Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.

Sie sind hier: Startseite -> Wirtschaft -> Börse -> Euro-Franken-Kurs

Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





Kommentar schreiben




Spamschutz: bitte folgendes Wort in das nächste Feld eingeben: nospam

Bisherige Kommentare (500)

fire schrieb am 30. 06. 2015 um 15:03

Die EU ist mit der Rettung Griechenlands ein absurdes Risiko eingegangen, und hat wissentlich unser aller Geld in einen Staat gesteckt, der bereits 2010 restlos bankrott war. Das wusste jeder der eine Bilanz lesen kann, aber das Geld wurde trotzdem überwiesen, um einen Bankencrash zu verhindern. Zudem gibt es in den EU Verträgen keine Vorgaben für einen Euro/EU-Austritt und mittlerweile sind die Kosten so hoch, dass die EU auch deswegen erpressbar ist.
Während ein paar harmlose Bürokraten in Brüssel von Solidarität träumen, wurde ihnen bereits der Stinkefinger gezeigt. Das Geld sehen wir nie wieder.

RG schrieb am 30. 06. 2015 um 14:19

@gast Ich geh mal davon aus das die Wurstsemmel nicht wieder 10 Schilling kosten würde! ;-)

gast schrieb am 30. 06. 2015 um 14:07

Was würde es für uns CHF Kreditnehmer bedeuten, wenn Österreich aus der EU austritt? Ein Volksbegehren ist ja immerhin schon am Laufen.

Michael schrieb am 30. 06. 2015 um 09:50

... der DAX ist tief rot????? Würde mal behaupten der DAX ist wieder ein wenig gefallen, aber von einem Niveau wo er noch nie war!! Der DAX ist so schnell in den letzten 5 Jahren gestiegen wie Griechenland gefallen ist. Gilt nicht nur für den DAX.

jcp77 schrieb am 29. 06. 2015 um 18:17

Das war doch vorhersehbar. Es ist aber nicht soweit runter gegangen wie gedacht. ATX und DAX sind tiefrot werden sich aber erholen. Der Franken ist nur ein wenig im Minus weil die SNB interveniert hat. Gegenüber US Dollar und Yen kann sich der Euro aber überraschenderweise sehr gut halten. Mal sehen wohin es diese Woche noch gehen wird.

Klaus schrieb am 29. 06. 2015 um 15:50

Wer bitte hat jeeeetzt Panik?!?!

ratte177 schrieb am 29. 06. 2015 um 14:49

Bin heute bei der Bank zwecks Konvertierung gewesen. In der früh bekam ich noch telefonisch bescheid, dass ich mit 2,25% auf 10 Jahr fix konvertieren kann. Als ich gegen Mittag im Büro saß, sagte er mir, dass ab heute 05.30 Uhr 2,75% fix auf 10 Jahre gilt. Ich bin dann aufgestanden und habe mich für die nächsten 16 Jahr verabschiedet. Die Bank Austria hat quasi heute früh die Konditionen zum Nachteil des Kunden verschlechtert. Ich habe ihm aber die Option offen gelassen, dass ich bei 2,25% konvertiere. Bei 2,75% aber nicht. Interessant ist, dass die den Zinssatz genau dann erhöhen, wenn die Leute Panik bekommen und konvertieren wollen.

Herkules schrieb am 29. 06. 2015 um 09:01

@boxenluder

ich denke nicht daß es eine Kleinigkeit darstellt, wenn man statt 0,375% auf einmal 1,25% Zinsen zu zahlen hat. Der negative Libor würde den kursverlust erst erträglich machen. Und genau das will uns jetzt die Bank nehmen. Ich finde daß es schon die Sache wert ist für sein Recht als Konsument (Verbraucher) zu kämpfen.

boxenluder- schrieb am 29. 06. 2015 um 08:05

@)Der apokalyptische Reiter, wird lt seinem posting
rechtliche Schritte einleiten, er lässt sich NICHT für DUMM verkaufen ,

hohoho-

ist die Welt noch normal???????

