Sümmchen.

Solange die 1,20 halten geht's uns doch gut. Wer hatte denn ernsthaft mit 1% Zinsen gerechnet (inkl. Aufschlag)? Wir haben uns eher gegen Zinsen über 6% abgesichert! Rechnet euch mal aus wie viel ihr mit 6% Zinsen zahlen müsstet...

Tom schrieb am 26. 11. 2014 um 12:27

Dafür kannst ja wieder erben, man kann ja auf alles spekulieren hihi

Dann haben die ca 200.000 aufgenommen damals, aber ok wenns jetzt in frieden leben ists ja besser.

Ich bin schon angfressn wegen meiner 5-10.000. Wobei ich die Chance ja noch habe das es mehr werden *ggg*



Fire schrieb am 26. 11. 2014 um 11:51

ja klar, und Scheidung und Jobverlust sollte man natürlich auch vermeiden :-).
Aber wenn man diese Kriterien erfüllt, dann kann man meiner Meinung nach abwarten.
Aber jeder muss das für sich wissen.
Ich habe Bekannte, die haben über 70tausend EUR Verlust realisiert, und sind auf einen Euro Kredit umgestiegen. Sie hätten noch 15 Jahre im Franken gehabt, und die Laufzeit haben sie im Euro Kredit um weitere 10 Jahre verlängert. Sie können jetzt wieder ruhig schlafen, meinten Sie.
Wenn ich ca. 2 Nettojahresgehälter endgültig der Hypo geopfert hätte, dann könnte ich wiederum nicht gut schlafen. So ist halt jeder anders.

Tom schrieb am 26. 11. 2014 um 11:34

@fire, oder der Kredit war Verhältnissmässig gering gegenüber dem Einkommen ohne Eigenmittel :-))))

Tom schrieb am 26. 11. 2014 um 11:32

Bei mir ist die Zinsersparnis ca knappe 10€ im Monat. Wie kommst du auf 200?

Hochgerechnet müsstest du 20 Fachen CHF Kredit von mir haben also 1 Mio!

Schlechter Euroaufschlag? Schlechte Zinsen im €?

Ne angst hab ich null, Zinsdifferenzen an dem wird gern festgehalten und es reden sich viele schön dadurch und reden es nach ohne zu wissen denke ich, was die Differenz tatsächlich ist! Anhand von Zahlen, in € wie auch immer.


Ich finde eher gut das das Forum wieder etwas lebt durch unsre Postings!

Ich sag immer die Leute haben heutzutage gar nimmer arbeiten gelernt, ich hab mit 15 angefangen, shit Moped dauernd hin, mit meinem damaligen Meister zusammen repariert usw usw usw soweit das ich selbst am Auto vieles erledige und immer lachen muss über die Servicearbeiten die die andren pecken müssen 2-4000€ sind da keine Seltenheit...

Aktuell Kollege 3500€ Audi (Ölpumpe/Turbo) wir haben 2 Autos 2 Roller.

Avensis Bj03 - 313.000km kaum was zu mreparieren und wenn Eigenregie
BMW 118d Bj05 - 79.000km vom Bruder um 7000er gekauft - DPF war kaputt (wer braucht den schon ? :-))

Am Toyota wollten sie mir reps aufschatzen beim Pickerl(Toyota Werkstatt, Aktion 10€ fürs Pickerl die Verbrecher) in Höhe von 2500€ hahaha danke bin zu meiner Werkstatt gefahren Wortlos, zum Mech gesagt schau mal!

