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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

 Siehe auch
Euro-Dollar-Kurs
Euro-Yen-Kurs





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Bisherige Kommentare (500)

mario factor schrieb am 26. 02. 2015 um 19:35

@TP - da dürftest' recht haben:

http://www.schweizerfranken.eu/2015/02/euro-chf-kurs-auf-absteigendem-ast.html

TP schrieb am 26. 02. 2015 um 15:55

Wahrscheinlich die ersten Anzeichen des bevorstehenden QE...
Da werden sich einige Spekulanten wohl oder übel gerade in Position bringen

Horstl schrieb am 26. 02. 2015 um 15:42

Was ist denn mit dem Kurs plötzlich los?

Gerhard schrieb am 26. 02. 2015 um 15:10

Das mit der Arbeitsmoral der Schweizer ist wahrscheinlich genau das was sie erfolgreich macht.
Versuch bei uns mal in einem grösseren Betrieb zu erklären sie sollen vier Stunden in der Woche kostenlos mehr arbeiten um die Firma zu retten. Da laufen Betriebsrat und Gewerkschaft Sturm.
Oft glaub ich schon,dass Gewerkschaften mehr schaden als bringen.

Andrerseits muss man ja auch sagen,dass die Schweizer echt gut verdienen,und der Lebensstandart dort ist sicher auch sehr hoch. Da kann man vielleicht schon mal was von sich hergeben.

Gerhard schrieb am 26. 02. 2015 um 14:48

Tja auf einen schwächer werdenden Franken kann man offenbar nicht hoffen.
Bleibt nur noch,dass der Euro stärker wird. Spanien und Italien tauchen offenbar schon aus ihrem Tief auf und Frankreich werdens hoffentlich auch mal soweit bringen.

600er schrieb am 26. 02. 2015 um 12:19

die Schweiz ist nicht mit Österreich zu vergleichen, da 60 Prozent ihrer Exporte in den außereuropäischen Raum gehen, die dahin siechende EU Wirtschaft trifft sie daher wesentlich weniger als Österreich, das fast ausschließlich in den EU-Raum exportiert.
Außerdem zögerten sie keine Sekunde, die marode Swissair in Konkurs zu schicken, ein Irrsinn wie die österreichische Hypo-Verstaatlichung wäre den Schweizern mit Sicherheit niemals eingefallen. kein Politiker käme in der Schweiz auf so eine Wahnsinns-Idee, da gäbe es längst Volksabstimmungen, die so etwas verhinderten.

Chemieindustrie ist ein eigenes Thema, aber Luxus-Konsumgüter werden von Preissteigerungen kaum getroffen, bei anderen Produkten, siehe Nespresso: die Schweizer kreieren dann eben eine neu Geschmacksvariante, kostet in der Produktion keinen Rappen mehr, wird aber um 30% teurer verkauft und schwupps, ist der CHF Kurs wett gemacht.

RG schrieb am 26. 02. 2015 um 11:49

Blöd is nur wenn du eine starke Währung hast und deine zu beliefernden Nachbarländer krachen wie die Kaisersemmeln!

Max schrieb am 26. 02. 2015 um 11:48

Das selbe hat man vor 3 Jahren auch gesagt, als der Franken von 1,50 auf 1,20? krachte.
2007 hat man für 1 Euro sogar fast 1,70 CHF bekommen.
Und immer wieder solche Weltuntergangszenarien!
Der Schweiz geht es so gut, wie keinem anderen Land in Europa (vielleicht noch Norwegen).
Die Länder wo eine starke Währung haben, sind die erfolgreichsten und Beliebtesten auf der Welt.

Der CHF hat seit dem Krieg gegen ALLE Währungen stark aufgewertet und so wird es auch in Zukunft sein...

Max schrieb am 26. 02. 2015 um 11:47

klar sind nicht alle schweizer millionäre. klar gibt es firmen, die übermässig leiden am wechselkurs; vor allem in grenznähe. aber:

-ein starker zwingt die firmen, ihre profitabilität zu erhöhen und ihre kosten zu überprüfen und sich zu verschlanken. auf lange frist macht es die firmen nur stärker.
-ein starker franken macht natürlich auch den einkauf der firmen günstiger.
-übernahmen von ausländischen firmen werden dank starkem franken billiger.

auf lange frist überwiegen die vorteile einer starken währung. als beispiel empfehle ich dir, die deutsche mark und die italienische lira der vor-eurozeit zu vergleichen.

RG schrieb am 26. 02. 2015 um 11:43

I glaub die Schweizer posaunen nicht jede Negativschlagzeile in die große, weite Medienwelt hinaus!

RG schrieb am 26. 02. 2015 um 11:42

Wir hatten letztes Jahr auch einen Rekordumsatz nur der bringt dir nix wenn ned viel überbleibt! ;-)

600er schrieb am 26. 02. 2015 um 11:42

ja, das ist faszinierend, wie die Schweizer das bisher schafften.

