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Im Zeitalter des Computers gibt es viele Vorgänge im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich, die durch den Einsatz des PCs stark vereinfacht wurden. Diese Vorteil hat aber einen gerne unterschätzten Haken: die Datensicherheit. Damit kann zwar der Angriff von aussen auch gemeint sein, vor allem in bezug auf Werkspionage, dies trifft aber eher auf die grossen Unternehmen zu.
Im privaten Bereich oder auch bei kleinen Unternehmen geht es beim Datenschutz vielmehr um die Abwehr der tausenden Computerviren, die täglich Schaden anrichten wollen und es geht auch darum, Pläne zu entwickeln, dass Daten nicht verloren gehen, wenn einmal eine Festplatte ihren Betrieb ungeplant einstellt. Spätestens wenn die Festplatte irreparable Schäden aufweist, wird der Ärger gross, wenn man vorher seine Daten nicht gesichert hat.
Für die Viren- und Trojanerprobleme gibt es viele Softwarelösungen. Antivirenprogramme lösen die meisten dieser Probleme, sind aber in der Verlässlichkeit sehr unterschiedlich. Man kann auch hardwaremässig für zusätzlichen Schutz vor Angriffen von aussen sorgen, zum Beispiel mit einer Firewall.
Datenschutz hat aber in erster Linie mit Konsequenz zu tun. Wenn man nicht regelmässig die Daten sichert, nützt die beste Hardware nichts. Irgendwann gibt diese ihren Geist auf und dann ist es zu spät, an die Datensicherung zu denken. Daher bedarf es speziell bei beruflichen Computern und Netzwerken eines Planes, wie die Datensicherung vonstatten gehen und wie regelmässig sie erfolgen soll. Hier bieten sich auch Programme an, die dies automatisch durchführen können.
[wissenswertes.at / 5. November 2006]
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