Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.

Sie sind hier: Startseite -> Wirtschaft -> Börse -> Euro-Franken-Kurs

Euro-Franken-Kurs (EUR/CHF)

Aktueller Wechselkurs

Die Schweiz ist zwar nicht Mitglied der Europäischen Union und hat mit dem Schweizer Franken auch nicht den Euro als ihre Landeswährung, aber als Handelspartner ist die Schweiz ein sehr wichtiger Partner der EU. Viele Unternehmen aus dem EU-Raum und damit auch aus der Euro-Zone unterhalten zahlreiche Geschäftsverbindungen in die Schweiz und umgekehrt die Schweizer Unternehmen ebenso.

Daher ist der aktuelle Wechselkurs des Euro mit dem Schweizer Franken eine wichtige Informationen für alle betroffenen Unternehmen.

Nachstehend finden Sie einen Chart über die Entwicklung des Euro-Franken-Kurses, zur Verfügung gestellt von www.ariva.de

EUR/CHF-Chart von Ariva.de

Im Zuge des nachstehenden Forums entstand eine Webseite, auf der sich die Kreditnehmer eines CHF-Kredites eine Plattform aufgebaut haben. Die Seite findet man unter der Adresse: http://chfkredit.jimdo.com/



Suchmaschine

Kommentar schreiben




Spamschutz: bitte folgendes Wort in das nächste Feld eingeben: nospam

Bisherige Kommentare (500)

Klaus schrieb am 28. 07. 2014 um 10:53

Ja fast ein bissi traurig, wenn man die Hochzeiten der Diskussionen hier miterlebt hat :-)

schmidilein schrieb am 25. 07. 2014 um 13:46

immer wenn es ganz ruhig wird und die kurskurve einen toten beschreibt....dann kommt oft was unerwartetes......es sind noch genug im chf und lauern, bzw. bangen....

Die Redaktion schrieb am 25. 07. 2014 um 06:52

Hallo in die Runde auch von uns und ja, die Seite wird auch kaum mehr aufgerufen, das Thema scheint durch zu sein. Wir waren überrascht, als aus einer simplen Informationsseite plötzlich ein richtiges Forum geworden war und es hat uns gefallen, wie sich die Betroffenen gegenseitig mit Informationen weitergeholfen haben. Daraus ist sogar extern eine Aktion entstanden, um gegen Banken aufzutreten - wie immer man darüber denken möge.

Aber genauso überraschend ist nun wohl das Ende. Viele haben in den Euro gewechselt, viele andere warten einfach ab, wobei bei den Währungskursen aktuell die Luft draußen ist. Der Euro hat zwar gegen den Dollar ein wenig verloren, beim Franken tut sich seit Monaten kaum etwas und das könnte noch so bleiben. Wir können uns erinnern, dass es großes Gejammer gab, als der Kurs unter 1,5 fiel - das kostet heute nur noch ein müdes Lächeln :-)

Tom schrieb am 25. 07. 2014 um 06:45

Naja als dumm würd ichs nicht bezeichnen, aus Sicherheitsgründen für einen persönlich warum nicht konvertieren? Hab ich mit 50% gemacht und dabei über die Jahre vl 2-3000€ Verlust gemacht.

Dafür Risiko um 50% minimiert...aber ich habe gesamt auch "nur" 85.000 aufgenommen.

Das ist ja überschaubar das Ganze.

Hätte halt keine Lust (stehe derzeit bei 107.000 Gesamt) das es auf 130.000 auch raufschnalzen könnte.

Aber stimmt schon ich lebe gut :-) Samstag geht's ab nach Schladming mit den Kids 1 Woche :-)

Claus schrieb am 24. 07. 2014 um 17:56

Ist wirklich ziemlich ruhig geworden....
Vor kurzen habe ich wieder mal einen Massenbrief von meiner Bank bezüglich Konvertierung bekommen....
Habe mich auch gemeldet und vorgeschlagen dass ich konvertiere wenn ich die gleichen Konditionen wie die Ungarn erhalte...
Naja der Bankberater war nicht entzückt von meinem Vorschlag....
Aber solange ich nicht einmal mehr die gleichen Konditionen bekomme mache ich sicher gar nichts...
Wäre ja ein gutes Geschäft für die Bank wenn Sie einen Dummen findet der Konvertiert und sich noch zusätzlich einen höheren Auflag einreden lässt.