Er : und was seh ich? Sag ich siehst eben nix. 65€ fürs Pickerl danke weiterfahren

Und nebenbei zur Wohnung hab ich 5 min weiter einen 1350m² Grund gepachtet zum Gemüse anbauen(Chillen usw), macht spass hat an Sinn und gestern hab ich Kartoffel im Mexikoofen gemacht :-)

Wozu kaufen? Kostet mich in 10 Jahren 12000€ Pacht dann geb ich ihn zurück, brauch keinen Käufer suchen und hab aktuell meine Freude damit. Kann meine Kisten reparieren Party machen Gemüse ernten *ggg*

fire schrieb am 26. 11. 2014 um 11:25

Aber auch bei dem Beispiel mit den 300tausend kommt es drauf an.
Hatte er 200tausend Eigenmittel, dann ist es wieder nicht so schlimm. Oder hat er 2007 in Salzburg und Umland das Haus gebaut, dann hat er eine Wertsteigerung von gut 20% auf die Immobilie... usw..
Es stimmt aber, wenn man sich im Franken übernommen hat, dann ist das im Moment eine sehr unangenehme Geschichte. Betreffend Zinsen: ich frage meine Arbeitskollegen und Freunde, und da hat jeder einen Kredit laufen. Die zahlen für den Euro Kredit zwischen 1 -2 % mehr als ich. Jetzt kann ich es mir zb. mit 1,5 schön rechnen. Die einzig wirklich gültige Regel ist meiner Meinung nach.
Wer bei der Kreditaufnahme mindestens ein Drittel, oder die Hälfte Eigenmittel zur Verfügung hatte, der packt auch den Franken Kredit.

Gast schrieb am 26. 11. 2014 um 08:57

@Tom
Genauso ist das, die Differenz von 117.000,- musst mal zur Verfügung haben am Tag wo die Bank einem zur Kassa bittet oder eben noch mehr ..... Kann auch nicht nachvollziehen warum manche Leute immer von einer Ersparnis der Zinsdifferenz zum Euro sprechen. Es gibt ja keine mehr. Der 3-Monats Euribor ist bei 0,081%.
Also wenn einem dann nur mehr 13 Jahre verbleiben und wie du schreibst dann noch ein Auto etc. angeschafft werden sollen, richtig brauchst schon 5000er im Monat. Und was ist mit einer mögl. Differenz beim TT ??
@ende
Der Moment wird aber zur Realität, den der CHF wird nie wieder 1,67 bekommen, also muss man mit 1,20 oder noch weniger rechnen. Da gebe ich dir Recht die Zinsen sind Null und die Differenz sollte man sparen um das Loch zu schließen. Aber wo willst den das Geld so wie du schreibest -arbeiten- lassen??? Auf konservativen Weg bekommt man nichts und damit wieder spekulieren ? Aber korrekt es macht einen großen Unterschied ob sich jemand 100.000,-, 200.000,- oder gar 300.000,- Euro von der Bank hat geben lassen! Aber wenn jemand tatsächlich 300.000,- bekommt hat wird die Tilgung net einfach eben neben den Kosten die in Zukunft (Auto, Urlaub, ggf. Privatschule, Hort etc.) Diese Lebensverteuerungen werden oft übersehen .... oder bekommst du noch Gehaltserhöhungen ? :)

ende schrieb am 26. 11. 2014 um 08:42

Es dreht sich hier irgendwie im Kreis, dann ist wieder paar Monate ruhe - dann fängt die Angst wieder an - merkt man an den Postings.
Man kann das schon recht genau ausrechnen und was "nachgeplappert"??

Man muss natürlich immer am Ball bleiben - bei den Schweizern ist nichts so wirklich fis - da kann sich recht schnell alles ändern - ich spreche aus jetziger Sicht und man kann nur auf die aktuellen Tatsachen reagieren. Und da bin ich für mich eben sehr davon überzeugt, dass es sehr gut läuft. Solange sich eben nichts ändert. Banal gesagt, Zinsersparung sind im Moment 200€ - das auf 20Jahre gerechnet ist recht genau das, was mir am Kurs fehlt. DAHER meine ich - ich wäre FROH, wenn alles so bleibt wie es ist. Das schlimmste was passieren könnte, wenn der Kurs schlecht(er) wird und die Zinsen hoch gehen - gut; und - dann geht auch keine Welt unter - dann hast du eben etwas mehr zu zahlen - das nennt man verzockt. Auf das falsche Pferd gesetzt. Wie auch immer - aber, und selbst wenn dann 50k€ zum Schluss übrig bleiben glaube ich kaum, dass du mit 65 ausgebrannt im Schloss sitzt.

