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Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/

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Bisherige Kommentare (500)

schmidilein schrieb am 27. 03. 2014 um 13:30

gut

Andreas schrieb am 27. 03. 2014 um 13:15

@schmidilein
Also bei mir werden die Wechselspesen offenbar pauschal mit 400 Euro berechnet. Ist das gut oder schlecht?

schmidilein schrieb am 27. 03. 2014 um 08:53

switchgebühren: EUR 400.- pauschal plus 0,5%-1% Aufschlag auf Wechselkurs(Verhandlungssache). d.h. ist der YEN bei 140 wechselt die Bank zu 140,7, oder 141,4.

Andreas schrieb am 26. 03. 2014 um 21:57

@alle
Wieviel an Switching-Gebühren habt ihr denn im Fall eines Wechsels in den Yen bezahlt? Bei mir wären es 400 Euro fürs Switchen und 400 Euro Wechselspesen. Also ingesamt 800 Euro.

schmidilein schrieb am 26. 03. 2014 um 13:51

Ein Kommentar am Rande zum Thema Tilgungsträger und Fondszusammensetzung: Vor genau 5 Jahren(März 2009) standen wir im Tief beim DAX bei 3.700 Punkten...ich bin dieser Tage von fast reinen Aktienfonds in durchwegs defensive Mischfonds geswitcht nach den Superrenditen speziell der letzten 5 Jahre.

Was macht der CHF....im Moment nix
Was macht der YEN....zu billig um zu switchen

Allen good luck!

fire schrieb am 25. 03. 2014 um 15:02

ein paar allgemeine Ansichten- keine Antwort für Tob
Die Schweiz ist kein sicherer Hafen mehr. Die USA droht alle Auslandsfilialen Schweizer Banken auf US Boden zu schließen, wenn diese nicht die Geschäfte von US Steuerflüchtlingen offen legen. Die Banken in der Schweiz, gegen die noch kein Verfahren läuft, müssen ihre US-Geschäfte den amerikanischen Justizbehörden vorlegen und die Angaben auf eigene Kosten von Steuerprüfern bestätigen lassen.
Die EU beschließt Konten von russischen Regierungsbeamten zu schließen die in der Schweiz sind. Gelder von ukrainischen Oligarchen werden eingefroren. Wer viel Geld hat, hat es schon längst in auf Antigua oder sonst wo. Die Schweiz ist am absteigenden Ast und wird finanzpolitisch in Zukunft nicht mehr viel zu sagen haben. Die EU wird sich langsam erholen. Der Franken ist absolut überbewertet, und der Euro der gegenüber vielen anderen Währungen schon korrekt aufgewertet hat, wird dies früher oder später auch gegenüber dem Franken tun.

Tob schrieb am 25. 03. 2014 um 10:19

Ich bin gerade dabei von der Schweiz in die EU (Italien) zu ziehen. Dabei stellt sich mir als Laien die Frage wie ich das mit meinem Ersparten (derzeit in CHF) machen soll. Ich werde das Geld etwa in 2 bis 3 Jahren im Euroraum für den Hausbau benötigen. Bis dahin brauche ich es jedoch nicht. Da ich mich im Finanzwesen überhaupt nicht auskenne, möchte ich mich nicht auf Spekulationen mit Aktien usw. einlassen und das Geld lieber sicher auf einem Sparbuch deponieren. Nun gibt es für mich einige Variante:
1) Ich lasse das Geld in der Schweiz auf einem CHF-Sparbuch
2) Ich lasse das Geld in der Schweiz auf einem EUR-Sparbuch
3) Ich nehme das Geld mit in die EU (Italien) und lege es da auf ein EUR-Sparbuch


Nun sehe ich für Variante 1 eigentlich keinen Grund, da ich in Zukunft höchstwahrscheinlich auch nicht mehr EUR für meine CHF kriege.

Variante 2 würde den Vorteil haben, dass das Geld in der sicheren Schweiz liegt. Nachteil ist jedoch, dass ich mich dann mit der Versteuerung der Zinsen rumschlagen muss. Ich bin im Finanzbereich wie gesagt ein Laie und habe die Idee von „das Geld in der sicheren Schweiz bunkern“ nur irgendwo aufgeschnappt. Ich weiss jedoch nicht genau ob es für mich einen Unterschied mach das Geld in der Schweiz oder in der EU (jeweils in EUR) zu lagern.