LG

nachtkind schrieb am 24. 07. 2014 um 15:37

oder alle angefangen zu leben... ;)

verfolge schon seit anfang an die meinungen, ansichten, empfehlungen usw...

wollte auch mal danke sagen an alle hier die ihre gedanken in den großen pool geworfen haben...

gemeinsam ist man weniger einsam...

greez nachtkind

sc schrieb am 24. 07. 2014 um 10:52

oder alle konvertiert? :-)

Tom schrieb am 24. 07. 2014 um 10:03

Hab gestern Pickerl gemacht beim Roller meiner Frau :-)

Hihi voll tot das Forum, müssen alle Happy oder auf Urlaub sein :-)

boxenluder schrieb am 06. 06. 2014 um 15:10

Das denke ich auch, @zocker!

Aber wenn es Kreditnehmer gibt, die bis 2030 denken, dann Gute Nacht Freunde.
Habt ihr denn alle vergessen, dass man in der Gegenwart leben soll, he, ha, hi!!
Geniesst doch das JETZT und steckt nicht gleich auf. Wird schon schiefgehen miT dem sfr, die
Eurowelt bricht nicht gleich zusammen, kauft Euch ein Eis und vergesst nicht, zu leben!!

silvia

zocker schrieb am 30. 05. 2014 um 11:10

Inwieweit Prognosen bis 2030 seriös sind .....
Bis 2030 wird es noch mind. eine Wirtschaftskrise geben..

Ich denke dass bis 2030 noch viel passieren wird, aber solch eine Aussage zu treffen halte ich für: BANKENGEFÄRBT

Denn wie bringt man Leute zu einem Umstieg, die bis dato noch nicht umgestiegen sind??? Am besten mit Prognosen bis 2030 somit kann man zusätzliche weitere Ansparformen verkaufen.

Banken sind eben auch nur Verkäufer. Und was dann der Kunde macht ist ihm selbst überlassen...

Ich denke Kurse zwischen 0,5 bis 2,5 sind durchaus möglich und realistisch bis 2037

Forex schrieb am 30. 05. 2014 um 11:00

Wirtschaftsblatt vom 29.5.2014 Frankenkredite: "Auch 2030 kann noch nicht mit 1,50 gerechnet werden"
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3813689/Frankenkredite_Auch-2030-kann-noch-nicht-mit-150-gerechnet-werden?_vl_backlink=/home/index.do

Forex schrieb am 27. 05. 2014 um 07:56

So sehe ich das nicht unbedingt.

Durch die Libormanipulationen wurden natürlich auch die Wechselkurse beeinflußt Schmetterlingeffekt, wenn ein System nahe am Kipppunkt ist.
Kleine Ursache, große Wirkung. Nur dadurch sind die weltweiten Schäden in Billionenhöhe erklärbar.
Und natürich durch die Wechselkursmanipulationen selbst
Dadurch sind ja erst die Schäden für die Fremdwährungskreditnehmer und Swapkäufer entstanden.
Wenn sich beispielsweise der Libor von 1.0 zu 1.1 ändert wäre das nicht weiter schlimm und kaum einer würde sich aufregen.. Wenn sich aber diese Ändeurng auf den Wechselkurs auswirkt, sieht das völlig anders aus.

