Suchmaschine
Bitte gewünschten Suchbegriff im Formular eingeben.
Die Rohstoffpreise bleiben weiterhin auf Rekordniveau, der Dollar bleibt schwach und die Spekulation nimmt noch weiter zu. Ungefähr so könnte man die derzeitige Situation an den Weltmärkten zusammenfassen. In Sachen Benzinpreis ist der Einkaufspreis für Erdöl besonders wichtig und hier sieht es nicht gut aus.
Denn nach dem Rekordpreis von über 105 US-Dollar Anfang März ist und der Preis sogar über die 108 US-Dollar-Marke gestiegen. Damit wird der Benzinpreis ebenfalls weiterhin auf Rekordniveau bleiben.
Wohl gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Erdölprodukte, aber auch etwas günstigere Erdölmarken wie etwa Brent, einer Nordseesorte, hat mit über 104 Dollar einen eigenen neuen Rekordwert aufgestellt. Und es ist anzunehmen, dass diese Rekordjagd weiterhin so anhält.
Dafür spricht vor allem der sehr schwache Dollar. Es sind sich zwar viele Experten einig, dass der US-Dollar viel zu unterbewertet ist, aber Gegenmaßnahmen sind vorerst nicht in Sicht und das treibt viele Spekulanten zu den Rohstoffen. Auch Gold, Silber & Co. weisen seit Wochen Rekordniveau auf.
Seitens der OPEC ist wenig Hilfe zu erwarten, denn von dortiger Stelle wurde schon zuletzt gemeint, dass die Fördermenge den Preis nicht so bestimmt, wie vor einigen Jahren. Vielmehr ist durch Spekulation der Preis in die Höhe getrieben worden. Auch Wirtschaftsexperten haben diese Meinung schon häufig geteilt, weil es von den reinen Wirtschaftsdaten her keinen Grund gibt, warum der Ölpreis so in die Höhe geschnellt ist.
[wissenswertes.at / 11. März 2008]
RSS Beliebte Infos
Messekalender
Produkt-ABC
Popkonzerte 2013
Urlaubsangebote
Umfragen
Sportevents
Giro d´Italia 2013
Formel 1-WM 2013