Wie schon erwähnt, ich wäre gerne mit 45 schuldenfrei gewesen - DAS war der Plan 2007. Wenn es aufgrund der Situation nun bis 55 dauert ist das zwar ärgerlich - aber, soll man sich deshalb nun wirklich jeden Tag ärgern und selbst fertig machen? Glaube nicht.

Auf jeden Fall lebe ich besser den je - keinesfalls gibt es bei uns irgendwelche Einschränkungen - wir haben drei Kinder im besten Alter, brauchen auch zwei Autos, die natürlich nicht neu sind, eines hat einen Wert von 500€ und eines 5000€ - die kann ich seit Jahren selbst reparieren (das ist klar der Vorteil an den alten Kisten) und kosten mich in der Erhaltung BEIDE weniger, als all die Audis/VW/BMW, die andere Leute fahren und jährlich eine ganze stange Geld alleine in das Service stecken. Am/im/um das Haus hab ich auch soweit alles recht gut hergerichtet - hatte sogar kurzzeitig einen weiteren Kredit über 25000€ am laufen, um die Heizung zu finanzieren - das war auch genau 1Stk. im Excel und ich wusste, dass die moderne Heizung trotz hoher Kosten und Finanzierung in ca. 5-6 Jahren bezahlt ist - das ist nun der Fall und heute heize ich mein ganzes Haus um ~300€ im Jahr (davor ca. 3000€ Heizöl). DAS ist natürlich auch wieder mit Arbeit verbunden, die ich aber gerne mache (jedes Jahr ca. 10M Holz aus dem Wald holen, schneiden, spalten, lagern..) - was aber sehr rentabel ist.
Mein Verdienst ist aber auch nicht 5000€ - eher die Hälfte wenn überhaupt. Und - auch wenn manche sich fragen, wie man damit zurecht kommt - es geht. Es klappt mit einer grundlegenden Lebenseinstellung, die aber anscheinend wenige haben. Warum sehe ich kaum Leute im Wald, die sich das Holz selbst zusammenkarren? Warum sehe ich kaum Leute in ihrere Garage, die ihre Autos selbst reparieren. Heute sind manche ja schon überfordert, ihren Rasen selbst zu mähen.
Auch im Haus gibt es keine Firmen, die irgendetwas machen. Sei es die ganze Installation, Heizung etc etc - selbst ist der Mann.
Früher war das was ganz normales, dass man die Sachen selbst erledigt - mein OPA hat z.b. auch alles selbst gemacht, anders wäre es früher gar nicht gegangen. Heute macht man es den Leuten natürlich extra schwer - die MIELE Waschmaschine möchte ich auch ungerne zerlegen, DIE bekomme ich glaube nie wieder zusammen - es ist schon alles so kompliziert das man als Kunde das Ding eh nur mehr wegschmeißen kann, wenn die mal 5 Jahre ist. Servicetechniker kostet alleine ohne große Fehlersuche schon mal 300€ - da zahlt sich dann keine große Reparatur mehr aus.
Es sind also meiner Ansich nach vor allem die Ansprüche der Leute - und, ich frage mich ja auch, ob die alle 5k€ oder mehr verdienen. Weil - in den neuen Siedlungen siehst du nur Häuser, die mind. 300000€ kosten, der Mann ein fetten Audi um die 5km in´s Büro zu fahren, Frauchen ein Familienkombi um mit den Kids zu fahren - die Kids haben heute IPAD, Iphone, Playstation usw usw usw - wie können sich die Leute das leisten?
Und vor allem, was ich mich immer frage - Generation "Z", also unsere Kleinen - wie werden die jemals glücklich sein können, wenn die jetzt schon alles haben? KEINER hat doch heute mit 18 einen uralten Golf oder mit 16 ein uraltes Moped, so wie ich es hatte - UND damit eine Freude hatte. Die haben mit 18 schon fette Audis oder BMW - wo soll das enden? Wenn wir "Generation Y" (google´t mal nach generation y) schon so unzufrieden sind?