Daher sind diese Medienberichte ebenfalls sehr interessant:

Wirtschaftsblatt vom 21.05.2014: Commerzbank feuert Devisenhändler nach Manipulation mit Zloty und Euro
http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3809799/Comerzbank-feuert-Devisenhaendler-nach-Manipulation-mit-Zloty-und-Euro?from=suche.intern.portal



Wirtschaftsblatt vom 20.05.2014 Verdacht der Devisenmanipulation gegen Banken -"Die haben sich gegenseitig beshissen"
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/3808826/Verdacht-der-Devisenmanipulation-gegen-Banken-Die-haben-sich?from=suche.intern.portal


Oder: In Ungarn gibt es ein Sondergesetz, auch deshalb liebt man Viktor Orban nicht.
Nur Manipulationen haben ja nichts mit einer Marktwirtschaft oder Liberalismus zu tun, oder?


U n g a r n :

Gerichtshof der Europäischen Union
PRESSEMITTEILUNG Nr. 66/14
http://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2014-04/cp140066de.pdf

Das nationale Gericht darf eine missbräuchliche Klausel durch eine nationale Rechtsvorschrift
ersetzen, damit die Ausgewogenheit zwischen den Vertragsarteien wiederhergestellt wird und der
Vertrag Bestand hat

Sieha auch: Ungarn. Verfassungsgericht erlaubt Eingriffe in Fremdwährungskredite

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1575996/Ungarn_Verfassungsgericht-erlaubt-Eingriffe-in-FremdwaehrungsKredite

Außergewöhnliche Ereignisse erlauben außergewöhnliche Maßnahmen..................beispielsweise wenn Libor und Devisenkurse manipuliert werden
http://www.bne.eu/content/hungary-blames-market-manipulation-forint-slide

Oxylog schrieb am 26. 05. 2014 um 21:48

Naja, aber ich hab gehört, dass man da vorsichtig sein soll, und dass es beinahe unmöglich ist herauszufiltern welchen Differenzbetrag LIBOR EURIBOR man erstreiten könnte. Mich ärgert sowas. Man hat keine Handhabe gegen diverse mafiöse Bankentätigkeiten.

Forex schrieb am 26. 05. 2014 um 13:59

Interessante Links zum Thema:

http://www.kreditopferhilfe.net/
https://www.kreditopferhilfe.net/de/video-von-der-pressekonferenz-des-kreditopfervereins-vom-26-02-2014

Fire schrieb am 22. 05. 2014 um 14:27

Das habe ich heute auch gelesen. Kann man das alles glauben? Wird zb. wirklich eine Großteil dieser Kredite 2016/17 schlagend? Total sarkastisch dieser Satz.... "der Beweis, dass man den Verbraucherschutz ernst nimmt. 100.000 Haushalte könnten „heute ruhiger schlafen“, weil sie kein Fremdwährungsrisiko mehr haben".
Danke,Danke alles zum Wohle der Banken und des guten Schlafes.

Euro-Zahler schrieb am 22. 05. 2014 um 13:51

Salzburger Nachrichten vom 22.05.2014
Berg der Fremdwährungskredite wird kleiner

100.000 Private sind seit 2009 aus Krediten in fremder Währung ausgestiegen. Wien. 36,1 Mrd. Euro – so hoch war das Volumen der Fremdwährungskredite der privaten Haushalte im Herbst 2008. Damals verhängte die Finanzmarktaufsicht einen weitgehenden Stopp der Neuvergabe (zulässig war die Verschuldung in fremder Währung nur mehr für Privatkunden mit bester Bonität und Einnahmen in der jeweiligen Währung). Das hat gewirkt, das Volumen ist auf 27,3 Mrd. Euro gesunken. Damit machen Fremdwährungskredite laut Daten der Oesterreichischen Nationalbank rund ein Fünftel aller an private Haushalte vergebenen Kredite aus. Für FMA-Vorstand Klaus Kumpfmüller ist der Rückgang (währungsbereinigt sind es minus 40 Prozent) der Beweis, dass man den Verbraucherschutz ernst nimmt. 100.000 Haushalte könnten „heute ruhiger schlafen“, weil sie kein Fremdwährungsrisiko mehr haben. Der Großteil der verbliebenen 157.000 meist endfälligen Kredite wird 2016/17 abreifen, ein Teil sei in laufend tilgbare Kredite umgewandelt worden. Ab dem Jahr 2020 sollten Fremdwährungskredite laut Kumpfmüller „dann kein großes Risiko mehr sein“.