Rückblickend auf 2009 z.B.: damals war der € von 1,65 auf 1,49 gefallen und die SNB intervenierte massiv, um den CHF bei 1.5 zu halten, da die Schweizer Wirtschaft einen € Kurs unter 1.5 angeblich nicht aushalten würde.

Dann kam 2010 und 2011 der erste große Absturz und nichts passierte (weder seitens der SNB noch kapitulierte die Schweizer Wirtschaft) , bis dann die 1.2 gezogen wurden, da die Schweizer Wirtschaft einen € Kurs unter 1.2 angeblich nicht etc....

nun hatten wir 0.85 und ein informeller Korridor bei 1.05 ist angeblich gezogen worden, weil die Schweizer Wirtschaft einen € Kurs unter 1.05 nicht etc etc....

Korridor anno 2020 bei 0.6-0.7 , weil die Schweizer Wirtschaft usf....... ???

Wie diese massivste Aufwertung allein von 1.65 auf 1.2 (immerhin 30%) derartig spurlos an der bis 2014 trotzdem boomenden Schweizer Wirtschaft vorüber ging ( die übliche Jammerei der Schweizer Betriebe stimmt nicht mit den Wachstumsdaten überein), ist verblüffend ( und für uns CHF Kreditler beunruhigend), auch jetzt stehen die Schweizer Arbeitnehmer geschlossen hinter der Wirtschaft, Lohnkürzungen werden ebenso bereitwillig toleriert wie Verlängerung der Arbeitszeiten.
Die Schweizer lehnten in den vergangenen Jahren auch Verlängerung der Urlaubszeiten ab und stimmten für Steuererhöhungen !

Die sind also schon ein sehr anders denkendes Volk da drüben und werden so schnell nicht in die Knie gehen denke ich.

Wie viel der Schweizer Wirtschaftsleistung von den Prestigemarken abhängt, weiß ich nicht, Schoko ist nicht gleich Luxusuhr, wer jedenfalls 20000 für eine Schweizer Armbanduhr ausgibt, der gibt auch 26000 aus, weil es ihm um die Marke geht und der Preis für dieses Klientel offenbar irrelevant ist ( ansonsten gibt es keinen plausiblen Grund 20 000-300 000 €/CHF/USD für eine Armbanduhr auszugeben, was nach wie vor weltweit passiert)

kosto schrieb am 26. 02. 2015 um 11:38

Die Schweiz hatte 2013, 2014 trotz dem waaaahsinnig überbewertet Franken einen rekordexportüberschuss!
Ob die jetzt 3 tafeln mehr oder weniger schoki verkauft haben ist s.....s egal.

jcp77 schrieb am 26. 02. 2015 um 11:16

Auch die Schweiz muss mit der Zeit gehen. Damals in den 70 und 80iger Jahren wurde vieles für das Inland produziert,es gab noch keine EU,unterschiedliche Zollbestimmungen und jeder hatte eine andere Währung. Nun muss sich aber auch die Schweiz anpassen,einmal ist der Punkt erreicht wo es nicht mehr geht,die Vorraussetzungen haben sich geändert.

Wenn ich zum Beispiel eine Industriemaschine kaufen müsste und ich habe 2 Angebote. Eines aus Österreich und eines aus der Schweiz. Beide haben die gleiche Qualität nur der Preis ist bei der einen um 20% höher,welche würde ich wohl kaufen?? Ergo wenn man was verkaufen will muss man sich anpassen,auch mit dem Preis bzw Währung,auch andere Erzeuger haben eine gute Qualität.

600er schrieb am 26. 02. 2015 um 10:55

stimmt alles, freilich, schade übrigens: der Nestle Chef ist ja Österreicher, wäre ja Chance gewesen....

der CHF ist einfach seit Jahrzehnten extrem konstant, während USD, Euro ständig abwerten, ich war vor sehr vielen Jahren mal kurz in der Schweiz zur Durchreise, beim Einkaufen sagte uns der Ladeninhaber " wos woollt ihr dänn mit ööörem Schilling und ööörer Mark, ist doch aalles nix wert, der Fraaanken ist ist die eeenzig stabile Währung..." hatte nicht so unrecht der Typ obwohl der mir alles andere als sympathisch war.
Das war aber zur Zeit der Hartwährungspolitik der DM !

clooney schrieb am 26. 02. 2015 um 10:45

und wenn alle Österreicher von den "Original" Kaffee-Kapseln auf die
Imitate umsteigen....

jcp77 schrieb am 26. 02. 2015 um 10:35

Nicht der Franken ist so stark sondern der Euro ist schwach. Langsam dreht sich der Trend,es kommen positive Meldungen aus dem Euroraum. Wenn diese Nachhaltig bleiben geht auch der Kurs wieder rauf.