Tom schrieb am 26. 11. 2014 um 07:05

Wer kann denn das bitte so genau ausrechnen oder wird einfach nur nachgeplappert Zinsersparnis?
Zahl im CHF 1,125 und im € 1,375...Wahnsinn Welten dazwischen. Aufschlag fast 0. hatte gute Bankfrau.

Dazu müsste man genau wissen wielange und wieviel der Zinsunterschied tatsächlich wäre wenn du im € geblieben wärst.

Mir würde mulmig werden bei 300.000, das sind aktuell 417000!€, fällt der Kurs auf 1 sinds 500.000 da hilft nur mehr der Strick, aber anscheinend verdienen alle hier um die 5000 Netto das es egal sein muss.

Es gibt zuviele unterschiedliche Kreditverträge das man das nicht pauschalisieren kann.

Anderseits klar man kann damit leben aber schränkt sich dann halt ein und ein neueres Auto muss auch irgendwann her und die nächsten 20-30 Jahre benötigt die Immobilie ja nichts.

Das vergessen viele anscheinend ist ja neu alles, aber eben nicht 25 Jahre lang. Und die Kids? Meine sind 5 und 8 die pfeiffen mir was in 10 Jahren und wollen die Welt sehen und vl unterstützt werden.

Was mach ich dann? In die verfuckte Immo alles investieren um mit 65 als Krippl und ausgebrannt im Schloss wohnen hihihi

Sorry vl weit ausgeholt aber mir gibt das schon immer zu denken....ich hab extra um noch leben zu können eine Wohnung genommen.

Ach übrigens am Freitag geben wir die Kids ab gehen schön essen und Samstag lassen wir uns ganzen Tag in der Therme verwöhnen -> warum weils mir noch leisten kann :-)

ende schrieb am 25. 11. 2014 um 15:13

@gast: wie kommst du auf so etwas? Wie rechnest du? Ich hab auch 2007 aufgenommen, klar bleibt im Moment auch die angedachte Ersparung aus - aber, es ist doch nicht so schlimm als das man damit nicht fertig wird.

Ist die Frage, mit was man sich vergleicht. Ich vergleiche meine Situation mit der, die ich hätte, wenn ich den Kredit in EURO hätte. Und da komme ich aus jetziger Sicht auf das selbe Ergebnis.

Schade ist eben nur wegen der angedachten Ersparung - gäbe es die wäre ich schon um einiges früher fertig, als geplant.

Vergiss bitte nicht, DAS was du im Moment am Kurs verlierst (theoretisch) ersparst du dir an den Zinsen(FAKT) - und die Ersparung muss man halt jetzt einsetzen und damit arbeiten. Bleibt die Frage, wie lange die Zinsen auf NULL bleiben oder aber auch wie lange der Kurs so tief bleibt - das sind die zwei Faktoren, die alles beeinflussen könnten.

Gast schrieb am 25. 11. 2014 um 14:52

@Tom
Vollkommen korrekt. Haushaltsplan und Gesamtnettoeinkommen ist relevant.
Mein Nachbar hat sich umgerechnet EUR 300.000,- zu 1,67 aufgenommen, also 2007 und aus heutiger Sicht zum schlechtesten Kurs. Sollte dieser tatsächlich zu 1,2 oder 1,1 tilgen müssen und der TT auch nicht optimal gelaufen sein, dann brauchst viel Gerschtl, Erbschaft oder an Strick !!!

Tom schrieb am 25. 11. 2014 um 13:32

Wo ist eigentlich die Lottogewinnerin hingekommen? :-) Das musst ja auch mal Revue passieren lassen, ich gewinne im Lotto und schreibe allen in einem Forum für mich haben sich alle Probleme erledigt hihi

Ehrlich gesagt ich will, obwohl ich spiele, gar nicht gewinnen da ich sicher durchdreh und in 5 Jahren im Häfen oder auf der Strasse sitz :-)

Also liebe Lottogewinnerin falls du noch Internetzugang hast(und nicht das ganze Geld am Schädl gehauen hast) melde dich, ich bin zwar verheiratet aber das kann man ändern hihihihihi

Tom schrieb am 25. 11. 2014 um 13:29

Richtig, interessant ist ja eigentlich immer das Gesamtpaket. Von welchen Summen gesprochen wird und was man verdient und Fixausgaben hat. Sonst sind alle Tipps meiner Meinung nach für Popo.