Variante 3 wäre für mich die unkomplizierteste Variante. Gibt es von eurer Seite Einwände dagegen bzw. seht ihr massive Nachteile wenn ich das mache? Ich habe zwar bedenken, dass Italien demnächst vielleicht irgendwelche stupiden Gesetze erlässt um an das Geld auf Privatkonten zu kommen (die wollten vor einem Monat ja ein Gesetz erlassen um bei jeder Überweisung auf Privatkonten aus dem Ausland automatisch 20% abzuziehen), ich denke aber davor schützt mich ein Konto in der Schweiz auch nicht, bzw. wenn es mich schützen würde, wäre dies vermutlich illegal.

Bitte entschuldigt meine laienhaften Formulierungen und Fragen. Ich weiss im Moment jedoch nicht was ich machen soll.

Danke für eure Hilfe.

Tom schrieb am 25. 03. 2014 um 09:43

Danke für den Hinweis aber das passt :-) die TT überspare ich ja weit deswegen wären es auf tilgende Art nur 110 mehr. Ich könnte auch einen TT um 100 kürzen und wäre endfällig immer noch auf Kurs :-) Dann ist die Differenz schon 200€.

Bissl über 100 sind offen mit 204 Monaten + Zins ist etwa 610€/Monat.
Lass mich die Bank bissl sekkieren, die sehen sich eh nicht raus was ich ihnen präsentiere und möchten lieber einen persönlichen Termin:-)

hab geschrieben den nehme ich vl in Anspruch wenn mir die übermittelten Daten passen und mein Plan schön brav umgesetzt wird :-)

Vl mach ich auch gar nichts und freue mich in 17 Jahren auf die Übersparung :-)

Andi schrieb am 25. 03. 2014 um 08:33

@Tom: genau lesen. Haben sie mir auch gesagt und weil mich das stutzig machte rückten sie raus, dass die Laufzeit natürlich dann um einige Jahre länger wäre... Auch eine Art von Kundenbindung

Tom schrieb am 24. 03. 2014 um 14:16

Perfekt dann haben wir alles richtig gemacht :-) übrigens hab gerade die Antwort von meinem Berater bekommen zwecks Umbau unsres Kredits, ohne Laufzeitveränderung und Rückführung der TT würde ich nur 110€ mehr im Monat zahlen (tilgend) und hätte theoretisch damit knappe 30.000 zur freien Verfügung.

Hmm...klingt lecker :-)

Euro-Zahler schrieb am 24. 03. 2014 um 13:33

@Tom
Ja, da hast du vollkommen Recht. Bei einem Einfamilienhaus und wenn man ordnungsliebend ist, bist du immer (noch mehr) beschäftigt. Und wenn du mal wo fertig bist, dann kommt der Partner und sagt, geh´ bitte das und das gehört auch noch gemacht. Und wenn dann die Kinder ausziehen, kommen vielen d´rauf, verdammt viel zu groß gebaut. Ein Haus mit 150m² oder mehr für zwei Personen wirkt für mich aus meiner Sicht dann viel zu ungemütlich. Aufhalten kann man sich ohnedies nur in einem Raum. Unser Reihenhaus war eine sehr guter Kompromiss und heute bin ich auch sehr froh darüber und wir sind beide sehr glücklich damit.
Aber wie gesagt jeder soll sich seinen Traum erfüllen, die Bank sagt ja selten nein, geht sich mit ihrem Gehalt nicht aus :)

Tom schrieb am 24. 03. 2014 um 12:11

War ja nicht ganz ernst zunehmen :-) wollte eigentlich damit sagen es geht mir um die Höhe des Kredits, darum nur Wohnung weil ein Haus für uns schwer leistbar wäre. Die Finanz Situation ist bei denen die groß bauen nämlich kaum besser.

Darum hohe Kredit + hohes Einkommen passt ja aber hoher Kredit + und normales Einkommen *angst hab*

Ich bin mittlerweile froh kein Haus zu haben, super, Türe zu und muss mich um fast nix kümmern :-)

Euro-Zahler schrieb am 24. 03. 2014 um 10:46

@Tom
Mein Traumfrau, die hab´ ich schon zu Hause und da sage ich sicher nicht nein, wenn sich mich fragt: f.... "fährst du mich ins Einkaufszentrum?" :)
Was heißt ihr habt "nur" eine Wohnung. Mach´ solche Vergleiche nicht, eine Wohnung ist ja nicht schlechter als ein Haus oder minderwertiger zu betrachten. Wir wohnen in einem Reihenhaus, weil meine Frau auf keinen Fall ein Haus haben wollte u. ich keine Wohnung :)

Tom schrieb am 23. 03. 2014 um 19:34

Euro Zahler, wenn heute deine Traumfrau vor dir steht und sagt f... mich dann sagst du nein :-) Na klar vornehmen tut sichs keiner... :-) es trifft die hart die sehr am Limit finaziert haben, allen andren, sorry leider mit Hirn denkenden, wirds höchstens teuer aber nicht bedrohlich.

