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Nicolas G. Hayek, der Gründer der Swatch-Group, hatte Mitte der 90er-Jahre die Idee, den Automarkt durch ein cooles, kleines Fahrzeug, das ursprünglich Swatch-Car heißen sollte, zu beleben. Das Auto sollte kleine Ausmaße aufweisen und rein für die Stadt konzipiert werden. Highlight sollte beim Swatch-Car sein, dass man das Design beliebt anpassen kann, sodass die Ähnlichkeit mit dem Konzept der Swatch-Uhren erkennbar war.
Doch die Kooperation mit VW funktionierte nicht und dann stieg Daimler-Benz ein, weigerte sich aber in technischen Fragen, auf die Vorgaben einzugehen. Streitpunkt war unter anderem ein Elektroantrieb direkt bei den Rädern. Hayek verkaufte daher seine Anteile und stieg aus dem Projekt aus, das von Daimler-Benz aber fortgeführt wurde.
Das Ergebnis ist der Smart fortwo, der als erste Generation 1998 auf den Markt kam und nun als coupé angeboten wird. Neben der normalen Version gibt es ab 1999 die Smart fortwo BRABUS, Modelle, die eine Veredelung des Smart darstellten. Außerdem gab es ab dem Jahr 2000 ein Cabrio, bei dem das Dach elektronisch entfernt werden kann.
Smart fortwo coupé
Smart fortwo coupé 61 PS
Smart fortwo coupé 71 PS
Smart fortwo coupé Turbo 84 PS
Smart fortwo coupé Turbo 102 PS
Smart fortwo coupé Turbodiesel
Smart fortwo cabrio
Smart fortwo cabrio 71 PS
Smart fortwo cabrio Turbo 84 PS
Smart fortwo cabrio Turbo 102 PS
Smart fortwo cabrio Turbodiesel
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