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RAR und komprimierte Dateien

Sehr stark gepacktes Format

Ein Klassiker auf nahezu jedem Computer ist das ZIP-Format, mit dem sich diverse Dateien wie Filme, Bilder oder auch Texte packen, also verkleinern lassen, damit man sie leichter per E-Mail verschicken kann oder damit man sie auf einen Server stellt und Partner diese dann in reduzierter Größe auf ihren Computer herunterladen können.

Von ZIP zu RAR
Die Steigerung des ZIP-Formates ist das RAR-Format. RAR steht für Roshal ARchiv, benannt nach dem Erfinder Jewgeni Roshal. RAR komprimiert die Dateien noch stärker als ZIP und mit RAR stehen auch weiterführende Funktionen zur Verfügung, beispielsweise das Aufteilen einer großen Datei in mehrere.

RAR ist damit ein Dateityp, der für sehr stark komprimierte Dateien steht und auf das Programm WinRAR zurückgeht. Dieses Programm wird als Shareware angeboten und das bedeutet, dass man es nach dem Herunterladen für 30 Tage gratis testen kann, es man es kaufen muss, um es weiter nutzen zu können. WinRAR bietet viele Vorteile an, unter anderem auch die Auswahl, ob man RAR verwenden möchte oder doch lieber beim ZIP-Format bleibt.

Die Komprimierung ist ein Thema, das heute nicht mehr so schwer wiegt wie noch vor zehn Jahren. Die Datenleitungen sind stärker geworden, die Limits bei den E-Mail-Adressen wurden ebenfalls nach oben gesetzt, dennoch kann es interessant sein, große Dateien zu reduzieren. RAR bietet mit der Aufteilung der Dateien in verschiedene Stücke noch weitere Möglichkeiten. Das ist auch interessant, wenn man die Informationen am Server für Partner und Netzwerke anbieten möchte, doch setzt es voraus, dass man mit dem RAR-Format auch etwas anfangen kann.

ZIP können die meisten Leute öffnen, bei RAR ist das nicht so sicher, weshalb viele dieses Format eher umkurven, wenn sie sich für das Thema Komprimierung interessieren.





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