Bei uns im Ort bauen alle wie die wilden zwar im € aber wir haben nur eine WOhnung und lachen :-)

Euro-Zahler schrieb am 21. 03. 2014 um 21:26

Hallo oggi
Danke für deine Kritik. Wenn du alle meine bisherigen Beiträge gelesen hättest, dann würdest du vielleicht anders urteilen. Du beziehst deine Stellungnahme offensichlich aufgrund meiner letzten Einträge hier. Hast du Tendenzen nur weil das Wetter Montag und Dienstag schlecht war die ganze Woche zum vergessen ist?
Ich bin allen hier in diesem Forum sehr dankbar über die vielen Beiträge aus denen ich lernen durfte und dadurch mit meinen Freunden, die fast alle zur Gänze einen FX haben (u. intessiert an finanziellen Weltgeschehen sind) bei Treffen heute wesentlich mehr mitdiskutieren zu können.

"Wahrscheinlich um sich am Geschwätz der CHF Kreditnehmer zu ergötzen oder aber er benötigt ständige Selbstbestätigung"

.... habe ich noch von keinem gehört. Ich werde das mal bei meinen Freunden nachfragen und gib dir bescheid. Sollte ich vergessen, bitte erinnere mich daran, danke.
Stell´ dir vor ich kaufe mir auch Zeitschriften über Mercedes und so oder solche wo u.U auch andere hübsche Frauen abgebildet sind und dennoch werde ich mir nie einen Mercedes kaufen oder meine Frau betrügen wollen. Hier im Forum geht es auch manchmal und Diskussionen, die sich um die Weltwirtschaft drehen, also nicht ausschließlich um einen Fremdwährungskredit. Warum ich hier bin und das schon seit geraumer Zeit, vielleicht einfach weil ich nur Intresse an der Thematik habe. Sollte das mal nicht mehr der Fall sein, oder die anderen Teilnehmer mich auch so beurteilen, dann suche ich mir wahrscheinlich ein anderes Thema (und möchte hier auch nicht weiter das Geschehen stören).
Ich wünsche Dir (u. natürlich allen Anderen) eine schönes Wochenende (u. das Wetter soll toll werden).

oggi schrieb am 21. 03. 2014 um 19:07

Ich frage mich immer, wofür sich Leute wie Eurozahler ständig hier im Forum herumtummeln. Wahrscheinlich um sich am Geschwätz der CHF Kreditnehmer zu ergötzen oder aber er benötigt ständige Selbstbestätigung, wie gut er es den nicht gemacht hat in seinem Leben, wie weise und vorausschauend seine Entscheidung gegen eine Fremdwährung denn war. In Wirklichkeit ist seine pessimistische Prognose genau so wenig wert wie die positiven der CHFler. Mal ehrlich, wäre ich kein CHFler, wüsste ich wohl gar nicht, dass es so ein Forum überhaupt gibt.

Euro-Zahler schrieb am 21. 03. 2014 um 16:53

@gast
deinem letzten posting ist nichts mehr hinzuzufügen.
Deine Tendenzen teile ich zu 100% :)
Ich bin der Überzeugung jeder FX-Kreditnehmer kann froh sein
(und ich meine das jetzt nicht böse oder sonst wie ...) wenn
er eines Tages seinen Kredit mit 1,20 tilgen kann !!!!

gast schrieb am 21. 03. 2014 um 11:21

@ Andi

ich versteh' dich schon. Es ist halt auch eine pers. Einschätzung der Lage. Ich glaube z.b. nicht, dass der CHF wieder schwächer wird. Im Umkehrschluss müsste dafür der EUR stärker werden, was ich angesichts der ganzen Pleitegeier in der EU sehr kritisch sehe. Im Gegensatz tendiert der CHF immer wieder zur Stärke, weil jedesmal wenn auf der Welt irgendwo ein Radl umfällt alle Vermögenden (vor allem Hedge Fonds) Ihre Kohle in die Schweiz verfrachten. Die SNB stemmt sich dann dagegen und garantiert die 1,20 zum EUR.

Sicher ist das eine Momentbetrachtung, aber WO am Horizont zeichnet sich ab, dass es der EU bald mal glänzend oder zumindest viel besser geht??