Der Kurs bricht von 1,6 auf 1,2 und weiter auf 0,9, erholt sich wieder auf 1,09 und stand vorgestern auf 1,0447, ging heute aus aktuellem Anlass auf 1,03 ....??

und man hört, da will einer RECHTLICH Schritte einleiten???
Die Währung ist ihm wurscht, er pocht auf sein Recht bezüglich Kleinigkeiten!!?

das sagt alles aus über die Intelligenz der Menschheit ,


s33

Klaus schrieb am 29. 06. 2015 um 00:39

Da geht's nicht nur um die Besteuerung von Reichen, Reedereien, Privatisierungen etc. Da wird gefordert, die breite Masse zur Kasse zu bitten, Kürzungen bei den Pensionen, Erhöhung der Mehrwertsteuer auf alles usw. Möchte sehen, was da bei uns los wäre! Und nochwas, hier wird gern gegen auf Banken geschimpft; die "Geldgeber" vertreten hier zu einem großen Teil auch gerade die Interessen der Banken! Aber wie auch immer, ich hab ja nicht die entfernteste Ahnung, wie ich jetzt in die Rolle gerutscht bin, die Griechen zu verteidigen :-)?!

jcp77 schrieb am 28. 06. 2015 um 22:28

Natürlich war niemand von uns bei den Sitzungen dabei,trotzdem traue ich diesen zwei Griechen weniger als den Geldgebern. Die reden in Brüssel ganz anders als daheim,hetzen die Leute auf und beschimpfen die Geldgeber. Warum will man dann noch ein Referendum machen und den Leuten empfehlen mit nein zu stimmen?? Warum setzt man nicht die einfachsten Sachen um? Besteuerung der Reederein,Privatisierungen von Häfen,Einführung eines Grundbuches also gibt es vermutlich auch keine Grundsteuer,Reduzierung der Beamten usw....Die wollen sich nur im Amt halten und alles so lassen wie es ist. Zypern und Irland hat es auch geschafft weil man sich dahinter geklemmt hat. Wenn das Griechische System Schule macht dann wird Spanien,Italien und vielleicht auch Frankreich folgen und dann gute Nacht Euro und der Franken wird sehr beliebt werden. Die Eu ist aber auch Schuld weil sie ja ständig betont die Griechen um jeden Preis drin zu halten und das will Tsypras einfach ausnutzen. Dies erinnert mich ein wenig an die Verhandlung von Pröll mit den Bayern wegen der Hypo wo er betont hat die Bank unbedingt zurückkaufen zu wollen,ich meine kein privater der mit seinem hart verdientem Geld sich was kaufen will würde so eine aussage machen bei einer Verhandlung.

Glaube aber trotzdem daran dass man sich einigen wird und beide Seiten es als Sieg verkaufen werden. Hoffe es ist dann endlich mal Schluss mit dem ganzen Thema. Bin schon gespannt wie weit der Euro diese Woche fallen wird,normal sollte man fast in dieser Zeit in den Euro gehen um das ganze abzuwarten. Ist halt wieder die Frage ob auch die SNB einen Plan hat und wieder stützt.

Klaus schrieb am 28. 06. 2015 um 19:53

Also ich fühle mich in dieser ganzen Angelegenheit viel zu wenig bzw. einseitig informiert, um ein Urteil über "die Griechen", wer immer die auch sind, abzugeben. Für meinen Teil traue ich den ganzen Typen wie Draghi, Dijsselbloem, Lagarde, dem IWF und der ganzen Truppe genauso wenig oder noch weniger als Griechenlands Vertretern. Das ist doch alles ein ganz lausiges und abgekartetes Spiel, was da abgeht. Der Prügelknabe Tsipras kommt denen doch ganz recht! Wie auch immer, wie sich das auf den Kurs EUR-CHF auswirkt? Who knows?!?!