Die ganze Weltwirtschaft wird immer mehr vernetzt. Neue Märkte werden erschlossen. Da ist ein starker Franken nur hinderlich.
Und weil unten von der SchweizerSchoko geschrieben wurde. Noch nie wurde soviel Schokolade in die Schweiz importiert wie voriges Jahr. Hat sicherlich auch was mit dem Preis zu tun.

600er schrieb am 26. 02. 2015 um 09:49

Eija, die Wiener Politik müsste dann auch dafür sorgen, dass statt Schweizer Nestle und Suchard Schokolade der Weltmarkt gefälligst durch Zotter bedient wird, statt dem Genfer Rolex u.co. Schrott wird den Amis verpflichtend vorgeschrieben, sich mit Glashütter Zeitmessern der gleichen Preisklasse einzudecken, die paar Schweizer Chemie Konzerne können ja auch durchaus auch nach Österreich siedeln, und die Welt ist wieder heil.

600er schrieb am 26. 02. 2015 um 09:37

@Tom ja,ja die Politiker sind immer zu Späßen aufgelegt.
1.32, auf das hab ich seit 2011 gewartet, da war das ja noch nicht völlig unrealistisch bis dann der 15.1.2015 kam.
Jetzt spielt es das nur noch, wenn ganz Indien nur mehr mit griechischem Olivenöl kocht,
alle Chinesen mit Peugeot, Citroen und Fiat fahren und ihren Reis mit österreichischem Kernöl essen....

kosto schrieb am 26. 02. 2015 um 07:14

Also häng man doch noch alle im Franken drinnen, und wenn s Steuergelder sind.
für Tom und mich sind das dann die verschiedenen asset Klassen.

Tom schrieb am 25. 02. 2015 um 20:15

Muhaha...

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/737311_OeVP-will-in-5-Jahren-von-Franken-in-Euro-konvertieren.html

Nette Summe was die haben. Zielkurs zum konvertieren 1.32 nur Wissens ned wann der kommt...

buhahaha

TP schrieb am 25. 02. 2015 um 18:00

@maximum:
Naja, die beiden Seiten (gehören ja eh der selben Firma, wo man nicht weiß, welches Ziel verfolgt wird) sehe ich nicht als Prognoseseiten, die eine eigene Meinung vertreten, sondern eher als Artikelsammlung verschiedenster Quellen.

Damit hast natürlich sämtliche Negativ- als auch Positivprognosen an einem Ort beisammen vereint.

maximum schrieb am 25. 02. 2015 um 17:19

Immer wieder lustig zu lesen die prognosen dieser seiten .
schwankungsbreite vom eur/chf kurs 0,95-1,20. Also solch seriösen prognosen müssen ja fast zutreffen.

www.schweizer-franken.eu/
www.schweizerfranken.eu/

jcp77 schrieb am 25. 02. 2015 um 17:11

Die Commerzbank......

Da habe ich auch vor kurzem einen Artikel gelesen wo im oberen Abschnitt von 0.9 geschrieben wird und unten weiter sieht man dann Kurse von 1:10. Die wieder sprechen sich selbst.

Oxylog schrieb am 25. 02. 2015 um 17:07

285.000€, 475.559,61 CHF , 3 Monats. libor, jetzt am 13.3 Abschlussposten. Mit 1/8% gerade keine Ahnung. Aber Zahl schon seit längerem 15...CHF jedoch hat sich nach 0% auch schon nix geändert.

600er schrieb am 25. 02. 2015 um 16:36

@Stephan: den Optimisten gehört die Welt :-)

Die Commerzbank hat die Meinung der SNB, der CHF wäre bei 1.06 noch überbewertet als Faschingsscherz tituliert und schätzt den fairen Kurs auf 0.9, allerdings ist weder die Commeerzbank noch die SNB denke ich eine recht zuverlässliche Informationsquelle.

stephan schrieb am 25. 02. 2015 um 16:05

die 1.20 wart ich noch ab und dann auf nimawiedersehen CHF !!!!


http://www.schweizerfranken.eu/2015/02/boom-euroland-franken-muss-sich-warm-anziehen.html

Gerhard schrieb am 25. 02. 2015 um 15:40

@Oxylog
Ein bischen dünn deine Angaben. Interessant wären Kreditsumme in Franken?? 1M Libor oder 3M Libor?? Wird auf 1/8% gerundet??? Wann wird abgerechnet etcetcetc...

feha the broker schrieb am 25. 02. 2015 um 15:31

den Yen wollte auch mir die Bank nicht ohne weiteres gewähren,

jetzt zocke ich im Yen, 500t...

gut gelaufen bisher.................

Oxylog schrieb am 25. 02. 2015 um 13:34

Hallo kenn mich da ja nicht "soooo" gut aus. Aber Zinsendienst bisher so um Chf 1550, Jetzt 1476. Kann das sein? Vertraglicher aufschlag der Bank sind ja 1,25.

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