Den einen bringen 50.000€ Kredit halb um einen andren erst 500.000€ also immer alles relativ. Shit jetzt weiß ich was meine Frau immer meint, ich bin ein elendiger Realist :-)

Wie gesagt ich will bei meinen 66.000CHF nicht mal spekulieren weil kein Bock hab das mehr werden, da hab ich im Yen nix verloren - eigentlich hab ich nicht mal im CHF was verloren. Hätte von Anfang an einen stinknormalen € nehmen sollen und aus. Spekulieren sollen andre.

Scheiß Spiel (Tschuldigung)

Andreas schrieb am 24. 11. 2014 um 13:12

@alle
Wünsche euch was. Habe ich heute in der Früh vom Franken in den Yen verabschiedet. Möge ein jeder die für ihn richtige Entscheidung treffen.

Jörg schrieb am 24. 11. 2014 um 11:55

Ich werde im Franken verbleiben und nicht wie mein Berater möchte konvertieren ( Habe auch das Gefühl als ob mein Berater wieder mit mir etwas verdienen möchte), verlass mich auf mein Bauchgefühl,hab ja noch 15 jahre zeit

Tom schrieb am 24. 11. 2014 um 06:59

Is eh gut wennst noch Herr deiner Sinne bist und weißt was du tust :-) allerdings wozu sollte ich das machen? Ich rede von 66.000CHF die bei mir offen sind da hantier ich nicht rum.

Kurs 1,0 oder 1,2 oder 0,8 wurscht des verkraft ich :-)

Einzig was mir im Hinterkopf bleibt vl bi nich manchmal zu angesch..en und sollte mutiger sein,hätte einiges erraten in den letzten Jahren bezüglich Kursänderungen....

Andreas schrieb am 21. 11. 2014 um 15:16

@Tom
Ich denke, es ist ja ohnehin die freie Entscheidung von uns allen, in welche Währungen wir wechseln wollen oder auch nicht. Es zwingt dich ja keiner, in den Yen zu gehen. Ich werde in den Yen gehen und mit all den Konsequenzen dieser Entscheidung zu leben haben. Sollte es schief gehen, dann ist es eben schief gegangen. Ich vertraue aber auf meinen Instinkt, der mir sagt, dass alles gut gehen wird.

Tom schrieb am 21. 11. 2014 um 11:17

Pff also ich würde bei dem Wert nicht in den Yen gehen, nach der Kurve wäre eigentlich bald Umkehr angesagt....nicht Richtung 200 eher Richtung 100.

Aber ok manche finden Russisch Roulette auch lustig :-)

Andreas schrieb am 21. 11. 2014 um 10:44

@ende
Es kann schon sein, dass auch der Franken früher oder später wieder abwerten wird, aber sicher nicht in dem Tempo, wie der Yen seit Mitte 2012 tut. Wie gesagt, ich habe einen Konvertierungs-Termin am Montag und werde auf JEDEN FALL in den Yen gehen.

Der Yen ist historisch viel volatiler als der Franken. Eine mögliche Frankenabwertung wird viel langsamer passieren als die schon andauernde Yenabwertung.

swissie schrieb am 21. 11. 2014 um 10:44

@ende
da gebe ich dir aus heutiger Sicht recht.
Die Volksabstimmung dürfte abgelehnt werden - letzte Umfragen haben schon ein Nein von 47 % (vor einem Monat war das Nein noch bei 39 %)

Und sollte doch ein Ja kommen, dann dauert es etwas, bis das umgesetzt wird. Man hat also sicherlich noch Zeit im Notfall zu reagieren.

Beim wohl kommmenden Nein könnte es schon passieren, dass es dann mal einen Ruck gibt in Richtung 1,22 oder mehr. Aber wohl kaum in Richtung 1,3....

ende schrieb am 21. 11. 2014 um 09:23

Ich würde auf JEDEN FALL noch den 30.11. abwarten - da könnte sich was massiv zum guten wenden. Wenn nicht ist auch ok, weniger als 1,2 gibt es im Moment eh nicht...