Der apokalyptische Reiter schrieb am 28. 06. 2015 um 19:48

Hallo,

nach langem wieder mal was von mir.
Habe keinen Brief der Bank (Raiba) bekommen, sondern nur eine Buchungszeile beim Girokonto (und nicht beim Kreditkonto!):

\"Der Sollzinssatz Ihres Kontos ist an den vereinbarten Indikator gebunden.
Dieser Zinssatz setzt sich aus dem Indikatorwert und dem Aufschlag zusam-
men. Die Entwicklungen auf dem Geld- und Kapitalmarkt können dazu führen,
dass der Indikator unter 0% sinkt. Da diese Entwicklungen bei Vertragsab-
schluss nicht vorhersehbar waren, liegt eine Vertragslücke vor, die unse-
res Erachtens durch ergänzende Vertragsauslegung derart zu schließen ist,
dass bei einem Indikatorwert unter 0% zumindest der mit Ihnen vereinbarte
Aufschlag als Zinssatz zur Verrechnung kommt.\"

Mir wurde am 26.06. bereits der volle Aufschlag berechnet. Leider war ich bis gestern beruflich in USA, werde aber morgen sofort die Bank anrufen.
Habe die Zeilen oben bereits an den VKI weitergeleitet.

Wenn beim Gespräch mit der Bank nichts herauskommt, werde ich definitiv rechtliche Schritte einleiten - lass mich nicht für blöd verkaufen....

ck schrieb am 28. 06. 2015 um 13:00

@ende
und was ist deiner Meinung nach 'normal'?

ende schrieb am 28. 06. 2015 um 10:15

ich bin der meinung, dass dieser ganze hickhack um griechenland schon längst den euro extrem geschwächt hat, mehr als nötig; da ist und war immer nur unsicherheit, keiner wusste wie es weiter geht.
weiters bin ich der meinung, dass der grexit nun definitiv kommt, und ich meine, dass das auch git ist so.
und dann wird esnicht lange dauern, bis der euro sich normalisiert.

bin gespannt....

jcp77 schrieb am 28. 06. 2015 um 00:03

Anscheinend will man die Griechen selbst bei einer pleite weiterhin im Euro halten. Wenn dies geschehen sollte wird es sich nicht gerade positiv auswirken.

Nerven hat er ja dieser Tsipras. Da ist klar das am Dienstag endlich mal eine Entscheidung fallen soll und er kommt mit dieser Volksbefragung daher. Das hätte er doch schon vorher vorschlagen können. Falls es echt soweit kommen sollte wird er sich egal wie es ausgeht durch diesen Trick im Amt halten können. Trotzdem,man kann diesem Typen einfach nicht trauen.

Bernd schrieb am 27. 06. 2015 um 21:36

Was meint ihr wie sich der Grexit für uns auswirken wird?
Dass der Kurs erstmal einbricht, ist stark anzunehmen, hat aber hoffentlich längerfristig eine bereinigende Wirkung.

maximum schrieb am 27. 06. 2015 um 04:01

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-Auftraege-haben-um-17-Prozent-abgenommen/story/18258600

Herkules schrieb am 24. 06. 2015 um 12:05

@Roman

Das wäre natürlich wünschenswert dass unsere Gesetzgebung sich an Dänemark orientiert. Ich glaube nicht, daß man das als Messlatte für unsere Rechtsprechung ansehen darf. Ich glaube unsere Gerichte entscheiden in diesem Fall nicht so Verbraucherfreundlich. Obwohl ich natürlich die Hoffnung nicht aufgebe.

Fire schrieb am 24. 06. 2015 um 11:37

Uns hat Ihre Abwesenheit auch gut getan.

Doc schrieb am 24. 06. 2015 um 10:13

Puh, da hat wohl wer wieder seine Tage...

boxenluder: schrieb am 24. 06. 2015 um 09:19

Ach ja, .....fast vergessen :

....einen Anruf von einem Bankberater hat auch jemand da herinnen bekommen....
sehr bemerkenswürdig, SEHR !! -

genauso wie die Herumeierei um 0,nix Ersparnis bei den Negativzinsen oder Einsprüche zur Zinsanpassung und OGH - Gefasel !!!!

Ich glaub ich bin von I.....n umgeben.

@Redaktion - bt schnell meinen Beitrag wieder löschen, die Zensur , so wie in CHINA, feiert fröhliche Urständ

boxenluder: schrieb am 24. 06. 2015 um 09:14

@Roman

Träum weiter, träumen ist ja so schön.