Fire schrieb am 22. 05. 2014 um 09:42

Sehr interessanter Artikel im Wirtschaftsblatt http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3808772/Kampf-an-der-Waehrungsfront_SNB-vs-EZB-gegen-die-FrankenAufwertung-

feha the broker schrieb am 20. 05. 2014 um 12:18

.........an Alle........
man kann selbstverständlich durch einen Wechsel seines Tilgungsträgers in ein anderes Tilgungsträgersystem bessere Erträge erwirtschaften.
Man kann, durch seine eigene Meinung,sein eigenes Gefühl, seine eigenen Prognosen, aber doch mit einem Gespür des Mäusemelkens, auch positives bewirken.
Wegen der Ukraine Krise allein, hat Gold nicht zugelegt, wegen der bevorstehenden Europawahl - hat der Yen und der Dollar nicht zugelegt.
Es ist die Unsicherheit der Anleger durch ein Misstrauen der jungen Währung namens "Euro" ....!
Allerdings - gibt es auch einen Signifikanten unterschied....ob du in die Währung oder in Aktien eines Landes investierst.
good luck....!!!

Euro-Zahler schrieb am 05. 05. 2014 um 15:33

Stellt sich die Frage: Ist man als FX-Kreditnehmer nicht angehalten (kann von Vorteil sein) einigermaßen die Markt- Finanzsituationen zu verfolgen um bei Bedarf eben durch einen Switch, zB. Wechsel seines TT´s in defensive Mischfonds zu können und ggf. damit bessere Erträge zu erwirtschaften? Ist aber vermutlich auch von einem persönlichen Interesse abhängig oder von einem Glück so wie einer meiner Freunde dazu meint: "Mir wurscht eines Tages erbe ich das Grundstück meiner Eltern in Wien, da kann das finanzielle Loch in welcher Höhe auch immer sein".

boxenluder schrieb am 30. 04. 2014 um 12:30

Jedenfalls kann ich niemals schlechter mit meiner meinung/gefühl/prognose liegen als die meisten banker und sonst. Währungs-und Fondsspezialisten......denn die lagen in der Vergangenheit mit unglaublicher Sicherheit fast immer völlig daneben.....

In dem Fall hast Du völlig recht, es ist zum 'Mäusemelken'

gr silv.

bruce62 schrieb am 30. 04. 2014 um 10:00

geb jetzt auch mal meine Laienmeinung ab.

kann schmidilein nur voll und ganz zustimmen.
punkt 3 steht mir noch bevor, warte nur mehr auf den richtigen Zeitpunkt

schmidilein schrieb am 29. 04. 2014 um 15:04

na dann muss ich meine "empfehlungen" gleich nochmal zusammenfassen:

1. der YEN ist mir für einen switch aktuell viel zu billig...evt. bei 120/125 interessant
2. der Franken wird schön um die 1,20 gehalten, viel höher als 1,0/1,10 wird er vermutlich die nächsten Jahre auch nicht laufen (parallel mit der Kaufkraftparität), Überraschungen nach unten (1,30/1,40) sind durch Währungsspekulanten immer möglich
3. meine Tilgungsträger habe ich in defensive Mischfonds geswitcht, da mir die Aktienhausse zu heiß wurde

Ich gebe hier nur meine Laienmeinung wieder...und rate niemandem zu irgendetwas.

Jedenfalls kann ich niemals schlechter mit meiner meinung/gefühl/prognose liegen als die meisten banker und sonst. Währungs-und Fondsspezialisten......denn die lagen in der Vergangenheit mit unglaublicher Sicherheit fast immer völlig daneben.....

Tom schrieb am 29. 04. 2014 um 14:17

Du scheinst unausgeglichen Boxenluder :-)

Aber schau einer der eh bissl was im Hirn hat dem macht das nix aus wenn unwissen verbreitet wird...und die andren...naja bissl Egoismus benötigt man heutzutage :-)

Mir hat die Nachbarin gesagt, wenns Rad am Auto nicht runtergeht dreh alle Schrauben raus und fahr bissl rum dann geht's. Mich wundert das die noch lebt...

