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Der österreichische Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt der Republik Österreich und er unterscheidet sich von der österreichischen Bundesregierung und anderen Ämtern auf Bundes- und Landesebene dadurch, dass er direkt gewählt wird.
Das bedeutet, dass keine Parteien Stimmen erhalten - wie beispielsweise bei der Nationalratswahl - und ein Mitglied aus der Partei die gewählte Funktion übernimmt, sondern der Bundespräsident wird direkt vom Volk namentlich mit den Aufgaben betraut.
Den ersten Bundespräsidenten gab es nach dem Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 1918, seithier ist diese Funktion mit Ausnahme der Jahre 1938 bis 1945 (Anschluss an Deutschland und Zweiter Weltkrieg) stets ausgefüllt worden. Der erste Bundespräsident war Karl Seitz, der diese Aufgabe von 1918 bis 1920 erfüllte.
Die Rechte und Pflichten wurden in einer Verfassungsnovelle 1929 festgelegt, wodurch die Kompetenzen des österreichischen Bundespräsidenten stärker herausgearbeitet wurden, als jene von 1920.
Kernkompetenzen des österreichischen Bundespräsidenten sind:
Tradition haben in Österreich die Reden des Bundespräsidenten, in denen er sich via Fernsehen an die Menschen wendet, dies ist zum Beispiel am 26. Oktober, dem Staatsfeiertag, der Fall.
Der Bundespräsident übernimmt auch die Schirmherrschaft über soziale Projekte und Organisationen. Das gilt beispielsweise für "Licht ins Dunkel" oder "Nachbar in Not", "Rotes Kreuz Österreich" und ähnliche im Dienste der Menschen tätigen Vereinigungen und Initiativen.
Der österreichische Bundespräsident wird für sechs Jahre gewählt und kann ein weiteres Mal kandidieren, sodass er maximal zwölf Jahre im Amt bleiben kann. Nach einer weiteren Phase von sechs Jahren könnte er theoretisch nochmals antreten, dies ist aber bisher nicht der Fall gewesen. Auffallend ist auch, dass es noch keine Bundespräsidentin gab. Frauen haben zwar schon für das Amt kandidiert, wurden aber nicht gewählt.
Bisherige Kommentare (1)
Manfred Forstner schrieb am 25. 04. 2010 um 18:54
Diese Wahl war die größte Verhöhnung der Bevölkerung. Die beweist dass wir keine Demokratie mehr haben. Eigentlich dürfte kein normal denkender Mensch zu so einer Wahl gehen.
Hab gerade das Interview von Herrn Fischer gehört der anscheinend keinen Gedanken daran verschwendet warum so wenige Wählen gehen?
Das interessiert anscheinend auch keinen.
Mir wurde, bei einer SPÖ Wahlveranstaltung, schon vorgeworfen dass ich kein Politisches Interesse hätte wenn ich nicht wählen gehe, und damit auf die Demokratie "Spucke". Dann hab ich denjenigen gefragt:
"Wie es in der Regierung selbst ausschaut? Nur 3 Parteien haben einen Kandidaten aufgestellt die anderen "Spucken" Anscheinend auch auf die Demokratie und wollen anscheinend nur auf ihren Positionen Abkassieren oder?" Keine Antwort.
"Oder wie Schaut das Aus Wenn man eine Frau aufstellt die sogar von Frauenrechtlerinnen abgelehnt wird?" Wider keine Antwort.
"Oder Kandidat der Christ Demokraten, Der mit den Wahlwerbungswerbungen gleich einen Spendenscheck mitschickt, und das in Zeiten der Wirtschaftskrise und in einer Zeit wo die Kirche gerade beweist das sie sich für Götter halten denen alles Durchgeht?" wider keine Antwort
Außerdem hab ich ihn noch gefragt wozu wir eigentlich noch einen Bundespräsidenten Brauchen bzw. überhaupt eine Regierung wenn erstens sowieso alle Gesetze von der EU entschieden werden bei dehnen eine Studienbeschränkung für Ausländer als Diskriminierung erscheint aber bei dem Ausschluss der Raucher genau das praktiziert wird. noch dazu die Persönliche Freiheit jedes einzelnen eingeschränkt wird.
Zweitens bei der Wirtschaftskrise Nur die Reichen unterstützt werden und den anderen Bürgern nur wider höher Steuern Drohen? Kein Kommentar
Na ja das war ja auch nur ein kleiner älterer Wahlhelfer. Öffentlich stellt sich sowieso keiner unserer "Spitzenpolitiker" diesen Fragen. Wobei einem jedem klar sein müsste warum den "Spitzenmanager" nichts Passieren kann.
Aber zurück zur Wahl.:
Bei den Kandidaten ist es dasselbe als ob man
einen Selbstmörder zur Wahl läst ob er sich erhängt oder Erschießen will. Für die Breite Masse ist es in Wirklichkeit egal, die werden so und so nur verraten, versklavt und Entmündigt.
Ich würde mich gerne mal mit unseren Spitzenleuten Öffentlich unterhalten oder auch zur Rede stellen.
Meiner Meinung nach ist das was die praktizieren laut Verfassung sogar Landesverrat, nur würde die natürlich keiner Anklagen.
Mich würde noch interessieren ob unsere Politiker das Wort Volksvertreter noch kennen und wie sie das Definieren??
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