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Webdesignerin / Webdesigner

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Webdesigner/in: Gestalter von Webseiten

Per Definition ist eine Webdesignerin bzw. ein Webdesigner eine Person, die sowohl die grafischen Arbeiten als auch die Programmierung beherrschen, um eine Webseite aufbauen zu können. Entstanden ist dieser Aufgabenbereich durch die Popularität des Internet und dem großen Bedarf an eigenen Webseiten, wobei nicht jeder Anwender die Fähigkeiten mitbringen kann, die nötig sind, um sich eine Seite auch selbst herstellen zu können.

Doch die Definition ist schwierig einzuhalten, weil es unzählige verschiedene Varianten bei den grafischen Arbeiten gibt und dazu gibt es eine ganze Reihe an Variablen, wenn es um die Programmierung geht. Die Auswahl der Programmiersprache ist dabei noch nicht das Problem, aber die gleiche Seite muss mit verschiedensten Programmen (Browser wie Google Chrome, Firefox, Internet Explorer oder Safari) funktionieren können und damit ist man schon mehr als ausgelastet. Daher ist die Arbeit des Webdesign oft getrennt in jene der Grafiker/innen, die die Darstellung erarbeiten und in jene, die als Webdesigner/innen die Programmierung durchführen.

Der Beruf der Webdesignerin bzw. des Webdesigners entwickelte sich aus dem Interesse für Computer, Internet und Programmierung. Da man gratis selbst zu basteln beginnen kann, haben viele Privatpersonen versucht, kommerziell Fuß zu fassen, aber die wenigsten haben genug Aufträge erhalten, um auch wirklich finanziell davon leben zu können.

Heute sind Webdesignerinnen und Webdesigner entweder fix bei Unternehmen angestellt oder arbeiten freiberuflich und übernehmen je nach Konstruktion Aufträge. Wird für eine Webseite eine Webdesignerin oder ein Webdesigner gesucht, dann spielt die Ausbildung bei Ausschreibungen im Internet keine so große Rolle, obwohl ein Informatikstudium oder der HTL-Abschluss hilfreich sein kann. Viel wichtiger ist den Auftraggeber/innen, dass man über das Praxiswissen verfügt und die Aufgaben umsetzen kann.

Hat man Kenntnisse als Grafiker ebenso wie als Webdesigner, dann ist diese Person besonders begehrt, weil man beides brauchen kann oder im Einzelfall vielleicht doch lieber ohne zusätzlicher Aufträge für Grafiker/innen auskommen möchte. Aber häufig ist die Arbeitsteilung strikt getrennt. Zuerst wird die Grafik erstellt und mit dieser Vorlage wird der Auftrag für die Programmierung vergeben.





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