Aber ich habs ja auch nicht befolgt :-)

boxenluder schrieb am 29. 04. 2014 um 08:55

@gast:
Gold hat wegen der Ukraine Krise nicht zugelegt, Bank Aktien haben Federn gelassen. Da sieht man mal was für Schlaumeier hier posten und gefährliches Halbwissen verbreiten

" tja, das denke ich mir auch schon seit Jahren, jede Menge dumme Leute hier in diesem abstrakten Forum. Jene, die andauernd schreiben , oder besser auf Englisch: posten !!!! hahaha, sind die Allerdümmsten. Vor lauter Sorgen machen, denken Sie anscheindend gar nicht mehr an die Gegenwart, in der man ja eigentlich leben sollte.

Viele selbsternannte Experten, Wichtigmacher, Einschleimer ind Psychopathen haben im www. , auf Deutsch weltweites Netz, freien Zugang und die grenzenlose Dummheit feiert fröhliche Urständ!

Gut, dass es nicht wehtut, sonst müssten einige ständig schreien.
ZB., fragt hier gerade einer, wie er sein Geld für den künftigen Hausbau in der EU, verwalten soll???????
1) sfr in der CH
2) €. in der CH und, das Beste zum Schluss, aufgepasst!! jetzt kommts-
3) Geld in die EU einführen und im Sparbuch in Euro anlegen,

ja , liebe Leute, dem ist NICHTS. hinzuzufügen.

Dann bekommt er noch Rückschriften darauf, es ist unfassbar und eine Verniedlichungsform des Namens Schmid, gibt dubiose Ratschläge zum switchen (das heisst wechseln der Währungen, für Laien!), zweifellos auch ein vorzüglicher Experte, dem ich auf der Stelle Mein Erspartes anvertrauen würde.

Traurig , traurig, traurig , da bekanntlich eben niemand weiss, wo die Reise des sfr hingeht, über den Jordan oder nicht, das kann man aus dem Kaffeesud lesen,
und jetzt wd öffentliche Steinigung,
gr silvia

gast schrieb am 17. 04. 2014 um 15:09

Gold hat wegen der Ukraine Krise nicht zugelegt, Bank Aktien haben Federn gelassen. Da sieht man mal was für Schlaumeier hier posten und gefährliches Halbwissen verbreiten

Richard schrieb am 17. 04. 2014 um 10:26

Das Thema hat sich ziemlich erledigt, selbst die Ukraine-Krise, die ja keine Kleinigkeit ist, regt an der Börse kaum jemanden auf - nur Gold hat zugelegt. So schnell wird sich auch bei den Leitzinsen nichts tun, aber 2015 könnte es Bewegung geben.

Fire schrieb am 17. 04. 2014 um 10:21

Haha wenigstens wird das Forum irgendwie genutzt. Ich schaue zwar jeden 2ten Tag rein, aber selbst fällt mir auch nichts zu Schreiben ein. Herr Jordan bekräftigt die Untergrenze, die Presse schreibt im 2 Monatstakt irgendein Bla bla .. der wahrscheinlich von einem Banker vorgefertigt gemailt wird. Auch bei meiner Bank nichts Neues. Habe wieder eine freundliche Einladung zum "Jahresgespräch" dankend abgelehnt.

Forex schrieb am 17. 04. 2014 um 09:33

Es gibt nun schon mehr als 139.700 Zustimmungserklärungen für einen Hypo Alpe Adria Untersuchungsausschuss

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00010/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerungen

In dieser Woche sollte die 140.000 Schallmauer durchbrochen sein

schmidilein schrieb am 27. 03. 2014 um 13:30

gut

Andreas schrieb am 27. 03. 2014 um 13:15

@schmidilein
Also bei mir werden die Wechselspesen offenbar pauschal mit 400 Euro berechnet. Ist das gut oder schlecht?

Seiten: 1 2 3 4 5 6