... Banken werden es zunehmend schwerer haben......???? bla bla bla, Hr Supergscheit!!!


Immer noch die gleichen Banausen hier herinnen, hab länger nicht hereingeschaut und das hat mir gut getan.
Es hat sich NICHTS geändert:

Der Kurs steigt, der Kurs fällt, der Kurs bleibt gleich - das sind die
Aussagen der Vollprofis.

silvia

Roman schrieb am 24. 06. 2015 um 07:11

Hab da was im netz gefunden:

Präzedenzfall in Dänemark – Geldgeschenk statt Kreditzinsen

Während in Österreich negative Kreditzinsen für Frankenkredite noch ein Streitfall für Juristen sind, bekommen in Dänemark die ersten Kunden bereits Geld für Kredite gutgeschrieben. Laut einem Bericht in der Financial Times bekam eine Dänin bei der Bank Realkredit Danmark für ein Darlehen mit dreijähriger Laufzeit 0,0172 % Zinsgutschrift, also in diesem Fall ca. einem Euro pro Monat. Die Nordea Bank senkte das Zinsniveau für Hypothekarkredite auf -0,03%. Der Grund für diese Entwicklung: Die dänische Notenbank hat nämlich zur Verhinderung einer weiteren Währungsaufwertung der Krone ihren Strafzins auf Geld-Einlagen von 0,35 auf 0,50 % angehoben. Was bedeutet dies für österreichische Frankenschuldner?

Diese Entwicklung ist Wasser auf den Mühlen der Konsumentenschützer. Banken werden es zunehmend schwerer haben, mit dem Wegfall der Geschäftsgrundlage zu argumentieren, da in Dänemark bereits ein alternatives Kreditmodell funktioniert.
--------------------------------------------------------------------------------

Herkules schrieb am 23. 06. 2015 um 21:21

Habe heute von der Generalibank auch eine Nachricht bekommen, daß sie trotz meines Einspruchs an der neuen Zinsanpassung festhalten bis zum Urteil vom OHG. Bin mal gespannt wie der OHG in dieser Sache entscheidet.

Michael schrieb am 23. 06. 2015 um 10:24

Habe gestern von meiner Vb Bank Donau Weinland ein schreiben bekommen das ich die Marge voll bezahlen muss bis das Urteil vom OGH gesprochen wird!
Sollte dieses zu gunsten des Kreditnehmers ausfallen wird mit die Diff, natürlich gutgeschrieben!!

kosto schrieb am 22. 06. 2015 um 19:54

Mich wundert, daß Herr Gast hier noch schreibt, er müsste doch schon längst schuldenfrei sein! Da 10 %, dort 10 % . Er ist vielleicht Vermögensberater, und will uns allen doch nur helfen!

Klaus schrieb am 22. 06. 2015 um 17:42

Wie ich gesagt habe, damit werden sie nie durchkommen. Das haben sie wohl auch eingesehen. Erst wenn sie wirklich an uns zahlen müssten, ändert sich die rechtliche Lage und da haben sie wohl sehr gute Karten. Das haben sie wohl auch eingesehen. Gratuliere jedenfalls, freut mich!

woelflim schrieb am 22. 06. 2015 um 16:59

hallo zusammen,

ob ihr´s glaubt oder nicht, habe soeben einen Anruf von meinem Bankberater bekommen (VB Stmk. Mitte)!

meinem Einspruch wurde heute STATTGEGEBEN !!!! d.h. es mein Aufschlag von 1,5 % bei einer negativen Liborentwicklung bis auf 0.001 % Zinsen angepasst werden.
derzeit zahle ich 0.75 % !!!
es geschehen noch Zeichen und Wunder!!! fragt mal ob dieser Entscheidung der Volksbank bei euren Instituten nach!!! GLÜCK AUF !!!

Klaus schrieb am 22. 06. 2015 um 15:19

Meldungen, die mit "Mein Gott..." beginnen und "Leute..." enden, sind jetzt ohnehin nicht besonders kommentierungswürdig ;-)

Seiten: 1 2 3 4 5 6