Deswegen hab ich den Vergleich mit den Reifen gewählt. Aus meiner Sicht ist einer der 4 Reifen kaputt und der wird auch nicht wieder "gut" werden, wie z.B. ein Kurs von 1,50 zum EUR gut wäre. Glaub' ich halt... Aber was heißt das schon was ich glaube. Wie du weißt, jeder muss selbst entscheiden was gemacht wird.

Abgesehen von dieser Momentbetrachtung:
Angesichts dessen was in den letzten Jahren geschehen ist, würde mir der Ar*** auf Grundeis gehen, wenn ich mir einen "Anlagehorizont" von weiteren 10-20 Jahren in dieser Währungsspekulation verinnerliche. Wennst Pech hast radiert dich die Zeit aus, keiner weiß was in 2 Jahrzehnten passieren kann. Sicher kann man sagen "es könnte ja auch besser werden". Aber wer glaubts mit dieser EU Politik?? Ein paar komplett fertige Länder brauchen wir sicher noch im Armenhaus EU, dank unserer Parlamentarier in Brüssel. Siehe Bulgarien, Rumänien, Kroatien, baltische Staaten usw.... WO bitte ist denn mal ein REICHES Land das in die EU eintritt??? Wie z.B. die Schweiz...?! Die pfeifen der EU den Marsch weil's KEIN Interesse haben die ganzen Vinziländer zu finanzieren....

ist halt meine Meinung, mehr aber auch nicht... ;-)
mfg

Tom schrieb am 21. 03. 2014 um 06:46

Leider nein, ich glaube die rechnen immer noch rum und wissen nicht was tun sollen :-) ich schicke ihm eine 3e Erinnerung, super Kundenservice zu sagen erhalte erst die Daten aus Zentrale am nächsten Tag, das ist jetzt 1 Woche her?

bine schrieb am 20. 03. 2014 um 18:13

@Tom: gibts schon Nachricht von deinem Berater? Würd mich schon interessieren, was er für das Beste hält.

Andi schrieb am 20. 03. 2014 um 17:27

@Gast: der Vergleich hinkt doch gewaltig. Der Kurs des CHF kann sich in beide Richtungen bewegen. Ein Reifen der kaputt ist kann sich nicht selbst wieder reparieren, der Kurs schon. KANN, MUSS aber nicht. Wenn ich jetzt in den EUR wechsle habe ich keine Chance mehr das zu einem besseren Kurs in Zukunft zu machen, habe aber das Risiko des CHF raus. Das Risiko von hohen Zinsen, bzw. von höheren Zinsen im EUR habe ich aber trotzdem.

Welche Bank warnt denn jetzt dass sich die Zinsen auch wieder mal gegen 8% oder noch höher bewegen können? Klar schaut es aktuell so aus als hätte der CHF gegenüber dem EUR keinen Vorteil, aber auch das kann sich schnell ändern. Wir haben einen Teil auf Raten der Bank klassisch mit Bausparer finanziert und uns auch einreden lassen die niedrigen Zinsen zu sichern auf 10 Jahre, d.h. zahlen wir da 4,5%!!!! Zinsen im EUR. Ohne CHF hätten wir alles so aufgenommen...

Wissen wird man es erst am Ende des Kredites was besser gewesen wäre. Aber mal ehr lich: wer hätte gedacht dass die Zinsen über so lange Zeit so niedrig sein würden. Wäre der CHF auf 1,60 und wir hätten 8% Zinsen, hätten noch mehr Leute Probleme bzw. wäre der Kredit über 20/25 Jahre teurer als jetzt mit 1,20 und 0,x% Zinsen. Egal ob im EUR oder CHF.

Euro-Zahler schrieb am 20. 03. 2014 um 11:56

Der Begriff Zocken stammt aus dem jiddischen zschocken „spielen” und bezeichnet
-> das Spielen von Glücksspielen
-> umgangssprachlich auch das Spielen von normalen Computer- oder Konsolenspielen
-> den Handel mit volatilen Aktien (vgl. Glücksspiel)

Das Wort Zocken hat hier manchmal schon eher einen negativen "Touch" bekommen.
Ich habe gestern auch mit meinem Freund am Computer gespielt und wurde ordentlich verzockt :)

Euro-Zahler schrieb am 20. 03. 2014 um 11:17

@Michael
Typisch Bank, denkt nur an den Gewinn aus der Finanzierung!
Du kannst sofern du nur 1 Auto hast lediglich 4 Sommer und 4 Winterreifen in Verwendung haben. Die restlichen Reifen (12 Stk.) die auf Reserve im Eck liegen sind nach 7-8 Jahre auch nicht mehr (wirklich) zu gebrauchen :)
Wenn du sie danach dennoch montierst gehst du neben dem FX ein weiteres Risiko ein :)