Andreas schrieb am 20. 11. 2014 um 20:48

@alle
Also Leute, ich werde am kommenden Montag den Franken verlassen und in den Yen gehen, praktisch bei einem Kurs von etwa 148. BA-CA hat schon zugestimmt.
Wird schon alles gut gehen. Ich hoffe auf eine Yen-Abwertung bis 200 und weiter.

Godfreak schrieb am 20. 11. 2014 um 16:07

@swissie

Bei EUR/YEN 148 in den YEN zu gehen finde ich sehr mutig...würde ich mich nicht trauen.

Leider kann ich nicht switchen, da ich aufgrund einer Klausel die Zustimmung der Bank benötige, die ich leider im August 2012 als der EUR/YEN bei ca 93 war nicht erhalten habe.
Hätte mich die Bank damals in den YEN gelassen wäre ich heute alle Sorgen los und vermutlich schon längst im Euro...
Aber was soll´s die Bank war halt stur... leider habe ich mir die Ablehnung nicht schriftlich geben lassen... großer Fehler da eindeutig Fehlberatung...
Aber man lernt nie aus... :-)

swissie schrieb am 20. 11. 2014 um 15:49

Hab noch nichts gemacht.
Prüfe gerade die Parameter für den Switch in den Euro bzw. verhandle gerade den Zuschlag der Bank dafür neu aus.

Yen Switch wäre auch freigegeben - da fehlen mir noch ein paar Informationen, ob es sinnvoll ist.

Somit sollte die Entscheidung aber in Kürze fallen.

Neues Puzzleteil: Die Goldinitiave in der Schweiz dürfte übrigens abgelehnt werden, was der SNB den Spielraum lässt. Das würde den Mindestkurs wohl untermauern und meine vorigen Aussagen wieder relativieren.

Tom schrieb am 20. 11. 2014 um 14:29

Ich weiß es nutzt leider nicht vielen, aber bei mir ist der Unterschied zwischen Kurs 1,2 und 1,0 nur 11.000€.
Hab halt Risiko minimiert und 50% in Euro geswitcht. Auch schon wieder 2 oder 3 Jahre her.

Aber vl nutzt jemand diese Info was um ruhig zu schlafen oder Verluste nur teilrealisieren.





HangLoose schrieb am 20. 11. 2014 um 13:44

@godfreak: ... dem ist nix hinzuzufügen ...

Godfreak schrieb am 20. 11. 2014 um 13:28

@swissie

...und hast Du schon was gemacht? Bist Du schon im Euro?

Dieselben Analysten und Prognostiker die jetzt sagen dass der Franken nie mehr auf 1,40 gehen wird, haben noch vor ein paar Jahren gesagt, dass der Franken niemals dauerhaft unter 1,30 gehen wird...ganz zu schweigen von einer möglichen Parität...

HangLoose schrieb am 20. 11. 2014 um 13:05

@swissie: genauso wie es früher von der RAIKA immer geheißen hat es wird "NIE" auf 1,00 runter gehen...

das ist doch alles nur kaffee-sud-leserei

swissie schrieb am 20. 11. 2014 um 10:00

@HangLoose
Aussagen beruhen auf dem langfristigen Trend und zB Aussagen der Raiffeisenbanken.
Die Schweiz wird nie wieder Kurse mit 1,4 oder 1,5 sehen.
Letztlich ist der Mindestkurs doch nur eine Übergangsphase, um die Schweiz auf EUR 1,1 oder Parität vorzubereiten.

An sich sollte man schleunigst was tun. Eventuell einfach in den Euro gehen, Verlust realisieren und die niedrigen Zinsen in den kommenden Jahren so gut als möglich ausnutzen.

HangLoose schrieb am 19. 11. 2014 um 20:57

Lest mal das:
http://www.schweizerfranken.eu/2014/11/ubs-schweizer-franken-prognose-euro-2015.html

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