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Die Medienwelt hat sich stark verändert, doch manches ist trotzdem gleich geblieben. So sind Filme und TV-Serien aus den USA im deutschsprachigen Raum viel früher zu sehen, als vor einigen Jahren, als man viele Monate warten musste, bis die Filme, die längst in den USA Premiere hatten, gezeigt wurden. Bei TV-Serien dauerte es noch viel länger.
Dieses Zusammenwachsen der Filmmärkte ist aber nur eine Veränderung, die feststellbar ist. Eine weitere ist offenbar, wenn man die Filme der letzten Zeit näher betrachtet. Viele Filme basieren auf einer erfolgreichen Produktion, der man nacheifert, um den Erfolg zu kopieren. Das kann ein eigener Film gewesen sein, dessen Erfolg sich mit der Fortsetzung wiederholen soll, es kann auch eine fremde Filmproduktion gewesen, sein, die man nachstellt.
Wie auch immer, es gibt sehr viele Remakes und Fortsetzungen, weil die Filmstudios nicht mehr bereit sind, das Risiko zu erhöhen und einen Flop zu landen. Dazu sind die Produktionskosten zu hoch geworden und das Risiko, dass der Film beim Publikum durchfällt ist allgegenwärtig.
Individueller sind dann schon die TV-Serien, wenngleich auch hier gerne kopiert wird, aber man hat die Möglichkeit, auf das Publikum zu reagieren, wenn die Serie nicht gefällt oder Entwicklungen nicht so angenommen werden, wie dies geplant war. Diese Möglichkeit hat man bei Filmen nicht, denn nach 90 oder 120 oder manchmal auch mehr Minuten ist die Entscheidung gefallen, ob der Film gefiel und ob er weiterempfohlen wird.
Bisherige Kommentare (1)
kurz elisabeth schrieb am 06. 04. 2010 um 13:40
warum gibt es den film rücker nach eden nicht in deutsch und warum bekommt man den nicht in österreich es handelt sich um einen tennisspieler und eine reiche erbin das war einer der schönsten filme
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