Michael schrieb am 20. 03. 2014 um 10:24

... und die Bank hätte vor 14 Jahren empfohlen am besten 20 Reifen zu kaufen, weil der Preis sicher sehr stark steigen wird. Dazu sollte man am besten einen Schweizer Franken Kredit aufnehmen (blos nicht in Yen, das wäre gefährlich!).
:))))

gast schrieb am 20. 03. 2014 um 10:07

@ Andi

ok ok, spielen wir das weiter, weil wir grade Zeit dazu haben und Frühlingsbeginn ist :-)

"Ein Reifen ist leider durch ein unvorhergesehes Wirtschaftsschlagloch ziemlich beschädigt und der Stahlmantel hat deswegen eine schlimme Beule bekommen. Dem Reifenhersteller ist es egal, weil der Kunde ja selbst ins Loch gefahren ist was normalerweise gar nicht da sein hätte sollen, aber die Straße ist eben im laufe der zeit schlechter geworden. Die Werkstatt befürchtet nun, dass eine kleine Fräskante im Asphalt den beschädigten Reifen endgültig zum Platzen bringen könnte und empfiehlt schnellsten eine Reparatur. Entgegen deren mehrmaliger Warnung bei den Serviceterminen enscheidet man sich aber trotzdem für das Risiko eines plötzlichen Patschens inkl. möglichen Totalschaden. Weil gröberer Zweckoptimismus vorliegt hofft man gutgläubigerweise, dass die Kiste trotz aller Unsicherheitsfaktoren eingefangen werden kann. Letztlich rollt sie dann halt möglicherseise mit 3 Reifen ja auch noch weiter. Zwar schlecht und sehr unsicher, aber sie rollt, ....wahrscheinlich" :-)

mfg

Andi schrieb am 20. 03. 2014 um 08:23

@Gast: hinkt etwas der Vergleich mit den Reifen. Wäre eher so: deine Werkstatt sagt dir die Reifen zeigen schon Verbrauchsspuren, die gehören gewechselt denn sie könnten in den nächsten 5 Jahren eine Patschen bekommen, aber sicher kann man das nicht sagen, könnten auch noch 5 Jahre ohne Probleme halten, da noch genügend Profil drauf ist und eigentlich sonst alles ok ist. Aber damit sie kein Risiko eingehen tauschen sie die Reifen doch bitte, sind zwar erst ein halbes Jahr alt, aber die Vereinigung der Reifenhersteller zwingt uns dazu.

Eurofranken schrieb am 20. 03. 2014 um 07:05

Also verfolge dieses Forum schon einige Zeit , bin derzeit selbstmit 40000 in der miese aber ich sehe das eher gelasen konvertieren mache ich nicht , könnte es mir zwar leisten aber ich warte ab, bin bei kreditvergabe in euro gewesen und habe damals eine rate mit meinen bankberater ausgemacht und diese zahle ich monat für monat zurück obwohl ich ca 400 zuviel bezahle und das ist mein polster auf das ich baue und laut gespräch mit meiner bank, geht sich das bei derzeitiger lage 1,20 aus, ende 2027
Also kopf hoch;)

Peppino schrieb am 19. 03. 2014 um 20:17

@Eurozahler
Nun, von so ganz einfach wegstecken kann gewiss nicht die Rede sein... Und NEIN! Dagegen verwehre ich mich: 1999 habe ich es NICHT und zwar def. NICHT als Zockerei gesehen, einen Schweizer Franken Kredit zu nehmen. Mein BA-Betreuer und Freund sagte sogar wortwörtlich zu mir... "Du bist kein Spieler, deshalb empfehle ich Dir den CHF- und nicht den YEN-Kredit. Ausschließlich die günstigen Zinsen waren auschlaggebend... Ich denke nicht, dass damals irgendjemand in Österreich für möglich hielt, dass eine zukünftige Gemeinschaftswährung derartige Kursverluste gegen den CHF einfahren würde. Deshalb NOCH EINMAL: NEIN!!!!! Ich habe nicht gezockt! Ich wurde verzockt!

Euro-Zahler schrieb am 19. 03. 2014 um 18:12

@Redaktion
Ist super und wie gesagt mir erst unlängst (sichtlich bewusst) aufgefallen.
Danke für eure rasche Antwort :)

Euro-Zahler schrieb am 19. 03. 2014 um 18:09

@gast
ja aber die Kiste läuft sicher langsamer und solange bis dadurch sicher ein weiterer Teil defekt wird :)

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